Verblüfft starrt Heinz auf den Vorhang, der die Leute aus dem Gang ausschliesst. Wenn dies jemandes Abteil ist, dann sicher nicht das Heinz Haberlands und wenn jemand dafür gezahlt hat, so ist es gewiss nicht er gewesen. Auf einmal kommt ihm der Platz, der ihm hier eingeräumt ist, wie ein unrecht erworbenes Gut vor, man ist in Deutschland, jeder einzelne hat Verpflichtungen gegen die Gesamtheit. Das geht nicht an, dass er sich hier breitmacht, während draussen die anderen, die ebensoviel gezahlt haben wie er selbst, sich die Beine in den Leib stehen. Sein Gewissen empört sich gegen den unbegründeten Vorzug.
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