Produktbild: Küsse im Aprikosenhain

Küsse im Aprikosenhain Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9599

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1964 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641254841

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

9599

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

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1964 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641254841

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  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    02.08.2020

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch ist Urlaub für…

    Dieses Buch ist Urlaub für die Seele Nathalie ist fassungslos, als ihr Freund sich per Postkarte von ihr trennt. Wütend reist sie ihm nach Frankreich hinterher, um ihn zur Rede zu stellen. Doch nach einer Autopanne landet sie stattdessen auf einem idyllischen Hof in der Provence. Sofort ist sie fasziniert vom herrlichen Kräutergarten, den schönen Aprikosenhainen – und dem mürrischen, aber attraktiven Hofbesitzer Felix. Als Nathalie erfährt, dass der Hof finanzielle Probleme hat, hat sie eine Idee: Sie beginnt mithilfe des Kräuterbuchs von Felix' Großmutter, himmlische Cremes und duftende Öle aus Aprikosen und Kräutern herzustellen. Aber kann sie damit auch Felix' Herz gewinnen? „Küsse im Aprikosenhain“ von Persephone Haasis begrüßt uns direkt mit einer sehr sympathischen Hauptfigur. Nathalie ist eine gefühlvolle junge Frau, die die Welt um sich herum, mit allen Sinnen erlebt und genießt. Auch wenn sie zu Beginn vielleicht nicht die spontanste Person ist, macht sie eine tolle Charakterentwicklung durch. Es hat mir unheimlich Spaß bereitet, sie auf den über 340 Seiten, durch ihr Abenteuer zu begleiten. Auch der Rest der Figuren ist einfach toll. Egal ob der Felix, der Besitzer des Aprikosenhofs, sein Opa Henni oder seine Schwester Camille. Alle bereichern die Geschichte auf ihre ganz eigene Weise. Das Buch lebt von den Sinneseindrücken und der Autorin gelingt es, solche Bilder zu zaubern, dass ich mich wie im Urlaub gefühlt habe. Ich konnte mir wirklich vorstellen, in Frankreich auf dem Aprikosenhof zu sein und dort durch die Plantagen oder den Kräutergarten zu streichen. Auch die Gerüche der Blumen und Kräuter und die Geschmäcker des Obstes und der zubereiteten Dinge, waren greifbar. Der Autorin ist dieses Kunststück gelungen, ohne den Leser mit zu vielen Details zu erschlagen. Die ganze Geschichte ist einfach zum Wohlfühlen. An der ein oder anderen Stelle ist sie ein wenig vorhersehbar, aber mich persönlich hat es überhaupt nicht gestört. Dies ist ein Buch ohne großes Konfliktpotenzial und daher perfekt für einige Lesestunden, die einfach die Seele in den Urlaub schicken. Lesen und entspannen. Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens empfehlen!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    26.07.2020

    eBook (ePUB)

