Produktbild: Salz und Schokolade
Band 1

Salz und Schokolade Der Geschmack von Freiheit | Die dramatische Saga um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands

Aus der Reihe Die Halloren-Saga
129

Fr. 14.50

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28108

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728355

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

28108

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728355

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  • Marion L.

    aus Tornesch

    5/5

    21.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Familiensaga

    Das was die Familien Mendel und Davids aufgebaut haben, wurde durch den 2. Weltkrieg verändert. Nicht genug Warenbestand oder sinnlose Vorschriften zwingen eine Kursänderung der Hallorenwerke. Hinzu kommen noch der Sozialismus und die mitführende Stasi. Hier wird alles kontrolliert und wenn es sein muss, wird man einfach enteignet. Das hier muss die Schokoladentochter Irene erleben und hinterfragt das Regime der Regierung. Eine spannende Zeitreise in dem die Gefühle und Emotionen nicht zu kurz kommen. Auch der Leser wird hier mit einbezogen und bangt mit den Familien mit. Die Darstellung der Protagonisten sind sehr authentisch getroffen, man kann gut erkennen wie sie sich in ihren verschiedenen sozialen Schichten bewegen. Trotzdem verfolgen sie alle ein Ziel: in Frieden leben. Eine klare Leseempfehlung. Ich empfehle Band 2 zuerst zu lesen. Denn da beginnt das Leben der Halloren.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    11.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Schöne Geschichte mit interessanten historischen Hintergrund

    Es handelt sich bei Salz um Schokolade um einen historischen Liebesroman, bei dem das Thema Liebe aber nicht das vorherrschende, ja dominierende Thema ist. Vielmehr geht es um ein Eintauchen in die Welt Halles ab 1949 (sieht man von einem Prolog ab, der noch vor dem 2. Weltkrieg spielt und im Laufe der Geschichte noch wichtig ist). Dort ist Irene Juniorchefin eines Familienunternehmens, das Pralinen herstellt. Sie versucht alles, um das Unternehmen voranzutreiben und vor dem Ruin zu schützen. Ihr Vater steckt das ganze Privatvermögen hinein und versucht durch den Umbau des Unternehmens in eine Gesellschaft mit mehreren Eigentümern, die Fabrik vor einer Verstaatlichung zu schützen. Unweit der Fabrik ist die Salzmine, in der auch Paul arbeitet. Er ist einfacher Arbeiter dort, aber auch sehr stolz auf die Traditionen und schwenkt immer die Fahnen, so auch bei dem besagten Maifest... Auch wenn die beiden Einrichtungen viel zusammenarbeiten, ist eine Verbindung der beiden ungleichen Partner schier unmöglich. Oder gibt es doch noch eine Chance für sie? Neben diesen beiden Charakteren spielen auch viele andere eine Rolle. Edgar etwa als Irenes Bruder. Aber auch Pauls Schwester und ihr Freund passen gut in das Bild, das ich mir selbst von der DDR bzw. dem davor so gebildet habe. Wobei ich wirklich nur ein Fremdbild entwickelt habe, da ich nie dort war und auch keinen persönlichen Bezug habe. Mir scheinen die Schilderungen sehr authentisch. Auch wenn ich das alles nie erlebt habe, stelle ich mir das genauso vor: die Stasi, die Spitzel, das Gefängnis. Das alles wird sehr ausführlich beschrieben und man taucht richtig ein in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Die offensichtliche Frage, warum die Menschen im Buch nicht alle geflohen sind, wird mit sehr persönlichen und individuellen gründen dargelegt. Die Charaktere werden dabei sehr gründlich gezeichnet und ich muss schon sagen, mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Die Hauptprotagonistin und ihr Paul waren zwischenzeitlich beide sehr stur und nicht gerade versöhnlich, was Fehler anbelangt. Aber ein wenig Drama gehört ja zu einer Liebesgeschichte auch dazu. Mir hat es wirklich gefallen.

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    14.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    emotional, spannend und voller Schokoladenduft

    Eine sehr gelungene Geschichte über ein Unternehmen, eine Schokoladenfabrik in Halle an der Saale. Gut gefallen hat mir die Sicht aus verschiedenen Perspektiven, so hat man Einblick in die Welt der Salzwirker und die von Irene und der Fabrikantenfamilie erhalten. Was am Anfang noch nach Ungleichgewicht aussieht, verändert sich schnell durch die politischen Umstände und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Gesellschaftliche Unterschiede werden unwichtig oder doch nicht? Die Entwicklung der Figuren war eindringlich dargestellt. Tolles Buch!

  • Bewertung

    aus Münster

    5/5

    06.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend, mitreißend, dramatisch

    Einfach toller Saga-Stoff, den ich verschlungen habe und am Stück weggelesen habe. Ich mag den Schreibstil der Autorin und hatte dank der atmosphärischen Erzählung den Duft der Schokolade beim Lesen in der Nase. Unbedingt lesen!

  • Jasika

    4/5

    03.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Halle an der Saale, 1950.…

    Halle an der Saale, 1950. Irene ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel. Die junge Frau liebt es eigene Kreationen zu entwickeln und sich im Geschäft einzubringen. Doch der Zweite Weltkrieg hat ihnen einiges abverlangt. Auch danach sind die Rohstoffe knapp, echter Kakao ist Mangelware und so ist Kreativität gefragt, um die Produktion weiter aufrecht erhalten zu können. Irene soll bald heiraten, das Geld ihres Zukünftigen könnte auch der Fabrik helfen, doch die Fabrikantentochter liebt einen anderen - einen waschechten "Halloren". So wurde früher die Salzwirkerbrüderschaft der Stadt Halle genannt. Irene muss sich entscheiden, für die Liebe oder das Wohlergehen der Schokoladenfabrik. Der Vormarsch der SED bringt die Firma in Schwierigkeiten, es droht sogar die Enteignung. Ich habe den ersten Teilen der "Halloren-Saga" genossen, auch ich liebe die leckeren Halloren-Kugeln, die es inzwischen in so vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt. Amelia Martin schreibt mitreißend und lebendig, ihre Charaktere agieren authentisch. Der Roman ist grob angelehnt an die Firmengeschichte der "Halloren Schokoladenfabrik". Fazit: Gelungener erster Band über die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands!

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