Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 04.08.2026 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind Smartboxen, Zeitschriften, Tickets, Lebensmittel, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Gutscheine, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Papeterie Köhler, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 30.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

  • Produktbild: Die Schweigende
  • Produktbild: Die Schweigende
  • Produktbild: Die Schweigende

Die Schweigende Roman. Psychologische Abgründe und ein Verbrechen, das niemand für möglich hält – der fesselnde SPIEGEL-Bestseller

82

Fr. 19.90

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

3.6/11.9/18.7 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10809-2

Beschreibung

Rezension

»Ein Familienroman voller psychologischer Abgründe um Ereignisse aus der Vergangenheit.« ("BILD der FRAU")
»Perspektivwechsel und die Nähe zur deutschen Geschichte machen dieses Buch so lebendig, als wäre man ein Teil davon. Unbedingt lesenswert.« ("Kieler Magazin")
»Ein Buch, das Geschichte auf geradezu erschreckend spannende Weise lebendig werden lässt. Ein absolutes Muss.« ("WDR5 über »Die Vergessenen«")
»Dieser super recherchierte München-Krimi erzählt leise und eindringlich von Recht und Gerechtigkeit. Packend, feinfühlig und sehr engagiert geschrieben.« ("Für Sie über »Die Vergessenen«")
»Mit ihrem fesselnden Roman schafft es Sandberg, dem Vergessen entgegen zu wirken. 500 Seiten, die berühren, überraschen und aufwühlen.« ("Bayern 2 über »Die Vergessenen«")

Produktdetails

Verkaufsrang

32923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

3.6/11.9/18.7 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10809-2

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Dani

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unglaubliches buch

    dieses buch von ellen sandberg ist der absolute wahnsinn. wenn nicht sogar ihr bestes. Die Geschichte wird aus mehreren perspektiven erzählt, was sie umso besser macht. Den geschichtlichen Input den man bekommt, ist herausragend. Eine Zeit, die vergessen werden will…. tolles buch, unbedingt lesen!

  • Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog)

    5/5

    23.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman

    „Die Schweigende“ von Ellen Sandberg ist genauso mitreißend geschrieben wie die vorherigen Bücher der Autorin, die ich gelesen habe. Bei diesem Buch war ich wieder überrascht, wie schnell man durch die Seiten fliegt, weil die Geschichte so fesselnd ist, dass man wissen möchte, wie sie endet und damit auch, wie sich das Rätsel am Ende auflöst. Diese Geschwindigkeit erreicht die Autorin aus meiner Sicht vor allem durch den Aufbau der Geschichte: Denn die Geschichte spielt abwechselnd im Jahr 2019 in München und in den Jahren 1956 und fortfolgende. So wechseln die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder ab und das Ende der einzelnen Kapitel ist so geschickt gewählt, dass man schon automatisch weiterlesen möchte. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Ellen Sandberg fand ich bei diesem Band, dass an der einen oder anderen Stelle zu viel Nebenhandlungen aufgemacht wurden. Den Streit zwischen den Geschwistern Anne und Geli hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Da es nur ein kleiner Nebenstrang ist, hat es aber keinen großen Einfluss auf die gesamte Geschichte. Das Besondere an den Büchern von Ellen Sandberg ist, dass die Handlung meistens auch mit Geschehnissen aus der (deutschen) Geschichte zu tun hat. An dieser Stelle auch eine Trigger-Warnung (und evtl. auch ein kleiner Spoiler), aber bei „Die Schweigende“ geht es auch um die Missstände in katholischen Heimen, die in den 1950er und 1960er Jahren geherrscht haben. Daher wird auch von Misshandlungen an Kindern, die dort betreut wurden, erzählt. Diese Handlungen zu lesen wühlt auf und lässt einen auch schockiert zurück. Evtl. ist dies auch dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin zu viel. Es gehört aber zu dieser Geschichte dazu und ist von der Autorin auch so eingebaut, dass es zwar aufwühlt, man es aber auch aushalten kann – auch wenn es einen fassungslos zurücklässt. Alles in allem ist „Die Schweigende“ wieder ein toller Roman mit einem spannenden Rätsel in der Handlung. Beim Lesen fliegt man durch die 544 Seiten, und wenn man das Buch nach dem Lesen zuschlägt, ist es schade, dass die Geschichte schon fertig erzählt ist und man nicht noch mehr Zeit mit Familie Remy verbringen darf.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach super

    Das beste Buch aller Zeiten. Ich konnte es nicht weglegen und zwischendurch kamen mir Tränen. Sehr gefühlvoll geschrieben. Ich finde alle Bücher von Ellen Sandberg spitze. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen

  • Lese_Feesbuchträume

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir sehr gefallen Dies…

    Hat mir sehr gefallen Dies war mein erstes Buch von Ellen Sandberg und ich war positiv überrascht. Es handelt sich hier um eine Familiengeschichte, deren Grundlage für ihre Probleme in der Nachkriegszeit liegt. Kleiner Einblick in die Familie Remy. Vater Jens, der vor Jahren verstorben ist. Die Mutter Karin, die ihre Gefühle weder ihrem Mann noch ihren Kindern zeigen noch annehmen konnte und zu guter letzt ihre erwachsenen Töchter Angelika, Geli und Anne. Alle haben auf ihre Art und Weise ihr Los zu tragen, worauf ich aber nicht weiter eingehe um die Spannung nicht zu nehmen. Erzählt wird die Story auf zwei Zeitebenen. Sehr emotional und konflikt belastet. Die Geschichte hat mich sehr berührt und auch erstaunt. Durch den sehr lebhaften und bildreichen Schreibstil, konnte ich mir die ganze Familie und auch alle anderen Charaktere sehr gut vorstellen. Sie wirkten auf mich alle sehr authentisch, was auch das Handeln und Denken anging. Ich fand das Zusammenspiel und die Entwicklung der Geschichte in diesem Buch sehr spannend und auch interessant. Bis zum Ende habe ich mitgefiebert. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Ich vergebe hier klare Lese und Kaufempfehlung.

