Produktbild: Die Biester der Bibel

Die Biester der Bibel Warum es in der Heiligen Schrift keine Katzen, aber eine Killer-Kuh gibt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Illustriert von

Esther Lanfermann

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2977 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641287757

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

28.09.2022

Illustriert von

Esther Lanfermann

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2977 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641287757

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  • Rezensionen-Wichmann

    aus Speckgürtel Berlins

    5/5

    04.02.2023

    eBook (ePUB)

    Was viele nicht wissen, ignorieren, übergehen. Hier sind einige Antworten zu „Biester der Bibel“.

    Werbung – rezensiert wird das Buch: „Die Biester der Bibel“. Redaktioneller Hinweis: Das Buch wurde vom Verlag kostenfrei bereitgestellt. Cover Das Cover zeigt eine Kuh, die mit dem Huf austritt. Das in Verbindung mit dem Titel der heiligen Schrift. Wer wird da kein Auge? Inhalt des Buches Das nicht nur die Schlange in der biblischen Geschichte erzählen kann, ist vielen nicht bekannt. Das Buch erklärt Unerklärliches und weist auf die Dinge hin, die gerne verschwiegen werden. Meine Einschätzung: Das Buch ist wirklich aufschlussreich. Zugegebenermaßen hatte ich die Erwähnung der Kobolde in der Lutherbibel von 1912 im Kopf, die in einer späteren Ausgabe dann herausgepurzelt sind und durch einen treffenderen oder moderneren Begriff ersetzt wurden. Doch Kobolde sind Geister und keine Tiere. Das Buch hier handelt von Tieren, von Dinosauriern und von Einhörnern. Es handelt von den Gründen, warum die Tiere in der Bibel auftauchen, selbst wenn einige seit Jahrhunderten nicht mehr auftauchten oder noch nie aufgetaucht sind. Es enthält eine Beschreibung vieler Fakten in genau diesem Umfeld, die verstehen lassen, was es mit den oft überlesenen und ignorierten Inhalten auf sich hat oder auf sich haben könnte. Und bevor ich zum Ende komme, gehe ich auf den Anfang ein: Wissen Sie, seit wann Fleisch essen in der Bibel benannt ist und wo auf vegetarische Ernährung eingegangen ist? Ich weiß es jetzt. Barrierefreiheit Ich habe es auf einem eBook gelesen. Das hat den Vorteil, die Schrift anpassen zu können. Fazit Was viele nicht wissen, ignorieren, übergehen. Hier sind einige Antworten zu „Biester der Bibel“. Werbung Ich kann nicht alle Bestellmöglichkeiten aufzählen und gebe deshalb hier den Verlag oder Hersteller an, der mir das Rezensionsexemplar bereitgestellt hat. Bestellangaben: E-Book-Formate: EPUB, MOBI/Kindle Printbuch Angaben zum Buch: Titel: Die Biester der Bibel Autorin: Simone Paganini Verlag: Goldmann Auflage: 1 Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3579074641 Bestelllink: Das Werk ist in jedem Buchladen erhältlich.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    21.12.2022

    eBook (ePUB)

    Tierwelt in der Bibel

    Tiere in der Bibel haben meist eine eher untergeordnete Rolle. Ganz klar denkt man zunächst vor allem an die Schafe bei den Hirten und an Ochs und Esel bei Maria und Josef im Stall. Doch waren diese Tiere wirklich dabei? Wurde Jona tatsächlich von einem Wal verschlungen? Simone und Claudia Paganini gehen diesen und weiteren Fragen auf die Spur. Zeigen auf, was wahrscheinlich ist, was der Fantasie, Unwissenheit oder Übersetzungsfehlern geschuldet sein dürfte. Das Buch gliedert sich in drei große Abschnitte - Tiere, die in der Bibel nicht vorkommen sollten, es aber dennoch tun Tiere, die in der Bibel vorkommen sollten, es aber nicht tun und - Tiere, die in der Bibel in besonderen Rollen vorkommen Jeder Abschnitt ist dann wiederum in verschiedene Kapitel unterteilt, bei dem die Überschrift erahnen lässt, um welche Tierart es gehen wird. Die Kapitel beginnen mit einer kleinen Einleitung, ehe es dann ins Detail geht und man genauer hinschaut. Querverweise zur Bibel findet man viele und für alle Interessierten rate ich, beim Lesen eine Bibel gleich zur Hand zu haben. Ich selbst habe immer wieder die erwähnten Passagen nachgelesen und mich gewundert, dass mir dies bislang nicht aufgefallen ist. Vieles wird erklärt, wobei es sich um Erklärungsansätze handeln dürfte. Dennoch ist es plausibel und nachvollziehbar. Das Buch wirft einen ganz anderen Blick auf die Bibel, als man dies bislang getan haben dürfte. Sehr interessant und informativ geschrieben. Aber nichts, was ich an einem Stück durchlesen konnte. Fazit: Ein interessantes Buch mit einem neuen Blick auf die Bibel und auf einen Bereich, der wohl eher untergeht. Informativ und gut geschrieben.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    4/5