    Provencalisches Aprikosenglück

    Grafikerin Nathalie Friedrichs kann nicht glauben, was ihr gerade passiert, als sie von ihrem Freund Elias eine Postkarte von der Côte d'Azur bekommt, mit der er ihre Beziehung beendet, weil er schon eine neue gefunden hat. Die Wut vernebelt ihr das Gehirn und lässt sie in ihren alten Polo springen, um diesem unsäglichen Kerl in Frankreich aufzusuchen und ihm die Meinung zu geigen. Allerdings lässt eine Autopanne sie auf halben Weg in der Provence auf einem Aprikosenhof stranden, wo sie den wortkargen Felix Legrand kennenlernt, der dort zuhause ist. Nachdem ihr erster Zorn verflogen ist, nimmt Nathalie ihre idyllische Umgebung richtig wahr, genießt die Düfte um sich herum und fühlt sich schon bald richtig wohl bei den Legrands. Sie revanchiert sich für die Aufnahme, indem sie auf dem Hof mitarbeitet und erfährt so auch über die finanzielle Schieflage, in der sich die Familie befindet. Als Nathalie das Kräuterbuch von Felix‘ Großmutter in die Hände fällt, formt sich in ihrem Kopf eine wunderbare Idee, die den Hof vielleicht retten und auch Felix endlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnte. Der hat sich nämlich schon tief in ihr Herz eingenistet… Persephone Haasis hat mit „Küsse im Aprikosenhain“ einen sommerlich-leichten gefühlvollen Roman vorgelegt, der dem Leser nicht nur einen wunderschönen gedanklichen Kurzurlaub beschert, sondern mit den herrlichen Düften der Provence auch dessen Sinne beglückt. Der flüssig-leichte gefühlvolle und bildhafte Erzählstil lässt den Leser schnell zwischen den Seiten verschwinden und sich mit Nathalie auf eine Reise begeben, die so ganz anders verlaufen wird als geplant. Haasis hat nicht nur ein gutes Gespür dafür, gegensätzliche Protagonisten zusammenzuwürfeln, so dass sie trotzdem eine Einheit ergeben, sie weiß auch die Landschaften und deren typische Gerüche so in Worte zu kleiden, dass man als Leser während der Lektüre das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Die Ausflüge in das Kräutertagebuch und Herstellung von Naturkosmetik aufgrund von alten Rezepturen wird schön in die Handlung integriert und bringt Abwechslung in diese Wohlfühlgeschichte, ergänzen sie aber gleichzeitig auch. Leckereien wie die Aprikosentarte oder die Marmelade laden ebenfalls zur Nachahmung ein und lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Charaktere sind mitten aus dem Leben gegriffen, versprühen sehr überzeugend mit ihren individuellen Eigenschaften Nähe, Menschlichkeit und Wärme, aber auch Verletzlichkeit. Der Leser wird sofort in ihre Mitte genommen und nimmt Anteil an ihren Schicksalen. Nathalie ist eine impulsive Frau mit einem Händchen für Innovation und viel Liebe zur Natur. Sie wirkt selbstsicher, kann zupacken und verbreitet mit ihrer Art einen wohltuenden Optimismus. Felix ist ein wortkarger und abweisender Zeitgenosse, der unter seiner rauen Schale allerdings verletzlich und unsicher wirkt. Felix‘ Großvater Henni ist eine Seele von Mensch, der nicht nur ein großes Herz, sondern auch Weisheit besitzt. Camille ist ebenfalls eine herzensgute Frau, der man sich schnell nahe fühlt. Auch Gustav spielt eine große Rolle in der Geschichte, denn schnell hat er so manches Herz erobert. Mit „Küsse im Aprikosenhain“ zieht der Duft der Provence durch die Nase des Lesers, während er sich bei der Wohlfühllektüre auf einem Kurztrip in Frankreich wähnt und Nathalie bei den Ereignissen ihrer spontanen Reise über die Schulter schaut. Liebe, der Geruch von Lavendel und Aprikosen sowie die französische Lebensart bringen den Urlaub nach Hause. Wunderschön zu lesen, absolute Leseempfehlung!

  • Frau K

    5/5

    20.06.2020

    eBook (ePUB)

    Ich LIEBE es

    Ich LIEBE diesen Roman, er steckt so voller Leben, Witz und Gefühl. Zum Inhalt muß ich nicht's mehr sagen, denn die Inhaltsangabe trifft es ganz gut. Wer " Ein Sommer voller Himbeereis " gelesen hat wird diese Geschichte hier lieben, denn die Autorin bleibt ihrem umschreibendem Stil treu, sodass man sich fast wünscht der Reader könnte auch Gerüche vermitteln. Eine wunderbare Geschichte für den Sommer!

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    17.05.2020

    eBook (ePUB)

    Ein glücklich machender Aprikosenhof

    Persephone Haasis nimmt uns in ihrem zweiten Roman mit in die Provence. Auf einen Aprikosenhof, der nicht mehr so gute Ernten hervor bringt wie früher. Der Besitzer Felix wohnt mit seiner Schwester Camille und seinem Grossvater Henni auf dem Hof - Nathalie, die Protagonistin dieses Romans, bald auch. Eigentlich wollte Nathalie an die Küste, um ihrem Freund die Meinung zu sagen, aber nach einer Autopanne sucht sie sich in der hübschen Ortschaft in der Provence eine Unterkunft, die sie bei den Legrands findet. Da es wohl noch länger dauert bis ihr Auto repariert ist, hilft Nathalie auf dem Hof mit. Nicht nur um sich die Zeit zu vertreiben, nein, weil es ihr hier so gut gefällt und sie endlich gärtnern kann. Nathalie liebt die Gegend, die Landschaft, den Hof und bald wohl auch Felix, obwohl er recht zurückhaltend ist. Bis es zu "Küsse im Aprikosenhain" kommt, dauert es, doch bis dahin hat Nathalie ihr Herz schon längst an den Aprikosenhof und seinen Besitzer verloren. Der Roman kommt mit wenigen Figuren aus. Einige Dorfbewohner und natürlich die Hof-Familie plus Nathalie. Nathalie mochte ich, eine aufgestellte junge Frau. Sie ist viel spontaner, als sie von sich denkt. Ihr Herz ist am rechten Fleck, das zeigt sie bereits, als sie Gustave adoptiert. Grossvater Henni mag Nathalie sofort, sie erinnert ihn an seine verstorbene Frau Adeline. Felix ist misstrauisch, glaubt nicht an die Liebe. Nicht nur weil seine letzte Beziehung nicht lange hielt, sondern auch weil seine Mutter die Familie verlassen hat. Seither traut er seinen Gefühlen nicht mehr, hat Angst sich auf sie einzulassen. Seine Schwester Camille ist sehr nett. Sie ist die Seele des Hofes, bleibt aber im Hintergrund. Ich könnte mir gut einen zweiten Roman vorstellen, in dem Camille Protagonistin ist, denn über ihr Leben erfährt man leider sehr wenig. So einen zweiten Roman über den Aprikosenhain wäre auch sonst wirklich toll, dann könnten wir Leserinnen noch mehr Zeit vor Ort geniessen. Denn beim Lesen der Geschichte war ich voll und ganz in der Provence, fühlte mich, als ob ich ein weiteres Zimmer auf dem Hof gemietet hätte, mit den Figuren zusammen am Frühstückstisch auf der Veranda sitze bei Croissant und Café du lait und alles live mitbekomme. Mich konnte die Autorin hauptsächlich durch die atmosphärischen Schilderungen der Aprikosenhaine und Gärten ködern. Dass Nathalie sich dann auch an Naturkosmetik rühren versuchte, gefiel mir natürlich auch, denn ich rühre meine Kosmetik und siede Seifen schon seit vielen Jahren selbst. Die Beschreibungen der Arbeitsschritte sind vereinfacht wieder gegeben, für Laien gut verständlich. Ich hoffe, dass Persephone Haasis damit vielen Leserinnen Lust macht, es auch mal selbst auszuprobieren. Doch es wird nicht nur Kosmetik gerührt, sondern auch in Kochtöpfen, so dass man Lust bekommt, viele Aprikosengerichte zu kochen oder backen. Ideal, dass gerade die Aprikosensaison beginnt! "Küsse im Aprikosenhain" ist ein romantischer Roman, der uns nicht nur in die Provence, in Gärten und an den Herd mitnimmt, nein, er ist auf seine Art auch ein Hinweis darauf, dass man mit wenig glücklich sein kann, der ein Hoch auf die kleinen und natürlichen Dinge des Lebens widerspiegelt. Fazit: Aprikosen, Lavendel, blühende Wiesen - ein schöner Wohlfühlroman, bei dem man seine Seele baumeln lassen kann. 5 Punkte.

