Produktbild: Die anderen Weihnachtswünsche

Die anderen Weihnachtswünsche

9

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

568 KB

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628276

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

568 KB

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628276

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  • Hopeandlive

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Willst Du ein schlauer Weiser sein?

    Wir befinden uns in Amerika im Jahr 1951, mitten in der Nachkriegszeit. Das Land ist noch zwischen Trauer und Neuanfang. Es sind zwar keine zerbombten Städte zu sehen wie in Europa, jedoch gibt es in vielen Familien Menschen zu betrauern, die aus verschiedenen Gründen im Krieg ihr Leben lassen mussten. Die beiden jungen Frauen Audrey Barret und Eve Dawson sind zwei dieser Menschen, ihre Wurzeln sind in Europa, doch der Krieg und dessen Folgen haben die beiden jungen Frauen mit gemeinsamer interessanter Vergangenheit nach Amerika gebracht. Dort leben sie in einem kleinen Ort gemeinsam mit ihren beiden fünfjährigen Söhnen, die wunderbar unterschiedlich sind und eine Menge Unsinn im Kopf haben. Audrey und Eve kommen immer mehr in Amerika an und wollen nun mit ihren Kindern ganz eigene Weihnachtstraditionen entwickeln. Für die jungen Mütter eine Herausforderung, denn Eve geht arbeiten und Audrey meistert den Haushalt und ihnen steht nicht viel Geld zur Verfügung. Zusätzlich werden ihre Pläne durch einen Weihnachtskatalog von einer großen Kaufhauskette gestört, der für die beiden Jungs fast zu einer Bibel wird und sie wollen einfach alles aus diesem Katalog von Santa gebracht bekommen und schmieden eifrig Pläne dazu. Ihr Wunschzettel wird immer länger und ihre Mütter werden immer unruhiger, denn so hatten sie sich das nicht vorgestellt. Ein witzig chaotisches Weihnachtstheaterspiel des Kindergartens bringt sie auf eine grandiose Idee. Sie machen ihren Söhnen, die bei dem Theater die "Schlauen Weisen" spielen, die Idee schmackhaft anderen Menschen eine Freude an Weihnachten zu machen, selbst zu schenken statt nur zu wünschen. Nun kann der Leser mitverfolgen, was diese Idee sowohl mit den beiden Jungs wie auch mit den Müttern macht und sie erfahren Veränderung und Heilung in ihrem Leben, wie sie es sich nicht vorstellen konnten. Lynn Austin hat eine ganz wunderbar warmherzige Weihnachtserzählung geschrieben, die den wahren Sinn von Weihnachten in das richtige Licht rückt. Der kleine Roman ist der zweite Teil von "In den Schuhen der Anderen" und kann sehr gut unabhängig gelesen werden. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, denn es werden Themen wie Trauer, Vertrauen, Vergebung und Neuanfang sehr glaubhaft beschrieben und der Wunsch der jungen Mütter ihren Söhnen den Geburtstag an Weihnachten nahe zu bringen und was es auch für unseren Glauben bedeutet. Es ist keine süßliche Weihnachtsgeschichte, doch die Weihnachtsfreude ist spürbar beim Lesen.

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    27.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schenken und beschenkt werden

    Audrey und Eve leben 1951 im Nachkriegsamerika mit ihren 5-jährigen Söhnen Bobby und Harry gemeinsam in einem kleinen Haus . Es ist kurz vor Weihnachten als die beiden Jungs einen Spielzeugkatalog in die Hände bekommen. Ihre Wünsche steigen ins unermeßliche und die Mütter überlegen sich wie sie den Beiden den wahren Wert von Weihnachten vermitteln können. Ich kenne den Vorgängerband dieses Buches noch nicht und es hat deshalb etwas gedauert bis ich alle Personen und ihre Beziehungen zueinander richtig zuordnen konnte. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr. Er ist flüssig und durch häppchenweise Einschübe kommt man schnell mit den unterschiedlichen Charakteren und ihrer Vergangenheit zurecht . Den Müttern kommt eine gute IDee wie sie den Kindern durch eigenes Handeln den wahren Wert von Weihnachten vermitteln können. Dabei lernen die Erwachsenen auch einiges über ihre eigenen falschen Vorstellungen. Selber schenken erhält einen größeren Stellenwert und Vergebung wird geschenkt und nicht erkauft. Die Autorin läßt immer wieder lustige Momente einfließen, die das Kindhafte nicht zu kurz kommen lassen. Das Ende umschließt vieleicht ein bißchen viel Geschenke, aber die eigentliche Atmosphäre von Weihnachten und der Hintergrund dieses christlichen Festes kommt auch nicht zu kurz.

