Das unsichtbare Raumschiff

Das unsichtbare Raumschiff

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Beschreibung

Die Besatzung der Invisibility 2 ist hocherfreut. Der neue Unsichtbarkeitsmodus funktioniert! Schade nur, dass er sich nicht wieder ausschalten lässt... Meteoriten, feindliche Raumschiffe oder die hochgewürgten Haarballen des technischen Offiziers Honk sind schliesslich eine viel grössere Herausforderung, wenn man weder sich selbst noch die Kontrollanzeigen sieht.
Ein Raumschiff im Blindflug! Dieses zum Schreien komische Weltraumabenteuer funktioniert (fast) ganz ohne Bilder und entfaltet erst dadurch sein volles Potenzial: Kopfkino pur!

Patrick Wirbeleit ist seit 2001 hauptberuflich als freier Illustrator und Comiczeichner tätig. Seine Zeichnungen zieren Zeitschriften wie »Brand Eins« oder »Allegra«, er illustriert jedoch auch Erzählungen wie Sibylle Bergs Band »Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschichten« (bei Kiepenheuer & Witsch). Gemeinsam mit seinem Kollegen Volker Sponholz ist Patrick Wirbeleit Herausgeber der Edition »Herrimans«, in der die beiden Zeichner eigene Comics in liebevoller Aufmachung verlegen. Neben seinem jüngsten Werk »The Cat« veröffentlichte Wirbeleit hier u. a. »Urlaub auf Söndern« und »Das Baumhaus«, mit dem er den ICOM-Sonderpreis 2002 gewann. Ab 2004 betreut er zudem als Kurator die Ausstellungsreihe »Die Comicmaschine« im Buxtehude Museum. Für Zeichner Kim Schmidt entstand das Szenario zur Serie »Störtebeker«, die bei Carlsen Comics erscheint. Patrick Wirbeleit lebt mit und neben seiner Familie in einem kleinen Dorf und sprudelt vor Ideen zu neuen Projekten.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Illustrator

Uwe Heidschötter

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

80

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Illustrator

Uwe Heidschötter

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

24/17.7/1.4 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948690-05-2

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Außergewöhnlich, fantastisch und irre witzig. Eine sympathische Crew kämpft mit den Tücken der Technik.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 12.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Was tun, wenn man sich nach erfolgreich eingeschalteter Unsichtbarkeit plötzlich in stockdunkler Finsternis wiederfindet? Im Kontrollraum des Raumschiffs Invisibility 2 herrscht Ratlosigkeit: Kontrollanzeigen, Bedienknöpfe, Besatzung ... alles ist unsichtbar! Was also tun? Und was ist eigentlich mit der Invisibility 1 geschehen? Altersempfehlung: ab 6 Jahre Mein Eindruck: Der Kibitz Verlag ist ein Neuling in der Comic-Buch-Welt, der sich nicht hinter den großen keinesfalls verstecken muss. Aufmerksam geworden bin ich auf den Jungverlag u.a. durch dieses Weltraumabenteuer: Ein Comic bei dem fast alle Bilder tiefschwarz sind? Wo gibt's denn so etwas Verrücktes. Da das Raumschiff unsichtbar ist, gilt dies natürlich auch für das ganze drumherum und die Crew im Innern, d. h. alle Panels sind rabenschwarz. Geräusche, Dialoge heben sich je nach Charakter bunt ab und regen das Kopfkino an. Zudem besticht das Abenteuer neben diesem genialen Kniff durch die vier skurrilen und liebenswerten Besatzungsmitglieder: Kapitän Bück (grüne, ovale Sprechblase) mit einem Hang zur Poesie hat die Aufgabe, einen kühlen Kopf zu bewahren und stolpert in immer neue lustige Situationen. Offizierin Suki (rote, wolkenförmige Sprechblase) gibt sich alle Mühe, verläuft sich allerdings ständig. Leutnant Bot (blaue, rechteckige Sprechblase) ist typisch KI unterkühlt, analytisch, pessimistisch und gerade dadurch ungewollt lustig. Offizier Honk (orangefarbener Klecks als Sprechblase) ist unser absoluter Favorit und sorgt dank seines einsilbigen "Honk?!" für den Running Gag schlechthin. Der Offizier spricht nur dieses eine Wort, welches je nach Zusammenhang auch mal für einen ganzen Monolog reicht. Selbstverständlich versteht ihn der Kapitän trotzdem - an welchen liebenswerten Wookie uns das haarige Kerlchen wohl erinnert ;-) Natürlich sorgt auch die verrückte Situation für immer neue Lacher, ebenso für Nostalgie beim typischen Sch-schsch-Geräusch, wenn sich Türen öffnen und schließen. Ein spannendes und witziges Comic-Abenteuer sowohl für junge Leser wie auch für ältere, denn innerhalb der Szenen gibt es viele zusätzliche Anspielungen oder Seitenhiebe zu entdecken. Wir geben eine Leseempfehlung sowie fünf von fünf galaktischen Sternen für dieses irrwitzige und herrlich schräge Weltraumabenteuer! Fazit: Was für eine geniale Idee! Divers, klischeefrei, total schräg und dabei herrlich lustig! Dank skurriler wie sympathischer Charaktere ein außergewöhnliches Lesevergnügen für Jung und Alt! ... Rezensierte Ausgabe: "Das unsichtbare Raumschiff" aus dem Jahr 2021

