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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

Hella war Schlagerstar, Juli ist ein depressiver Teenager. Beide möchten sich umbringen. Wie es Ronja von Rönne gelingt, die beiden Frauen wieder ins Leben zu schubsen, ist rasant und komisch und berührend. Die Zeit, Literaturbeilage 20220317

Details

Verkaufsrang

8881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.1/12.9/2.7 cm

Gewicht

375 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28291-8

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Schüleraufsatz

Bewertung am 04.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sprache des Buchs erinnert an einen Schüleraufsatz und wirkt dadurch leider etwas langweilig. Die Handlung selbst und auch Beziehung der beiden Hauptpersonen sind vorhersehbar, die Geschichte wird linear erzählt was zusätzlich zu einer wenig inspirierenden Lektüre beiträgt.

Schüleraufsatz

Bewertung am 04.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Sprache des Buchs erinnert an einen Schüleraufsatz und wirkt dadurch leider etwas langweilig. Die Handlung selbst und auch Beziehung der beiden Hauptpersonen sind vorhersehbar, die Geschichte wird linear erzählt was zusätzlich zu einer wenig inspirierenden Lektüre beiträgt.

Wenig Tiefe

Corinne am 29.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gutes Buch für eine zwischendurch Geschichte. Ich habe mir mehr Tiefe in den Emotionen erhofft, daher hat mich der Roman etwas enttäuscht.

Wenig Tiefe

Corinne am 29.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gutes Buch für eine zwischendurch Geschichte. Ich habe mir mehr Tiefe in den Emotionen erhofft, daher hat mich der Roman etwas enttäuscht.

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Karin Krieger

Orell Füssli Winterthur

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4/5

bewegend, aufwühlend, nachdenklich stimmend, authentisch, speziell

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin richtiggehend in dieses Buch hineingestolpert, ohne davor den Klappentext gelesen zu haben – sprich worum es geht. Hätte ich es auch mit diesem Wissen gelesen? Egal, es hat mich total überrascht und auch irgendwie fasziniert, aber auch aufgewühlt und bewegt. Ob und inwieweit das Buch Verständnis für Gedankengänge und Handlungen von Menschen mit Depression fördert, ist wohl individuell vom Leser/der Leserin abhängig. Jedoch tragen solche Bücher sicher dazu bei, dass mehr darüber gesprochen wird und die Mitmenschen mit dieser Krankheit weniger stigmatisiert werden. Die 15jährige Juli stürzt sich von der Autobahnbrücke und landet vor dem Auto von der 65jährigen Helga. Diese liest sie wortwörtlich zusammen, bringt sie zur Erstversorgung ins Spital und wird dort für deren Oma gehalten. Die Abreise von dort gestaltet sich daher einfach und Juli muss sich weder outen, Grund der Verletzungen, noch ihre Eltern anrufen. Helga erfährt nicht, dass Julis Mutter nicht mehr lebt und sie von Daheim abgehauen ist, ahnt jedoch einiges. Umgekehrt weiss Juli nicht, warum Helga die Fahrt Richtung Schweiz unternimmt und dass sie sehr krank ist. Nur langsam nähern sich die beiden Frauen emotional, jedoch räumlich sind sie im Auto quer durch Deutschland unterwegs. Beide sind gleichwohl fasziniert voneinander, halten sich noch bedeckt über eigene Beweggründe, haben ihre Gedankengänge und erleben nun auf dieser Fahrt viele sonderbare, interessante, spannende, verrückte Situationen. Noch schwierig in Worte zu fassen, was dieses Buch ausmacht. Während des Lesens schwankten bei mir auch Eindrücke von Hoffnung, Befremden, Verständnis – einfach ein Buch, welches ein schwieriges Thema interessant und unterhaltsam näherbringt. Das Buch sticht eindeutig aus dem Frühlingsneuheiten heraus, weil es authentisch, speziell und einfach nicht «08.15» ist – daher sowieso das Prädikat lesenswert! Und mir ist bezüglich der Freundschaft welche sich zwischen den beiden Hauptpersonen langsam entwickelt, der Film «Usfahrt Oerlikon» mit Jörg Schneider und Matthias Gnädinger in den Sinn gekommen – ebenfalls sehr empfehlenswert für einen «anderen» Filmabend.
4/5

bewegend, aufwühlend, nachdenklich stimmend, authentisch, speziell

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin richtiggehend in dieses Buch hineingestolpert, ohne davor den Klappentext gelesen zu haben – sprich worum es geht. Hätte ich es auch mit diesem Wissen gelesen? Egal, es hat mich total überrascht und auch irgendwie fasziniert, aber auch aufgewühlt und bewegt. Ob und inwieweit das Buch Verständnis für Gedankengänge und Handlungen von Menschen mit Depression fördert, ist wohl individuell vom Leser/der Leserin abhängig. Jedoch tragen solche Bücher sicher dazu bei, dass mehr darüber gesprochen wird und die Mitmenschen mit dieser Krankheit weniger stigmatisiert werden. Die 15jährige Juli stürzt sich von der Autobahnbrücke und landet vor dem Auto von der 65jährigen Helga. Diese liest sie wortwörtlich zusammen, bringt sie zur Erstversorgung ins Spital und wird dort für deren Oma gehalten. Die Abreise von dort gestaltet sich daher einfach und Juli muss sich weder outen, Grund der Verletzungen, noch ihre Eltern anrufen. Helga erfährt nicht, dass Julis Mutter nicht mehr lebt und sie von Daheim abgehauen ist, ahnt jedoch einiges. Umgekehrt weiss Juli nicht, warum Helga die Fahrt Richtung Schweiz unternimmt und dass sie sehr krank ist. Nur langsam nähern sich die beiden Frauen emotional, jedoch räumlich sind sie im Auto quer durch Deutschland unterwegs. Beide sind gleichwohl fasziniert voneinander, halten sich noch bedeckt über eigene Beweggründe, haben ihre Gedankengänge und erleben nun auf dieser Fahrt viele sonderbare, interessante, spannende, verrückte Situationen. Noch schwierig in Worte zu fassen, was dieses Buch ausmacht. Während des Lesens schwankten bei mir auch Eindrücke von Hoffnung, Befremden, Verständnis – einfach ein Buch, welches ein schwieriges Thema interessant und unterhaltsam näherbringt. Das Buch sticht eindeutig aus dem Frühlingsneuheiten heraus, weil es authentisch, speziell und einfach nicht «08.15» ist – daher sowieso das Prädikat lesenswert! Und mir ist bezüglich der Freundschaft welche sich zwischen den beiden Hauptpersonen langsam entwickelt, der Film «Usfahrt Oerlikon» mit Jörg Schneider und Matthias Gnädinger in den Sinn gekommen – ebenfalls sehr empfehlenswert für einen «anderen» Filmabend.

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