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    26.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine weihnachtliche Geschichte vom Geben, Nehmen und Annnehmen

    In ihrem Weihnachtsroman,, Die anderen Weihnachtswünsche " von Lynn Austin  wird die  herzerwärmende Geschichte von den besten Freundinnen Audrey und Eve und ihren beiden 5jährigen Söhnen Bobby und Harry erzählt.   Es ist das Jahr 1951, die beiden Engländerinnen leben mit ihren Söhnen gemeinsam in Audreys Haus in Connecticut in Amerika. In der Nähe der Eltern ihrers verstorbenen Ehemannes. Sie ist noch immer nicht über den Verlust hinweg,  ihre Freundin ist ihr Halt und Hilfe.  Sie haben ein bescheidenes Einkommen,  kommen aber zurecht.  In der Vorweihnachtszeit entdecken Ihre Söhne den Weihnachtskatalog von Sears, einer Kaufhauskette. Darin befinden sich natürlich auch viele Seiten mit Spielsachen. Die beiden Jungs können sich kaum von diesem ,, Wünschebuch " lösen, tragen es überall mit hin . Herrlich beschrieben sind die Szenen, wo sie mit roten Bäckchen  aufgeregt von all ihren Wünschen erzählen.  Sie wünschen sich sehnlichst fast alles , der Wunschzettel für Santa ist endlis lang. Sie sind der festen Überzeugung,  daß sie alles von dieser Liste unter dem Weihnachtsbaum vorfinden werden.  Da ihre Mütter ihnen zum einen gar nicht alles kaufen können und auch nicht wollen, möchten sie ihnen beibringen,  daß es Weihnachten um anderes geht , als zu bekommen. Nämlich auch ums Geben , Liebe, Freude und Dankbarkeit.   Da kommt ihnen das Krippenspiel im Kindergarten zu Hilfe, in dem die beiden Jungs in die Rollen der heiligen Könige schlüpfen.  Die Aufführung ist so herrlich beschrieben,  daß ich herzhaft lachen musste. Gerne wäre ich in echt dabei gewesen.   Bobby und Harry fangen an , zu verstehen,  daß es sehr viel Freude bereiten kann, auf Dinge zu verzichten und anderen Menschen Geschenke zu machen.   Auch die Liebe, das Loslassen und Zulassen von Freude  kommt in dieser warmherzigen Geschichte nicht zu kurz.  Lyon Austin beschreibt die sympathischen Protagonisten  wunderbar einfühlsam und besonders die beiden 5jährigen Jungs absolut authentisch. Welchem Kind leuchten nicht die Augen beim Anblick eines so prall gefüllten Kataloges ?  Der Schreibstil ist schön flüssig,  die Seiten flogen nur so dahin . Ich konnte mich kaum von dieser zauberhaften Geschichte,  in der es vom Glück zu geben, vom Annehmen , von  Freude, vom Loslassen und vom Neuanfang  geht.  Es war mein erstes Buch von Lynn Austin, aber es wird definitiv nicht das einzige bleiben.   Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen  und ich empfehle sie gerne weiter.  Lasst Euch  in das verschneite  weihnachtliche Anerika der 50ger Jahre entführen.  

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    1951: Die Weihnachtsträume…

    1951: Die Weihnachtsträume der Engländerinnen Audrey und Eve in ihrer neuen Heimat, den Vereinigten Staaten, sind ganz klar: sie wünschen sich ein friedliches Weihnachtsfest, an dem man sich in Ruhe den christlichen Wertvorstellungen und der Geborgenheit im Kreise von Familie und Freunden hingeben kann. Nicht so ihre beiden Söhne, jeweils fünf Jahre alt: sie haben einen Kaufhauskatalog in die Finger bekommen und wünschen sich quasi alles daraus, was ihre Altergruppe adressiert. Sie sind also dem Konsumzwang, den die Händler etablieren wollen, voll auf den Leim gegangen - ganz im Gegensatz zu ihren Müttern. Die sie dazu auch gar nicht brauchen, denn die Wunscherfüller stehen schon Gewehr bei Fuß - die Großeltern des einen und Förderer des anderen Jungen haben Geld genug und würden es liebend gern für die beiden ausgeben. Das passt den Müttern gar nicht, die eine neue Tradition einführen möchten - das Schenken an die, die nicht so viel haben wie man selbst. Und an die, die man besonders gerne mag. Zunächst zieren sich die beiden Jungs, da es bedeutet, dass sie eigenen Besitz - Spielzeug, aber auch Geld und vor allem Zeit hergeben müssen, doch dann merken sie, wieviel Spaß das macht. Im Kindergarten wartet ein weiteres Erlebnis auf sie - das Krippenspiel, in dem sie Könige spielen dürfen und dessen Darstellung etwa in der Mitte des Buches ein absolutes Highlight für mich war. Leider werden die Jungs für ihr Engagement aus meiner Sicht ganz falsch belohnt - mit haufenweise Geschenken, die sich - ganz angelsächsisch - am ersten Weihnachtstag in den Strümpfen und unter dem Baum stapeln. Ein gut gemeinte, warmherzige Geschichte, die leider in einem Konsumchaos endet. Wenn auch nicht nur. Aber für mich hat es leider der Erzählung einen Teil ihres Charmes geraubt, was mir sehr Leid tat!