  • Lese_Feesbuchträume

    aus Braunschweig

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir sehr gefallen.

    Dies war mein erstes Buch von Ellen Sandberg und ich war positiv überrascht. Es handelt sich hier um eine Familiengeschichte, deren Grundlage für ihre Probleme in der Nachkriegszeit liegt. Kleiner Einblick in die Familie Remy. Vater Jens, der vor Jahren verstorben ist. Die Mutter Karin, die ihre Gefühle weder ihrem Mann noch ihren Kindern zeigen noch annehmen konnte und zu guter letzt ihre erwachsenen Töchter Angelika, Geli und Anne. Alle haben auf ihre Art und Weise ihr Los zu tragen, worauf ich aber nicht weiter eingehe um die Spannung nicht zu nehmen. Erzählt wird die Story auf zwei Zeitebenen. Sehr emotional und konflikt belastet. Die Geschichte hat mich sehr berührt und auch erstaunt. Durch den sehr lebhaften und bildreichen Schreibstil, konnte ich mir die ganze Familie und auch alle anderen Charaktere sehr gut vorstellen. Sie wirkten auf mich alle sehr authentisch, was auch das Handeln und Denken anging. Ich fand das Zusammenspiel und die Entwicklung der Geschichte in diesem Buch sehr spannend und auch interessant. Bis zum Ende habe ich mitgefiebert. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Ich vergebe hier klare Lese und Kaufempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

72

4

7

3

2

2

1

1

0

Bewertungen (82)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich, erschütternd und einfach totgeschwiegen

    Die Autorin schreibt im Nachwort: "Ich wollte - stellvertretend für unzählige andere - das Schicksal eines Heimkindes lebendig werden lassen. Vor allem wollte ich zeigen, welche Auswirkungen diese Art von “Pädagogik” bis in die nächste und übernächste Generation haben kann, und ich hoffe, dass mir das gelungen ist." Das ist der Autorin Ellen Sandberg definitiv gelungen! Die Schilderungen der Schläge, Bestrafungen, körperlichen und sexuellen Ausbeutung, der Seelenqual verfolgten mich etliche Nächte und werden sicherlich noch lange präsent sein. Auch wenn man weiß, dass es sich hier um einen fiktiven Roman handelt, so weiß man halt doch, dass es sehr viele Skandale in und um deutsche und europäische Kinderheime gab - und dass noch lange nicht alles aufgedeckt wurde. So schafft es die Autorin, dass man mit den “Helden” des Romans, Karin und Pelle, mitleidet, mitfiebert und mitzittert - und manche Abschnitte kaum zu lesen wagt, da es wehtut und schmerzt. Um so mehr, als es sich hier im Roman um Nonnen handelt, die die Kinder “sittlich” erziehen sollen und genau entgegengesetzt handeln. Warum dann nur ganz knappe vier Sterne? Ich las bislang zwei Romane von der Autorin und finde, dass die Charakterisierung der Protagonisten, vor allem der Frauen, immer nach Schema F erfolgt: Es gibt die sanfte, liebe, hilfsbereite und gute Tochter/Freundin/Enkelin, es gibt die geldgierige, machtgeile, intrigante Schwester/Freundin/Verwandte. Und ich finde, dass die Mutter, Karin, nicht hundertprozentig überzeugend gezeichnet wurde. Da fehlt einfach mehr psychologisches Hintergrundwissen, wie sich solche Traumata aufs Leben auswirken. Noch dazu ist es absolut unglaubwürdig, dass die Töchter, die um die vierzig, fünfzig Jahre alt sind, nie nachfragten, warum sie keine Verwandten haben, keine Oma haben. Nie nachfragen, warum es keine Kinderfotos gibt. Nie wissen wollen, wie die Kindheit der Mutter war. Gerade als erwachsene Frauen müssten sie erkennen, dass ihre Mutter etwas traumatisches erlebt haben muss um so kalt, abweisend und unnahbar als Erwachsene zu werden. Nein, man verfährt nach dem Muster “die ist halt so”. Schwer vorstellbar, dass keine der drei Töchter hier nicht “nachhaken” würde. Und genauso nervig sind die ewigen Betrachtungen von Karin, was für einen liebevollen, rücksichtsvollen, unterstützenden, tollen Ehemann sie hatte. Das ist wichtig und muss erwähnt werden, aber nicht so oft und so schmalzig. Es wird wiederholt und wiederholt und wiederholt. Das ist oft sehr, sehr knapp an der Grenze zum Groschenroman. Normalerweise hätte ich aufgrund dieser obengenannten Punkte nur drei Sterne vergeben. Der Lektor hätte hier noch eingreifen müssen. Da aber der Roman ein absolut wichtiges, jahrzehntelang totgeschwiegenes Thema behandelt, das so verstörend, unglaublich und erschütternd ist, gibt es von mir großzügig aufgerundet vier Sterne und eine Leseempfehlung.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Schweigende
  • Produktbild: Die Schweigende
  • Produktbild: Die Schweigende