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Artikelbild von Countdown
Mojib Latif

1. Countdown

Countdown Unsere Zeit läuft ab – was wir der Klimakatastrophe noch entgegensetzen können

Gesprochen von
1

Fr. 34.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Irina Salkow

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783869749471

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Irina Salkow

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783869749471

Herstelleradresse

steinbach sprechende bücher
Panoramaweg 22|74547|Untermünkheim|DE
info@sprechendebuecher.de

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  • Bewertung

    4/5

    13.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein Brandbrief gegen die Klimakatastrophe

    Mojib Latif, Klimaforscher, Hochschullehrer und Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome nimmt in seinem neuesten Buch kein Blatt vor den Mund. Es ist ein Brandbrief, der dem Leser schonungslos vor Augen führt was gerade passiert, warum und was geschehen muss um es aufzuhalten. Den wissenschaftlichen Hintergrund des Autors merkt man immer wieder, was für ungeübte Leser manchmal schwierig sein könnte. Für geübte Leser mit bereits vorhandenem Grundlagenwissen zum Thema liegt hier aber eine energische Streitschrift vor, der hoffentlich Gehör verschafft werden wird.

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    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    3/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Vollgas gegen die Natur…

    • Der ausführlich begründete Hauptappell Mojib Latifs, sich der Übernutzung der Erde entgegenzustemmen, ist so richtig wie notwendig. Dazu gehört u.a. auch, der Lebensmittelverschwendung in Deutschland Einhalt zu gebieten. • Der Forscher verschenkt allerdings unnötig Glaubwürdigkeit, wenn er im politischen Teil des Buches den Kampf um Ressourcen und Einflußsphären, den das US-Imperium und seine europäischen Verbündeten mit ihrem übergroßem Energie- und Materialverbrauch führen, nicht genauso anprangert wie die Machenschaften der autoritären Staaten, deren CO2-Fußabdruck deutlich geringer ist. Die 800 bis 1000 über den Globus verteilten US-Militärbasen und ihre Ausrüstung mit den zugehörigen Militärbewegungen machen das Pentagon zum größten CO2-Einzelemittenten in der Welt. Die Militäretats des Westens machen mehr als die Hälfte der Weltmilitärausgaben aus, die westlichen Rüstungsexporte belaufen sich auf zwei Drittel der Weltrüstungsexporte. Glaubt der Autor im Ernst, das im Hinblick auf den Klimawandel komplett ignorieren zu dürfen? • Latifs Anliegen ist klar, sein Plädoyer zur Verhinderung der Erdüberhitzung ernsthaft, seine Sorge angesichts der geringen Bereitschaft zu internationaler Zusammenarbeit überaus berechtigt. Daher ist es kaum verzeihlich, daß er nicht den Mut aufbringt, alle maßgeblichen Klimasünder beim Namen zu nennen. • Unbegreiflich, daß Latif nicht erkennt, daß insbesondere jegliche Hegemonialpolitik und Erweiterung militärischer Einflußsphären, nicht nur die Kriegsgefahr erhöht, klimaschädliche Aufrüstung bewirkt, sondern vor allem die ihm allerwichtigste Sache verhindert, nämlich eine internationale Einigung in der Klimapolitik.

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