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Was zur Hölle?!

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23.6/18.1/2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948690-20-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23.6/18.1/2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948690-20-5

Herstelleradresse

Kibitz Verlag
Moorfuhrtweg 9 d
22301 Hamburg
DE

Email: info@kibitz-verlag.de

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  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein höllisch guter Comic mit…

    Ein höllisch guter Comic mit himmlischer Leichtigkeit und schrägem Humor. Inhalt: Jonas ist bis über beide Ohren verknallt in Annika. Dummerweise ist er nur Luft für sie. Der Junge ist sich aber sicher: Um endlich die Aufmerksamkeit seiner großen Liebe zu bekommen, braucht er (wie Mädchenschwarm Tristan) eine Vespa. Zuallererst muss er aber an Geld kommen. Seine Eltern kann er nicht fragen, denn die haben selbst keines. Da es kaum Jobangebote gibt, darf Jonas nicht wählerisch sein und meldet sich auf die Stellenanzeige: "Aschefeger gesucht. Viel Dreck, viel Arbeit ... Fragen Sie nach Satan!" In der Hölle erwarten ihn ein übelgelaunter Chef, strohdumme Kollegen und eine eintönige Arbeit. Was für ein Albtraum! Zu allem Überfluss wird dann auch noch Annika von zwei Teufelchen entführt ... Altersempfehlung: etwa ab 12 Jahre Mein Eindruck: Der Buchtitel spricht für sich. "Was zur Hölle?!" Wo ist Jonas nur hineingeraten? Die Themen die in diesem Comic angesprochen werden, sind alltäglich und ernst, werden aber mit Humor verknüpft ohne dabei ins Lächerliche zu gehen: Arbeitslosigkeit der Eltern, große und zugleich nahezu unerreichbare Wünsche, erste Verliebtheit, die nicht erwidert wird. In Jonas' Situation kann man sich auf Anhieb hineinversetzen. Hinzu kommt das phantasievolle wie skurrile Element, welches für viele Lacher sorgt. Die drei kleinen Teufel, mit denen Jonas in der Hölle zusammenarbeitet, sind der Knaller. Man weiß nicht, wofür man sie mehr mag. Für ihre flapsige, herrlich direkte Art? Oder für ihre unglaubliche (aber sehr unterhaltsame) Dummheit?! Eines der Kerlchen hat es faustdick hinter den Ohren und sorgt - nach einem Missgeschick inzwischen als sprechender Aschehaufen im Marmeladenglas - für noch mehr Chaos in Jonas' Leben. Erfolgversprechende Beratung in Liebesdingen? Fehlanzeige! Ein Schlamassel jagt den nächsten, aber wenn trotz aller Turbulenzen vor lauter Absurdität der Teufel am Ende in schallendes Gelächter ausbricht und die Geschichte eine vollkommen schräge Wendung nimmt, dann schmunzeln auch Lesende. Patrick Wirbeleit hat diesen Comic nicht nur geschrieben, sondern auch selbst gezeichnet. Sehr zur Freude von Lesemuffeln kommen viele Szenen ganz ohne Text aus bzw. verteilen sich über mehrere Panels. Hier wird das unendlich langsame Denken und die Begriffsstutzigkeit der kleinen, dämonischen Teufel urkomisch auch in den Zeichnungen deutlich. Jonas' Mimik ist aber auch nicht zu verachten. Dem armen Kerl stehen Überraschung usw. ins Gesicht geschrieben. Für diese außergewöhnliche und höllisch gute Geschichte gebe ich 5 von 5 Flammen. Bewegte Bilder: Auf der Homepage des Kibitz Verlags gibt es nicht nur Einblicke in den Comic, sondern obendrein einen Buchtrailer. Fazit: Trotz ernster Themen (Arbeitslosigkeit u.a.) punktet das höllisch gute Abenteuer mit viel Humor, himmlischer Leichtigkeit und überrascht mit absurden Wendungen. Der Comic ist witzig, unterhaltsam und feinsinnig zugleich. ... Rezensiertes Buch: "Was zur Hölle?!" farbige Neuauflage im Kibitz Verlag aus dem Jahr 2022

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein höllisch guter Comic mit himmlischer Leichtigkeit und schrägem Humor.

