Produktbild: Die Porzellan-Erbin - Unruhige Zeiten
Band 1

Die Porzellan-Erbin - Unruhige Zeiten Roman

Aus der Reihe Die Porzellan-Saga
20

Fr. 19.90

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13709

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

3110 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641247348

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

13709

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

3110 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641247348

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  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    23.08.2020

    eBook (ePUB)

    Langatmig und sehr aufwendig geschrieben

    ich stecke zwar gerade noch auf den ersten 100 Seiten, aber ich bemerke das es sehr ausführlich geschrieben wurde, irgendwie etwas viel Widerholungen, wo die Spannung einfach weg bricht, aber ansonsten gut geschrieben, leider bin ich auch der Meinung das man bei den ersten 100 Seiten hätte kürzen können. Freue mich aber auf Teil 2 trotz allem.

  • Bewertung

    aus Rothrist

    5/5

    08.06.2020

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichte

    Ich finde das Buch spannend und unterhaltsam und freue mich bereits auf die Folgeromane

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    4/5

    01.09.2020

    eBook (ePUB)

    Ein zu Herzen gehendes Buch

    Das Cover: Das Cover ist ein bisschen dem Mainstream angepasst und hat mich zusammen mit dem Klappentext auf eine etwas andere Geschichte vorbereitet, als die, die ich dann überwiegend gelesen habe. Die Geschichte: Gern passe ich in der Regel meine Beschreibung etwas dem Klappentext an, um so wenig wie möglich zu spoilern. In diesem Fall aber, geht das nicht. Hier sehe ich Wilhelm und Theresa als Hauptfiguren, die beide zum Gesinde gehören und auf eine bessere Zukunft hoffen. Dazu muss Wilhelm die schwangere Gräfin Thyra von Hardenstein auf einer anstrengenden Reise zu ihrem Vater begleiten, und sie gesund zurückbringen. Sie geraten auf der Rückreise in Turbulenzen. Das Kind wartet nicht auf die Heimkehr, sondern wird unterwegs geboren und gerettet. Die Mutter und Erbin der Porzellanmanufaktur leider nicht. Meine Meinung: Das ist kein Buch, das man mal einfach so entspannt lesen kann. Man muss schon sehr dabei sein. Die Protagonisten kehren allesamt ihre Seele, ihr tiefstes Inneres nach außen, sodass ich mit allen Figuren, den Schmerz, das Leid und die Freude miterleben, erleiden und erfühlen durfte, was bei dem, was sie alles mitmachen mussten, eine große Herausforderung war. Etwas lang gezogen fand ich die Rückreise bis zu dem Punkt, als das Kind geboren wurde. Die Schauplätze sind bis ins kleinste Detail beschrieben und haben mich auf diese unglaubliche und schwere Reise mitgenommen. Der Autor schreibt in einer ausladenden, manchmal auch in einer poetischen Sprache, die eine bildliche Darstellung schafft, die nicht nur unter die Haut geht, sondern Gänsehaut erzeugt. Die eingearbeitete schwierige Zeitgeschichte, die den Menschen alles abverlangt hat, ist eindrucksvoll und tiefgründig dargestellt. Ein sehr beeindruckendes und ein zu Herzen gehendes Buch, das ich nur empfehlen kann. Heidelinde von „friederickes bücherblog“

  • Bewertung

    aus Obfelden

    3/5

    12.06.2020

    eBook (ePUB)

    Sosolala

    100 Seiten kürzen und die Geschichte wäre gut. Endlose Wiederholungen und Umschreibungen langweilen, sorry

  • Eliza

    1/5

    08.04.2021

    eBook (ePUB)

    Leider abgebrochen

    Wir haben diesem Buch zwei Anläufe gegeben, leider konnte es weder James noch Eliza überzeugen, sodass wir es abgebrochen haben. Das Cover ist im Stil der historischen Familiensagas gehalten. Ein altes Herrenhaus, eine Frau in einem opulenten Kleid, welches auf eine vornehmere Gesellschaft schließen lässt. Der Klappentext verrät, dass es um eine Porzellanmanufaktur geht und ein dunkles Geheimnis auf der Erbin lastet. Der Roman spielt auf dem Gut Hohensandau und Wohldenbach. Der Roman ist unserer Meinung nach sehr langatmig geschrieben, sprachlich ist er vielleicht nicht schlecht, allerdings warteten wir nach knapp 100 Seiten immer noch darauf, dass Thyra ums Leben kommt. Die junge Sophie und Erbin der Porzellanmanufaktur ist bisher noch gar nicht aufgetaucht. Ebenso ihre Eltern, die man laut des Stammbaumes (welcher an sich sehr gut ist) der hinteren Innenklappe des Buches entnehmen kann. Auch der Ort Erzberg, den man dem hinten angefügten (ebenfalls guten) Personenregister entnehmen kann, kommt erst bei circa Seite 150 vor. Dort soll Sophie mit ihren Eltern leben. Auf den ersten einhundert Seiten passiert nicht sonderlich viel. Dialoge werden durch indirekte Rede unnötig in die Länge gezogen. Der Klappentext beschreibt einen Tatbestand, welcher erst zur Mitte des Buches eintrifft. Hier werden die Leser und Käufer schlichtweg in die Irre geführt. Die Figurenzeichnung ist unserer Meinung nach dem Autor auch nicht sonderlich gut gelungen. Thyra kommt recht unsympathisch rüber, einzig Theresa Leuschenthal konnte uns überzeugen, doch auch sie scheint nicht den „Biss“ zur ganz großen Protagonistin zu haben. Bei den männlichen Figuren sieht es leider nicht besser aus. Am besten kann man sich als Leser noch in Wilhelm Leuschenthal hineinversetzen, da er einen relativ großen Part in der Erzählung übernimmt. Sein Dienstherr und Vater Ferdinand von Hardenstein auf Hohensandau hingegen bleibt vollkommen farblos und nicht greifbar. Verwirrend ist auch der Prolog der bereits 1953 spielt und von Sophie in der Ich-Form erzählt wird. Wir können den Roman leider nicht weiterempfehlen, was sehr schade ist, da das „weiße Gold“ als Grundlage durchaus Potential hätte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

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