Außergewöhnlich, fantastisch und irre witzig. Eine sympathische Crew kämpft mit den Tücken der Technik.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 12.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Was tun, wenn man sich nach erfolgreich eingeschalteter Unsichtbarkeit plötzlich in stockdunkler Finsternis wiederfindet? Im Kontrollraum des Raumschiffs Invisibility 2 herrscht Ratlosigkeit: Kontrollanzeigen, Bedienknöpfe, Besatzung ... alles ist unsichtbar! Was also tun? Und was ist eigentlich mit der Invisibility 1 geschehen? Altersempfehlung: ab 6 Jahre Mein Eindruck: Der Kibitz Verlag ist ein Neuling in der Comic-Buch-Welt, der sich nicht hinter den großen keinesfalls verstecken muss. Aufmerksam geworden bin ich auf den Jungverlag u.a. durch dieses Weltraumabenteuer: Ein Comic bei dem fast alle Bilder tiefschwarz sind? Wo gibt's denn so etwas Verrücktes. Da das Raumschiff unsichtbar ist, gilt dies natürlich auch für das ganze drumherum und die Crew im Innern, d. h. alle Panels sind rabenschwarz. Geräusche, Dialoge heben sich je nach Charakter bunt ab und regen das Kopfkino an. Zudem besticht das Abenteuer neben diesem genialen Kniff durch die vier skurrilen und liebenswerten Besatzungsmitglieder: Kapitän Bück (grüne, ovale Sprechblase) mit einem Hang zur Poesie hat die Aufgabe, einen kühlen Kopf zu bewahren und stolpert in immer neue lustige Situationen. Offizierin Suki (rote, wolkenförmige Sprechblase) gibt sich alle Mühe, verläuft sich allerdings ständig. Leutnant Bot (blaue, rechteckige Sprechblase) ist typisch KI unterkühlt, analytisch, pessimistisch und gerade dadurch ungewollt lustig. Offizier Honk (orangefarbener Klecks als Sprechblase) ist unser absoluter Favorit und sorgt dank seines einsilbigen "Honk?!" für den Running Gag schlechthin. Der Offizier spricht nur dieses eine Wort, welches je nach Zusammenhang auch mal für einen ganzen Monolog reicht. Selbstverständlich versteht ihn der Kapitän trotzdem - an welchen liebenswerten Wookie uns das haarige Kerlchen wohl erinnert ;-) Natürlich sorgt auch die verrückte Situation für immer neue Lacher, ebenso für Nostalgie beim typischen Sch-schsch-Geräusch, wenn sich Türen öffnen und schließen. Ein spannendes und witziges Comic-Abenteuer sowohl für junge Leser wie auch für ältere, denn innerhalb der Szenen gibt es viele zusätzliche Anspielungen oder Seitenhiebe zu entdecken. Wir geben eine Leseempfehlung sowie fünf von fünf galaktischen Sternen für dieses irrwitzige und herrlich schräge Weltraumabenteuer! Fazit: Was für eine geniale Idee! Divers, klischeefrei, total schräg und dabei herrlich lustig! Dank skurriler wie sympathischer Charaktere ein außergewöhnliches Lesevergnügen für Jung und Alt! ... Rezensierte Ausgabe: "Das unsichtbare Raumschiff" aus dem Jahr 2021

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