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    03.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachts-Ableger des Romans „In den Schuhen einer Anderen“. Hat mir gut gefallen!

    Buchinhalt:  Die USA in den 1950er Jahren: Als der Katalog von Sears im Haushalt auftaucht, sind die beiden kleinen Söhne von Audrey Barrett and Eve Dawson nicht mehr zu halten. Am liebsten würden die beiden Jungen alle Spielzeuge aus dem Katalog besitzen, der Wunschzettel wird länger und länger. Ihre beiden seid Jugendtagen befreundeten Mütter sehen das mit Sorge, geht es doch beim Weihnachtsfest um etwas ganz anderes, als nur um Geschenke und materielle Freuden...  Persönlicher Eindruck:  Vorab sei gesagt: Die anderen Weihnachtswünsche sind im Grunde die Fortsetzung des Romans In den Schuhen einer anderen, ohne dessen Vorkenntnisse so manches nicht verständlich ist. Man sollte den ersten Band auf alle Fälle kennen, um in den vollen Genuss dieses Weihnachts-Kurzromans zu kommen.  Aus der Feder von Autorin Lynn Austin ist auch diese Geschichte ein spannender und tiefgängiger Roman, der in seiner relativen Kürze den Leser mitnimmt zu einem Weihnachtsfest im Jahre 1951. Der Krieg ist vorbei und es gibt wieder alles, so trudelt auch der Katalog der Kaufhauskette Sears im Haushalt der Freundinnen Audrey und Eve ein, den sofort die beiden Jungen Bobby und Harry für sich mit Beschlag belegen. Wünsche über Wünsche füllen die beiden Wunschzettel, was die Mütter jedoch mit Sorge erfüllt. Einerseits ist das Geld mehr als knapp, andererseits geht es beim Weihnachtsfest um etwas ganz anderes, als lediglich materielle Freuden.  Mir hat gut gefallen, wie die Autorin eine weihnachtliche Atmosphäre schafft und mich als Leser in vergangene Zeiten entführt. Die 1950er Jahre in Amerika sind gut zu spüren, ebenso ist absolut nachvollziehbar, wie zwei kleine Jungen von all den Spielsachen träumen, die sie im Katalog sehen und natürlich gerne hätten. Ebenso authentisch fand ich auch das Leben der beiden Mütter, ihre Sorgen um die Zukunft und ihr Bestreben, den Jungs zu vermitteln, welche Botschaft und welches große Geschenk dem Weihnachtsfest innewohnt.  Als Kurzroman mit etwa 200 Seiten ist vieles natürlich eher kurz gefasst und mehr oder minder angerissen, im Vergleich zum Vorgängerband fehlt an einigen Stellen die Möglichkeit zur Tiefe und weiteren Entfaltung der Figuren.  Die Art wie die beiden Mütter ihren Kindern vermitteln, um was es beim Weihnachtsfest wirklich geht, war schön gemacht und der Roman als Weihnachtsbuch war heimelig und schön zu lesen. Der christliche Aspekt dabei befasst sich neben der Geburt Jesu mit Vergebung und Heilung und ist angenehm nachvollziehbar in die Romanhandlung eingewoben.  Insgesamt eine Leseempfehlung für alle, die den Vorgängerband bereits kennen und die für ein paar Stunden in ein vergangenes Weihnachtsfest eintauchen möchten. Schade, dass der Geschichte diesmal ein geringerer Umfang eingeräumt wurde – in meinen Augen hätte die Handlung durchaus das Potential zum Vollroman gehabt. Wie auch immer: mir hat es gut gefallen!

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