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Die Schweigende

Roman. Psychologische Abgründe und ein Verbrechen, das niemand für möglich hält – der fesselnde SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Beschreibung

Rezension

»Ein Familienroman voller psychologischer Abgründe um Ereignisse aus der Vergangenheit.« ("BILD der FRAU")
»Perspektivwechsel und die Nähe zur deutschen Geschichte machen dieses Buch so lebendig, als wäre man ein Teil davon. Unbedingt lesenswert.« ("Kieler Magazin")
»Ein Buch, das Geschichte auf geradezu erschreckend spannende Weise lebendig werden lässt. Ein absolutes Muss.« ("WDR5 über »Die Vergessenen«")
»Dieser super recherchierte München-Krimi erzählt leise und eindringlich von Recht und Gerechtigkeit. Packend, feinfühlig und sehr engagiert geschrieben.« ("Für Sie über »Die Vergessenen«")
»Mit ihrem fesselnden Roman schafft es Sandberg, dem Vergessen entgegen zu wirken. 500 Seiten, die berühren, überraschen und aufwühlen.« ("Bayern 2 über »Die Vergessenen«")
»Drei Schwestern, ein Mord und jede Menge Lügen. Die fein gezeichneten Figuren machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.« ("stern über »Der Verrat«")
»Schuld, Rache oder Vergebung? Psychologisch tiefgründig, absolut lesenswert!« ("Hamburger Morgenpost über »Der Verrat«")
»Eine unglaubliche Geschichte von Schuld, Hass und einer unvorstellbaren Lebenslüge. Das Ganze ist absolut lesenswert. Die Idee ist einzigartig.« ("hr1 buchtipp über »Der Verrat«")
»Sandberg erzählt meisterhaft, wie Naziverbrechen nachwirken und wie Gier die Moral zerstört.« ("Gong/Hörzu über »Das Erbe«")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18.7/11.7/3.7 cm

Gewicht

442 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10809-2

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Die Schweigende

Zoe aus Berlin am 11.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um die schwere und schicksalhafte Vergangenheit der Witwe Karin. Erzählt aus der Sicht von Karin und ihren drei Töchtern. Im Grunde ist das Thema sehr spannend. Und es gefällt mir, dass es literarisch aufgearbeitet wird. Dennoch war ich beim Lesen enttäuscht. Ich konnte keinerlei Sympathien aufbauen zu einer der Protagonistinnen. Außerdem ist im Laufe der Nachforschungen, die angestellt werden eigentlich immer schon klar, was passiert ist, da die Rückblenden immer schon alles im Voraus für den*die Leser*in offen legen. Die Geschichten rund um die Töchter tragen teilweise kaum zur Handlung bei und sind oft weit hergeholt. Es fehlt also ein Spannungsbogen und einen Bezug zu den Charakteren.

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Zoe aus Berlin am 11.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um die schwere und schicksalhafte Vergangenheit der Witwe Karin. Erzählt aus der Sicht von Karin und ihren drei Töchtern. Im Grunde ist das Thema sehr spannend. Und es gefällt mir, dass es literarisch aufgearbeitet wird. Dennoch war ich beim Lesen enttäuscht. Ich konnte keinerlei Sympathien aufbauen zu einer der Protagonistinnen. Außerdem ist im Laufe der Nachforschungen, die angestellt werden eigentlich immer schon klar, was passiert ist, da die Rückblenden immer schon alles im Voraus für den*die Leser*in offen legen. Die Geschichten rund um die Töchter tragen teilweise kaum zur Handlung bei und sind oft weit hergeholt. Es fehlt also ein Spannungsbogen und einen Bezug zu den Charakteren.

