Produktbild: Grenzfall - Der Tod in ihren Augen
Band 1 - 50%

Grenzfall - Der Tod in ihren Augen Kriminalroman | Die grenzüberschreitende Bestseller-Serie zwischen Deutschland & Österreich

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

555

Erscheinungsdatum

01.01.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

7526 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104912639

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

555

Erscheinungsdatum

01.01.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

7526 KB

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1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783104912639

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  • Bewertung

    5/5

    09.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Start der Reihe!

    Das Buch hat mich gefesselt! Es kam keine Langweile auf, die Spannung wurde stets hoch gehalten und die Dynamik der Protagonisten war sehr "hitzig". Anfangs konnte ich mich mit Krammer nicht ganz anfreunden, doch vor allem die Schlusszene hat mich das nochmal überdenken lassen. Das Setting rund um die Landschaft in der Grenzregion einfach nur toll. Wie gesagt, würde die Spannung stets aufrecht gehalten, doch zum Schluss kam es nochmal zu einem Showdown, weshalb ich das Buch nicht weglegen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Reihenauftakt

    Mit "Der Tod in ihren Augen" startet die Grenzfall-Reihe von Anna Schneider. Das Cover mit der angedeuteten Grenze durch den Titel und dem Hintergrund stimmt gut in die Geschichte ein. Alexa Jahn wird in die PI Weilheim versetzt und bekommt es gleich mit einem bizarren Mord zu tun, als man die Leiche einer Frau am Brauneck entdeckt. Als kurze Zeit später weitere Leichenteile am Achensee in Tirol gefunden werden, muss Alexa mit dem österreichischen Kollegen Bernhard Krammer zusammenarbeiten. Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Bände.

  • deaf_Leseratte

    aus Köln

    5/5

    17.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    tolles Debütroman

    Ein gutes Debütroman von sympathische Autorin Anna Schneider. Es hat mir sehr gut gefallen und von Anfang an bis zum Schluss ist es sehr spannend und mit interessante Hintergrundinfos der Grenzregion. Sie schrieb alles wunderbar und verständlich. Da sind 2 Kommissare am Ermitteln, eine deutsche Ermittlerin und österreichischer Kommissar. Während der Österreicher um Erlaubnis für die Einreise nach Deutschland bitten muss, könnte die Deutsche ohne Probleme nach Österreich reisen. Genau diesen Punkt verstehe ich nicht. Eigentlich müssen die Kommissare um Erlaubnis bitten, mit der Waffe in einem anderen Land zu reisen. Ansonsten könnte nur LKA oder BKA diesen Fall übernehmen und nicht örtliche Kommissare, oder? Die Schlussphase von diesem Autor hat mich überrascht. Da sind die Zufälle am Werk. Mehr verrate ich nicht. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus Lahr

    5/5

    14.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und fesselnd wie ein Thriller

    Grenzfall von Anna Schneider „Grenzfall“ ist der erste Band einer neuen Krimi-Reihe aus der Feder von Anna Schneider. Wie der Titel von Band eins schon verrät spielt die neue Reihe in der Grenzregion Deutschland-Österreich was dazu führt das der Leser gleich zwei Ermittlungsteams kennenlernt. In dieser Reihe prallen nicht nur zwei unterschiedliche Arbeitswelten aufeinander sondern auch zwei total unterschiedliche Ermittler. Am Brauneck in Lenggries wird an einer Felswand eine leblose Frau entdeckt. Anfangs wird von einem Kletterunfall ausgegangen, aber recht schnell wird klar das es sich um einen grausamen Mord handelt. Einen Mord bei dem Leichenteile im benachbarten Tirol aufgefunden werden. Oberkommissarin Alexa Jahn muss ins kalte Wasser springen, zum Einen weil ihr erster Tag bei der Kripo Weilheim anders beginnt wie gedacht, als dann auch noch ihr Chef einen Unfall hat und sie die Verantwortung für diesen Fall übernehmen muss steht sie vor einer großen Belastungsprobe. Einerseits muss sie das Team, das sie noch nicht mal kennt, leiten, andererseits gilt es einen grausamen Mord aufzulösen und dann gibt es noch einen Kollegen der sich ungerecht behandelt fühlt. Zu allem Überfluss muss sie sich auch noch mit dem österreichischen Kollegen absprechen der eine ganz andere Arbeitseinstellung hat wie sie selbst. Mir hat der erste Band der Reihe richtig gut gefallen und er hat mich in den Bann gezogen wie es Krimis sonst nur selten schaffen. Die Spannung war von Anfang an auf einem hohen Niveau und sie flaute auch nie ab. Bis zum Schluss hin wusste ich nicht wer den nun hinter dem grausamen Mord steckte und wo das Motiv lag. Alexa Jahn und Bernhard Krammer sind zwei Ermittler die man sich merken muss, denn hier treffen zwei Generationen aufeinander und die Arbeitseinstellungen sind so unterschiedlich wie die beiden Ermittler. Mir hat gefallen das man die beiden auch auf privater Ebene kennenlernen durfte, aber auch, wie sie letztendlich eine gemeinsame Arbeitsbasis gefunden haben und sich, wie es sich für ein Team gehört, letztendlich auch gegenseitig unterstützt haben. Richtig gut fand ich auch wie sich Alexa, nach anfänglichen Problemen, Respekt in ihrer neuen Dienststelle verschafft hat und wie sich auch hier langsam ein Team bildete. Einfach war es nicht und Alexa hat hin und wieder Fehler gemacht, allerdings auch ihr Kollege der es ihr ein bisschen übel nahm das sie die Verantwortung für diesen Fall übertragen bekommen hat. Die Autorin führt den Leser an der Nase herum. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen die mein Kopfkino zum Laufen brachten, immer wieder musste ich meine Theorien umwerfen und am Ende musste ich dann feststellen dass letztendlich doch alles ganz anders war wie gedacht. Richtig gut gefallen hat mir auch das es immer wieder Einblicke in den Kopf des Täters gab, zu lesen was in ihm vorging war großes Kino. Man wusste richtig viel über ihn, aber letztendlich doch nicht genug um ihm auf die Schliche zu kommen. Richtig gut fand ich auch das Anna Schneider die Umgebung so gut beschrieben hat das ich Bilder im Kopf hatte und alles vor Augen sah. Die Umgebung, die Berge, aber auch die Rettungshunde die am Anfang zum Einsatz kamen. Hier gab es noch einiges an Informationen die ich wie ein Schwamm aufgesogen habe. Alexa Jahns und Bernhard Krammers erster Fall war brisant, unvorstellbar und auch recht grausam,. Es gab einige Momente in denen es mir kalt über den Rücken lief, aber auch solche in denen ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Die Mischung war einfach genial und ich freue mich schon heute auf die Fortsetzung, zumal es am Schluss noch eine große Überraschung für Alexa Jahn und die Leser gab. Von mir bekommt der erste Fall des deutsch-österreichischen Ermittlerteams fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Ein Krimi den man ohne weiteres mit einem Thriller auf eine Stufe setzen kann.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    03.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Auftakt bis zum Schluss