    27.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam und informativ

    Wenn ihr von Einhörnern lest, dann habt ihr ganz klar ein Fantasybuch vor euch. Oder ein Kinderbuch. Oder die Bibel? Ja, ihr habt richtig gelesen. Zugegeben, es wird eine ältere Ausgabe der Bibel sein, aber immerhin. Denn bis zu einer Überarbeitung 1984 sprach die Luther-Bibel tatsächlich von Einhörnern (S.30f). Dafür findet sich in der Bibel nicht eine einzige Erwähnung eines bei uns so beliebten Haustieres – der Katze. In ihrem Buch „Die Biester der Bibel“ betrachten Simone und Claudia Paganini die Tierwelt der Bibel, einen Punkt, dem ich bislang keinerlei Beachtung geschenkt habe. Umso erstaunter war ich über die Erwähnung von Einhörnern und anderen Fabelwesen (auch wenn sich die Darstellung der Bibel nicht unbedingt mit unserer heutigen Vorstellung deckt). Die Autorinnen haben das Buch in drei große Abschnitte unterteilt: Tiere, die in der Bibel nicht vorkommen sollten, es aber dennoch tun Tiere, die in der Bibel vorkommen sollten, es aber nicht tun und Tiere, die in der Bibel in besonderen Rollen vorkommen Jeder dieser Abschnitte ist in mehrere Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem Tier oder Wesen widmen. Dabei geht es natürlich um die Art und und Weise, wie das Tier in der Bibel dargestellt wird, doch es gibt auch zahlreiche weitere Informationen. So geht es etwa im siebten Kapitel („Wer fing die Mäuse beim Volk Israel?“) auch um die damaligen Beziehungen zwischen Israel und Ägypten. Während die einen Bastet, eine Gottheit mit Katzenkopf verehrten, ignoriert die Bibel, wie bereits oben erwähnt, die Existenz von Katzen. Die Autorinnen zeigen mögliche Erklärungsansätze auf, auch wenn die Frage wohl nie zu 100% beantwortet werden kann. In anderen Kapiteln lernen wir, welchen Stand das Pferd in diversen Kulturen hatte oder was es mit vierbeinigen Insekten auf sich hat. Zudem finden sich in jedem Kapitel zahlreiche Zitate aus der Bibel oder Hinweise auf bestimmte Bibelstellen. Für mich war das Buch überraschend, informativ und amüsant zu lesen. Eigentlich habe ich mich bislang für halbwegs bibelfest gehalten, aber zumindest was die Tierwelt anbelangt, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Mein Eindruck ist, dass das Buch gut recherchiert ist und dass es den beiden Autorinnen selbst viel Spaß gemacht hat, den Tieren genauer nachzuspüren. Mein größter (und eigentlich einziger) Kritikpunkt betrifft tatsächlich nicht den Inhalt, sondern das Äußere. Sicher ist es wichtiger, dass mir der Inhalt gefällt und man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, doch wäre mir das Buch nicht empfohlen worden, hätte ich es wohl nie zur Hand genommen. Daher mache ich hier auch eine Ausnahme und gehe auf das Cover ein. Also: Wenn es euch ebenso wenig gefällt wie mir, dann lasst euch trotzdem nicht abschrecken! Es macht wirklich Spaß zu lesen, ist unterhaltsam und so ganz nebenbei lernt man auch noch etwas. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Obergösgen

    3/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein typischer Paganini

    Und dazu gehört manchmal eine Spitze gegen die Katholische Kirche/Tradition (auch wenn dann kleinlaut nachgeschoben wird, bei den Prostestanten sei es nicht besser)... Beschrieben oft auch Ikonographie aus dem Alten Orient. Aber nicht abgebildet, sondern ersetzt durch Titelcartoons. Geschmackssache. Interessant der Blick auf die vorrevidierte Lutherbibel, gewünscht manchmal bessere Quellen- oder Stellenangaben (S. 104 - die habakuksache mehr postuliert als belegt). Gerne mehr zum Ochsen: liegt die Poroblematik nicht vielleicht am heutigen deutschen Sprachgebrauch? Ochse könnte/konnte auch mal Zuchbulle meinen...

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