Eine Familiengeschichte die unter die Haut geht

Nicki.Sally aus Mülheim am 28.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Geburt der drei Töchter Imke, Angelika und Susanne hat die Familie Remy damals Rosenbüsche gepflanzt. Nun sind die Kinder von Karin und Jens Remy schon lange aus dem Haus und so langsam verdorren sie. Mit dem Tod des Vaters gerät nicht nur Karins Leben aus der Bahn, auch das Leben der Töchter. Sie hatten ein sehr herzlichen Kontakt zu ihrem Vater, wohingegen ihre Mutter recht Gefühlslos ist. Vor dem Tod von Jens nimmt er Imke noch ein Versprechen ab. Sie soll nach einem Peter suchen. Aber wer ist Peter? Ihre Mutter sagt, sie kenne keinen Peter, aber Imke fängt dennoch mit der Suche in der Vergangenheit an. Hierbei wird ihr klar, dass etwas Schlimmes in der Vergangenheit ihrer Mutter passiert sein muss. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen befinden wir uns im Jahre 2019, als Vater Jens starb. In der anderen Zeitebene befinden wir uns in der Nachkriegszeit im Jahre 1956, in der es um die Hauptperson Karin geht. Sie hatte Träume und Visionen, doch gerade die Nachkriegszeit verbirgt viele Schatten. So auch bei Karin, was auch der Grund für ihre Gefühlskälte ist. An dieser Stelle möchte ich auch nicht zu viel von der eigentlichen Geschichte verraten. Mich hat der Roman sehr ergriffen und sprachlos gemacht. Oft musste ich ihn zur Seite legen, um kurz innezuhalten, um das eben Gelesene etwas sacken zu lassen. Dennoch packte es einen so sehr, dass man weiter lesen musste. Auf sehr emotionaler und ergreifender weise wird man in ein Familiendrama mitgenommen. Dabei kamen alle Charaktere im Buch auf ihre eigene Weise sehr authentisch rüber und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Es war mein erstes Buch von Ellen Sandberg und sie konnte mich mit diesem Buch von ihrem Schreibstil überzeugen. Er ist gefühlvoll, mitreißend und durch die kurzen Kapitel sehr fesselnd. FAZIT Ein Familiendrama, welches uns zeigt, wie weit die Auswirkungen der Nachkriegszeit noch in der Gegenwart existieren. Ein Roman, den man so schnell nicht vergisst und welcher beim Lesen viele Emotionen in einen hervorkommen lässt. Von mir eine klare Leseempfehlung und somit volle 5 von 5 Sterne

Eine Familiengeschichte die unter die Haut geht

Nicki.Sally aus Mülheim am 28.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Geburt der drei Töchter Imke, Angelika und Susanne hat die Familie Remy damals Rosenbüsche gepflanzt. Nun sind die Kinder von Karin und Jens Remy schon lange aus dem Haus und so langsam verdorren sie. Mit dem Tod des Vaters gerät nicht nur Karins Leben aus der Bahn, auch das Leben der Töchter. Sie hatten ein sehr herzlichen Kontakt zu ihrem Vater, wohingegen ihre Mutter recht Gefühlslos ist. Vor dem Tod von Jens nimmt er Imke noch ein Versprechen ab. Sie soll nach einem Peter suchen. Aber wer ist Peter? Ihre Mutter sagt, sie kenne keinen Peter, aber Imke fängt dennoch mit der Suche in der Vergangenheit an. Hierbei wird ihr klar, dass etwas Schlimmes in der Vergangenheit ihrer Mutter passiert sein muss. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen befinden wir uns im Jahre 2019, als Vater Jens starb. In der anderen Zeitebene befinden wir uns in der Nachkriegszeit im Jahre 1956, in der es um die Hauptperson Karin geht. Sie hatte Träume und Visionen, doch gerade die Nachkriegszeit verbirgt viele Schatten. So auch bei Karin, was auch der Grund für ihre Gefühlskälte ist. An dieser Stelle möchte ich auch nicht zu viel von der eigentlichen Geschichte verraten. Mich hat der Roman sehr ergriffen und sprachlos gemacht. Oft musste ich ihn zur Seite legen, um kurz innezuhalten, um das eben Gelesene etwas sacken zu lassen. Dennoch packte es einen so sehr, dass man weiter lesen musste. Auf sehr emotionaler und ergreifender weise wird man in ein Familiendrama mitgenommen. Dabei kamen alle Charaktere im Buch auf ihre eigene Weise sehr authentisch rüber und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Es war mein erstes Buch von Ellen Sandberg und sie konnte mich mit diesem Buch von ihrem Schreibstil überzeugen. Er ist gefühlvoll, mitreißend und durch die kurzen Kapitel sehr fesselnd. FAZIT Ein Familiendrama, welches uns zeigt, wie weit die Auswirkungen der Nachkriegszeit noch in der Gegenwart existieren. Ein Roman, den man so schnell nicht vergisst und welcher beim Lesen viele Emotionen in einen hervorkommen lässt. Von mir eine klare Leseempfehlung und somit volle 5 von 5 Sterne

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von Ellen Sandberg

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