  • Bewertung

    4/5

    01.08.2020

    eBook (ePUB)

    Perfekte Sommerlektüre

    Das Buch "Küsse im Aprikosenhain" von der lieben Persephone Haasis ist eine perfekte Lektüre für den Sommer. Es entführt dich in ein schönes Dorf in der Provence, wo ich mich unglaublich wohl gefühlt habe. Es beginnt damit, dass Nathalie von ihrem Freund eine Postkarte erhält, mit welcher er Schluss macht. Meiner Meinung nach ist dies ziemlich feige und einfach nur asozial. Jedenfalls steigt Nathalie sofort in den Wagen und möchte ihm nach Frankreich hinzerherfahrem und ihn zur Rede stellen. Dort macht er nämlich momentan mit einer neuen Frau Urlaub, was noch unverschämter ist! Wie der Zufall es will, landet Nathalie wegen einer Autopanne in der wunderschönen Provence und auf dem Hof von Felix. Nathalie erfährt über deren finanzielle Notlage und versucht ihnen mit Hilfe von Adalines Pflanzen und Kräutertagebuch Kosmetikprodukte herzustellen. Camille, die Schwester von Felix und Henni der Großvater sind mir mit ihrer offenherzigen Art direkt ans Herz gewachsen. Felix wirkte zu Beginn eher mürrisch und ein wenig unsympathisch. Mit der Zeit erfährt man mehr über seine Vergangenheit und entwickelt oftmals Verständnis für seine Handlungen. Nathalie ist eine starke Frau, die ihren Willen durchsetzt. Sie wirkt am Anfang auch öfters hilflos, aber das hat sie mir noch sympathischer gemacht. Sie hat ein gutes Herz und den Hund Gustave mitzunehmen war eine fabelhafte Entscheidung. Persephone hat einen wirklich schönen Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt. Sie beschreibt die Provence und alles drumherum sehr genau, wobei ich sagen muss, dass es mir manchmal jedoch etwas zu viel war. Da hat mich die Handlung und die verschiedenen Charaktere mehr interessiert, als wie es dort momentan aussieht oder riecht. Trotzdem wurde es gut beschrieben, nur wie erwähnt vielleicht ein wenig zu ausführlich. Das Pflanzen und Kräutertagebuch welches immer wieder zwischendurch aufgetaucht ist hat sich im Verlauf gut entwickelt. Zu Beginn hat es mich ein wenig gestört, vor allem da man kaum einen Zusammenhang zur Story herstellen konnte, doch dies hat sich glücklicherweise noch geändert. Letztendlich hat es einen schönen Einblick in die Vergangenheit gegeben. Was mir außerdem gut gefallen hat, sind die Rezepte die miteingebaut wurden, welche ich unbedingt noch ausprobieren möchte. Mal sehen wann ich dies vielleicht mal umsetze. Fazit: Eine wunderschöne Sommerlektüre um für ein paar Stunden aus der Realität zu verschwinden und virtuellen Urlaub zu machen. Vor allem da wegen Corona ja vieles gestrichen wurde.

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