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Band 10

Bretonische Idylle

Kommissar Dupins zehnter Fall

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8315

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

»Bannalecs ausführliche, fast schon poetische Landschaftsbeschreibungen lassen beim Lesen den Wunsch aufkommen, die Koffer zu packen und dieses wundersame Fleckchen Erde mit eigenen Augen zu sehen.« ("Franken aktuell")
»Auch mit dem zehnten Fall von Kommissar Dupin macht Bannalec seiner Auszeichnung als ›Mäzen der Bretagne‹, die er 2016 vom Regionalrat der Bretagne erhielt, somit alle Ehre.« ("BRF 1")
»[Eine] unterhaltsame Lektüre – auch für Daheimgebliebene, die sich die Meeresbrise und den würzigen Thymian- und Kiefernduft der Insel auf den heimischen Balkon holen wollen.« ("Kulturtipp, Schweiz")
»Grandios.« ("rp-online.de")
»[Zum Schluss] kommt es zu einer spannenden Auflösung, bei der sich [Dupin] und der Autor selbst übertreffen.« ("Sächsische Zeitung")
»Die Figuren sind von Leben erfüllt. Jeder für sich ist ein echter Charakter – und bekannte Figuren werden stringent weiterentwickelt.« ("Mein Frankreich")
»Der Krimi hat Tempo und Atmosphäre – ein Lesevergnügen, als Urlaubsersatz oder Urlaubslektüre.« ("Südwest Presse")
»Um die [diesjährige] Sommerlektüre muss man sich keine Sorgen machen.« ("Kölnische Rundschau")

Details

Verkaufsrang

8315

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21.5/13.3/3.2 cm

Gewicht

465 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05402-6

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Bewertung am 14.05.2022

Bewertungsnummer: 1711995

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer ein pures Lesevergnügen. Selbst im zehnten Band schafft Bannalec es, den Leser durch seinen spannenden Fall und die idyllischen Beschreibungen der bretonischen Lebensart zu fesseln. (Das Hörbuch hat einen neuen Sprecher, welcher jedoch ebenfalls wunderbar liest!)

Bewertung am 14.05.2022
Bewertungsnummer: 1711995
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer ein pures Lesevergnügen. Selbst im zehnten Band schafft Bannalec es, den Leser durch seinen spannenden Fall und die idyllischen Beschreibungen der bretonischen Lebensart zu fesseln. (Das Hörbuch hat einen neuen Sprecher, welcher jedoch ebenfalls wunderbar liest!)

Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021

Bewertungsnummer: 1609567

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021
Bewertungsnummer: 1609567
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

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Bretonische Idylle

von Jean-Luc Bannalec

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