    Inhalt: Jonas ist bis über beide Ohren verknallt in Annika. Dummerweise ist er nur Luft für sie. Der Junge ist sich aber sicher: Um endlich die Aufmerksamkeit seiner großen Liebe zu bekommen, braucht er (wie Mädchenschwarm Tristan) eine Vespa. Zuallererst muss er aber an Geld kommen. Seine Eltern kann er nicht fragen, denn die haben selbst keines. Da es kaum Jobangebote gibt, darf Jonas nicht wählerisch sein und meldet sich auf die Stellenanzeige: "Aschefeger gesucht. Viel Dreck, viel Arbeit ... Fragen Sie nach Satan!" In der Hölle erwarten ihn ein übelgelaunter Chef, strohdumme Kollegen und eine eintönige Arbeit. Was für ein Albtraum! Zu allem Überfluss wird dann auch noch Annika von zwei Teufelchen entführt ... Altersempfehlung: etwa ab 12 Jahre Mein Eindruck: Der Buchtitel spricht für sich. "Was zur Hölle?!" Wo ist Jonas nur hineingeraten? Die Themen die in diesem Comic angesprochen werden, sind alltäglich und ernst, werden aber mit Humor verknüpft ohne dabei ins Lächerliche zu gehen: Arbeitslosigkeit der Eltern, große und zugleich nahezu unerreichbare Wünsche, erste Verliebtheit, die nicht erwidert wird. In Jonas' Situation kann man sich auf Anhieb hineinversetzen. Hinzu kommt das phantasievolle wie skurrile Element, welches für viele Lacher sorgt. Die drei kleinen Teufel, mit denen Jonas in der Hölle zusammenarbeitet, sind der Knaller. Man weiß nicht, wofür man sie mehr mag. Für ihre flapsige, herrlich direkte Art? Oder für ihre unglaubliche (aber sehr unterhaltsame) Dummheit?! Eines der Kerlchen hat es faustdick hinter den Ohren und sorgt - nach einem Missgeschick inzwischen als sprechender Aschehaufen im Marmeladenglas - für noch mehr Chaos in Jonas' Leben. Erfolgversprechende Beratung in Liebesdingen? Fehlanzeige! Ein Schlamassel jagt den nächsten, aber wenn trotz aller Turbulenzen vor lauter Absurdität der Teufel am Ende in schallendes Gelächter ausbricht und die Geschichte eine vollkommen schräge Wendung nimmt, dann schmunzeln auch Lesende. Patrick Wirbeleit hat diesen Comic nicht nur geschrieben, sondern auch selbst gezeichnet. Sehr zur Freude von Lesemuffeln kommen viele Szenen ganz ohne Text aus bzw. verteilen sich über mehrere Panels. Hier wird das unendlich langsame Denken und die Begriffsstutzigkeit der kleinen, dämonischen Teufel urkomisch auch in den Zeichnungen deutlich. Jonas' Mimik ist aber auch nicht zu verachten. Dem armen Kerl stehen Überraschung usw. ins Gesicht geschrieben. Für diese außergewöhnliche und höllisch gute Geschichte gebe ich 5 von 5 Flammen. Bewegte Bilder: Auf der Homepage des Kibitz Verlags gibt es nicht nur Einblicke in den Comic, sondern obendrein einen Buchtrailer. Fazit: Trotz ernster Themen (Arbeitslosigkeit u.a.) punktet das höllisch gute Abenteuer mit viel Humor, himmlischer Leichtigkeit und überrascht mit absurden Wendungen. Der Comic ist witzig, unterhaltsam und feinsinnig zugleich. ... Rezensiertes Buch: "Was zur Hölle?!" farbige Neuauflage im Kibitz Verlag aus dem Jahr 2022

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    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

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    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein durch und durch fantastisch guter Comic und ein herrliches Lesevergnügen!

    Es gibt Comics, von denen muss ich nur wenige Panels sehen, um zu wissen: den muss ich unbedingt lesen! So ging es mir auch mit «Was zur Hölle?!» von Frank Wirbeleit. Jonas mag Annika. Aber Annika hat nur Augen für Tristan, auf seiner Vespa. Klarer Fall: Jonas braucht auch eine Vespa. Aber dafür braucht er Geld und dafür einen Job, die in seiner Stadt wirklich rar gesät sind. Als er die Anzeige zum Aschefeger sieht, bewirbt er sich sofort – und landet in der Hölle. Und damit fängt der Spass erst an. Wirbeleit erzählt nicht nur eine unglaublich witzige, immer wieder überraschende Geschichte, die bestes Lesefutter für alle ab 10 Jahren ist. Seine kolorierten Panels sind abwechslungsreich angeordnet und unterschiedlich gross, teils parallel verlaufend, er spielt mit Splash-Panels und mehreren Panels in einem, der Grösse der Gutter, Soundwörtern und Bewegungslinien. Die Mimik der Figuren, ob menschlich, tierisch oder teuflisch, ist herrlich lebendig. Auch der dialoglastige Text ist immer wieder anders gesetzt, sprengt manchmal, ebenso wie die Illustrationen, seine Rahmen und ist manchmal effektvoll gezeichnet statt in Druckschrift geschrieben.

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