Produktbild: Die Infantin trägt den Scheitel links

Die Infantin trägt den Scheitel links Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17071

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

622 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271773

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17071

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

622 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271773

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  • Bewertung

    5/5

    11.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Buch!

    Familienleben auf dem Land aus Sicht der Jüngsten. Witzig, schräg, voll schwarzem Humor, wortgewandt, intelligent. Kindliche Phantasien, wo das Verständnis nicht reicht. Dialogwitz. Ein Bild jagt das nächste, nicht selten erfüllt einen Abscheu und Ekel und gleich darauf Mitgefühl oder Nachsicht. Manche Sätze muss man zweimal lesen um den Hintersinn zu erkennen, das fühlt sich dann an, als ob sich ein Knoten löst. Erinnerungen an die eigenen Kindheitsphantasien. Es fiel mir nicht schwer mich in das Kind hineinzuversetzen. Der zweite Teil ist trauriger, geradezu trostlos, die Familie zerfällt, das Kind wird zur Infantin. Das Lachen bleibt einem mitunter im Halse stecken. Die Geschichte hat mich fasziniert, obwohl es eigentlich eine Aneinanderreihung von Anekdoten ist, der Fluss entsteht durch den zeitlichen Rahmen und der Entwicklung vom Kind zur jungen Frau. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, es hat mich nicht mehr losgelassen. Empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Infantin trägt den Scheitel links. Was für ein Titel! Und auch der Inhalt hat es in sich ... ein grandios-finsterer, den Leser in schwarze Untiefen stürzender Höllenritt von Heimatroman fernab aller Bergromantik. Wer bei Heimatroman jetzt an Seethaler denkt, lässt von der Infantin lieber die Finger ... davon ist das Buch meilenweit entfernt. Ein schonungsloses, wütendes und witziges Buch über die Zumutungen des Erwachsenwerdens in frömmelnd-bigotten Milieus. Eine Entdeckung! Lesen.

  • Forti

    4/5

    31.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Kreative Sprachbilder

    Helena Adler hat eine ungewöhnliche Coming of Age-Geschichte geschrieben. Die Abgründe in der Vier-Generationen-Familie im ländlichen Österreich in den 1980‘er und 1990‘er Jahren tun sich nach und nach auf. Die namenlose Ich-Erzählerin gehört nicht richtig dazu - sowohl in der Familie als auch im Dorf eckt sie an. Nichtsdestotrotz (oder deswegen?) wächst sie dem Leser unwillkürlich ans Herz. Das Buch strotzt von einer kreativen, bildhaften Sprache - für mich das Highlight dieses Buches! Der österreichische Einschlag machte es noch interessanter. Insgesamt sprachlich oft anspruchsvoll. Fordernd, intelligent, lesenswert!

  • Kent William

    aus Linz

    3/5

    07.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein kunstvoller Anti-Heimatsroman

    Zwei eiskalte Schwestern, eine fromme Mutter, ein Vater, der zu tief ins Glas schauen kann und ein schicksalshafter Scheunenbrand - so beginnt die Geschichte der erzählenden Protagonistin. Inspiriert durch diverse Gemälde webt Helena Adler in episodischen Kapiteln eine ländliche Coming-of-Age Story, mit einem Schreibstil, der zwar durch Metaphern besticht, beizeiten jedoch Längen aufweist und sich stellenweise in seiner eigenen Komplexität verliert. Auch weist die Struktur der Kapitel eine - für meinen Geschmack - zu wenig stringente Handlung auf. Wer einen österreichischen Roman gespickt mit Kunstsymbolen und sozialen Kommentaren sucht, wird hier definitiv fündig!

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DIeser Roman hat mich von der...

    DIeser Roman hat mich von der ersten Seite an in seinen tiefbäuerlichen Abgrund gezogen. Wer auf einem Dorf aufgewachsen ist, kennt diese Ausgeliefertheit gegenüber der eigenen Sippe, Helena Adler beschreibt sie mit klarer, derber Sprache als groteskes Sittengemälde.

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