Produktbild: Gallo rosso

Gallo rosso Kilian und Heinlein sind zurück

3

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.12.2021

Verlag

Schruf & Stipetic

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1179 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783944359724

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.12.2021

Verlag

Schruf & Stipetic

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1179 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783944359724

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    .... Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch. Zufällig bin ich auf dieses Buch gestoßen und habe es nicht mehr aus der Hand gelegt. Die Vorgänger Bücher habe ich mich auch gleich bestellt.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kilian und Heinlein sind endlich wieder da!

    „GALLO ROSSO“ ist ein Kriminalroman aus der Feder von Roman Rausch und nach 10 Jahren endlich der achte Band um die Kommissare Kilian und Heinlein. Und der hat es meiner Meinung nach in sich. Der Autor schmiedet einen gelungenen Spanungsbogen im Verwirrspiel um Gut + Böse, Lüge + Wahrheit und kreiert im staccato Szenen und Stimmungen, die die Geschichte für den Leser gut greifbar machen und gleichzeitig für spannende Kurzweil sorgen. Die Protagonisten Kilian und Heinlein sind als Figuren deutlich gereift, dennoch werden Fans der Krimireihe ihre Kommissare wieder erkennen, aber auch Neuleser können der Geschichte problemlos folgen, da Ereignisse und Zusammenhänge der Vergangenheit geschickt eingespielt werden. Personen und Orte des Geschehens werden glaubhaft dargestellt und lasse auf eine intensive Recherche schließen. Trotz der Komplexität des Falles zeichnet sich dieser Kriminalroman durch eine gute Lesbarkeit aus. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen, daher kann ich eine eindeutige Leseempfehlung geben.

  • Bewertung

    aus Gerbrunn

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi so außergewöhnlich wie die Zeit, in der er spielt