    Endlich mal wieder etwas, was nicht in ein bestimmtes Schema passt. Ich bin so froh, dass ich mal wieder einen Krimi gelesen habe. Und dieser war auch noch echt spannend. Mit gefällt es ja immer, wenn ich in einem Kriminalroman in die Irre geführt werde. Wo jede handelnde Person der Täter sein könnte, sogar die Guten. So hatte ich in „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“ von Anna Schneider tatsächlich alle verdächtigt: Von den Ermittlern bis hin zu den Trauernden. In einem Krimi traue ich eben niemandem. Und die Autorin hat den Spannungsbogen bis beinah zum Schluss extrem hochgehalten. Der Auftakt war schon gruselig bis hin zu beinah ekelig, weil die bildhafte Beschreibung einen bis ins Mark fährt, wenn man es zulässt. Und sogar über die Lösung des Kriminalfalles hinaus werfen sich dem Leser fragen auf, so dass auch in dieser Hinsicht im eigenen Köpfchen ermittelt werden kann. „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“ ist der erste Fall der Ermittler Alexa Jahn und Bernhard Krammer. Das Buch ist in sich komplett abgeschlossen, was ich persönlich sehr begrüße. Nun kann man gespannt sein, welche Schreckensfälle für das grenzüberschreitende Ermittlerteam noch warten werden.

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    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mhhhh… Eher im honteren Mittelfeld

    Der erste Fall für Alexa Jahn im Alpenvorland hat es zunächst in sich: der Oberkörper einer Frauenleiche wird malerisch in einer Felswand inszeniert, der andere Teil im Müllsack in einem See in Österreich gefunden, dazu ein Fuß in einem Kühlschrank einer noblen Villa drapiert. Ein grenzüberschreitender Fall, der an die Fernsehserie “Der Pass” erinnert. Dort auch eine junge akribische Ermittlerin auf deutscher Seite und ein abgeklärter “lonley wolf” aus dem Nachbarland. Hier jedoch ist der österreichische Kommissar ein desillusionierter sympathischer Feingeist, der lieber seinem Instinkt vertraut als den harten Fakten und es mit der alltäglichen Polizeiarbeit nicht mehr so genau nimmt. Das alles könnte der Stoff zu einem spannenden Krimi sein, zumal die Autorin Anna Schneider es bei der Präsentation der Leiche nicht an einer gewissen Brutalität fehlen lässt, gleichsam wie der große Meister des Faches, Arne Dahl, der, wie Schneider, auch den Täter zwischendurch zu Wort kommen lässt. Der Kreis der Protagonisten bleibt angenehm überschaubar, die Autorin versteht es auch, den Spannungsbogen zu halten - aber ein Krimi, der mir schlaflose Nächste raubt war es dann doch nicht. Die Brutalität, mit der die Leiche präsentiert wird, passt nicht zu Ton und Duktus des Romans, da ist er zu wenig “hardboild”. Manche Dialoge sind doch arg konstruiert und gestelzt formuliert, die Personen bleiben, bis auf den wirklich gut dargestellten österreichischen Kommissar, ein wenig blass. Man wird hier und da und dort gekonnt auf falsche Fährten gelockt, aber Motiv und Mörder lassen die Frage offen, warum die Leiche letztendlich so brutal inszeniert wurde. In einer Krimi-Rezension darf man ja nichts verraten, aber der Schluss ist dann doch sehr kitschig und an den Haaren herbeigezogen. “Nein, bitte nicht das auch noch!” rief ich zu mir, aber da war es schon geschehen. Was die Autorin da geritten hat, weiß ich nicht, aber ich frage mich, warum man einem passablen Krimi nicht ein würdiges Ende gönnen kann.

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