    Vorweg ein Geständnis: Ich lese eigentlich keine Krimis und den „Tatort“ im Fernsehen schaue ich auch nicht. „Gallo Rosso“, das neue Buch von Roman Rausch, habe ich mir geholt, weil ich die historischen Romane des Autors kenne und sehr schätze. „Das Caféhaus“, „Die letzte Jüdin von Würzburg“, „Die Brücke über den Main“ und andere; zuletzt „Die Schwarzkünstlerin“ mit einer völlig neuen Sichtweise auf das Faust-Thema. Die Bücher sind akribisch recherchiert und spannend erzählt. Nun also ein Krimi! In gewisser Weise zurück zu den Wurzeln, denn Roman Rausch wurde bekannt mit seiner Reihe um genau jene beiden Ermittler, die auch jetzt wieder im Zentrum der Handlung stehen. Zehn Jahre ist es her, dass der letzte von bisher sieben Bänden aus diesem Zyklus erschienen ist. Eine ganz schön lange Zeit. Der Titel Gallo Rosso, „Roter Hahn“, verrät zunächst nicht, worum es gehen könnte, aber mal ehrlich, das Cover ist doch schon der Knaller (!), Spannung lässt sich wohl kaum besser in Grafik und Schrift ausdrücken. Das sticht am Büchertisch heraus und weckt die Neugier! Ich kenne die Protagonisten zwar nicht aus den vorangegangenen Werken, aber rasch wird deutlich, sie sind älter geworden, klar (!), und haben sich auch im Wesen verändert oder weiterentwickelt. Das Leben hat beiden auf unterschiedliche Art und Weise zugesetzt. Kilian, jetzt Mitte 50, ist zwar physisch noch immer topfit, aber psychisch verhärmt und ein von verschiedensten Motiven der Seele Getriebener. Er jagt zusammen mit seiner Harley kreuz und quer durch Italien einem Phantom namens „Gallo Rosso“ hinterher, von dem nicht einmal klar ist, wer oder was das überhaupt ist. Ein Mann, eine neue unbekannte Mafia-Organisation im Verborgenen? Er weiß nur eines, „Gallo“ ist verantwortlich für den Anschlag auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt, bei dem fünf Jahre zuvor ein Heizpilz explodierte und seine Lebensgefährtin Pia ums Leben kam. Auch Kommissar ist Kilian nicht mehr, sondern lebt davon, dass er sich um die Sicherheitsbedürfnisse der Anwesen reicher Leute kümmert. So hat er alle Freiheiten zu tun, was er einfach tun muss, um schließlich (vielleicht) auch sich selbst zu befreien. Im Millieu des organisierten Verbrechens führt eine Spur zur nächsten, ein Informant zum anderen, ein Ort an einen weiteren. Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Lüge und Wahrheit sind nicht zu unterscheiden. Dennoch kommt er „Gallo“ näher, … oder vielleicht doch nicht? Heinlein ist ebenfalls nicht mehr derselbe. Frau weg (jetzt eine rechtsextreme, geltungssüchtige Politikerin), Familie zerbrochen, sein ehemaliger Kollege und Freund verschollen. Was bleibt ist die Arbeit als Würzburger Polizeichef, der er mittlerweile ist. Aus der desillussionierten Geruhsamkeit holt ihn unvermittelt ein Selbstmordanschlag auf einen ICE zurück. Etwas, das der Attentäter kurz vor der Explosion rief, lässt ihn nicht mehr los. „Gallo“, das Hirngespinst des verschwundenen Kilian. Heinlein geht der alten Spur in die Vergangenheit nach und bald schon türmt sich Ungeheuerliches auf. Es existiert eine unerkannte Welt in der Welt, ein Staat im Staat, ein freilich digital gestütztes Darknet aus Fleisch und Blut. Mitten unter uns! Die Wege der Protagonisten führen schließlich mehr und mehr aufeinander zu. Roman Rausch baut in „Gallo Rosso“ ein Szenario düsterster Machenschaften aus organisiertem Verbrechen, Wirtschaft und Politik zusammen. Populismus, Fanatismus, Extremismus, Verschwörungsgetöse, digital kriminelle Energie und Durchleuchtung sind nur einige der ineinander verzahnt genutzten Instrumente, denen Staat und Gesellschaft ausgeliefert zu sein scheinen. Schicht für Schicht setzt es sich zusammen, man bemerkt es beim Lesen zunächst kaum. Und das wirklich Beunruhigende daran ist, dass es genau so tatsächlich auch sein könnte. – Fiktion oder denkbare Wirklichkeit? Der Plot ist ebenso detailreich wie schlüssig zusammengestrickt und geht mit einem gleichzeitigen Gefühl aus Beklemmung und Faszination durchs Ziel. In Stil und Sprache musste ich mich zunächst ein wenig einlesen, weil der Duktus hier ein ganz anderer ist als in den Historischen Erzählungen von Roman Rausch. Stakkatoartige Satzfolgen, Gedankenfetzen aus den Köpfen der Protagonisten, Szenenwechsel mit offenem Ausgang, ebenso Vergangenheit und Gegenwart. Roman Rausch nutzt die Klaviatur sprachlicher Stilmittel sehr gekonnt und präzise aus, um Atmosphäre, Geschwindigkeit, Handlungsverdichtung oder auch das Innere seiner Figuren mitsamt ihrer Seelen- und Motivlage glaubwürdig zu transportieren. Nachdem ich drin war in diesem Stil, der echten Krimilesern sicher nicht unbekannt sein dürfte, kam ich da auch nicht mehr raus. Im Aufbau vermittelt neben weiteren solcher Elemente die Nachrichtenlage zusätzlich ein Gefühl auch ganz persönlicher Mitbetroffenheit, denn im sehr aktuellen Zeitgeschehen von zum Beispiel Corona und Lockdown sitzen wir doch alle in diesem Boot. Fazit: „Gallo Rosso“ von Roman Rausch ist nicht nur ein praktisch tagesaktueller Krimi, sondern auch im Thema der Verflechtungen von Mafia und beispielhaft rechtsextremen Netzwerken inmitten staatlicher Strukturen hochbrisant. Reich an kleinsten Details, spannend, atmosphärisch dicht, wendungsreich. Die Handlung ist plausibel, die Charakterzeichnungen der Figuren sind beeindruckend gelungen und tiefblickend, … vorsichtig ausgedrückt. So soll es doch sein bei einem guten Buch. Gut möglich, dass mein erster Krimi nicht der Letzte ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gallo rosso