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Das Buch Eva Ein betörender historischer Roman inspiriert vom real existierenden rätselhaften Voynich-Manuskript | Eine dunkle, mitreißende Geschichte über die Macht der Frauen und der Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.1/13.2/3.5 cm

Gewicht

486 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Book of Eve

Übersetzt von

Edith Beleites

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00426-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[…] eine kurzweilige Unterhaltung. ("Belletristik Couch")
Ich konnte nicht aufhören, weiterzulesen. ("Westfälische Rundschau")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.1/13.2/3.5 cm

Gewicht

486 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Book of Eve

Übersetzt von

Edith Beleites

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00426-5

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@harpercollins.de
Url: harpercollins.de

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  • Bianca Penz

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer Verschwörungstheorien liebt,...

    Wer Verschwörungstheorien liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein packendes Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein MUSS für jedermann. ^^

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Worum geht es: Durch mysteriöse Umstände werden zwei schwer verletzte Frauen vor ein Kloster gebracht, die ein Geheimnis mit sich tragen. Beatrice, die Bibliothekarin des Klosters findet in den Sachen dieser Frauen ein zuerst unscheinbares Buch, welches sie aber mehr und mehr in ihren Bann zieht. Das Buch verändert nicht nur sich selbst und seine Seiten, sondern auch das Leben von der, zugegebenermaßen sehr eigenbrötlerischen, Beatrice und das ihrer Mitmenschen. Es birgt die Geheimnisse dieser Welt und von Gott (oder Göttin). Aber ich will euch nicht zuviel verraten Das Buch nimmt als Grundlage das Voynich Manuskript, was ich wirklich eine gute Idee finde, da es noch immer nicht entschlüsselt ist und demnach auch viele Möglichkeiten bietet, für kreative Ideen, was denn tatsächlich darin stehen könnte. Meine Meinung: Ich fand das Buch sehr interessant, weil es anders zu lesen war, als viele andere Bücher, die ich kenne. Es war, als würde ich die Reise von Beatrice mitmachen und an ihrer Seite stehen. Ich kannte ihre Zweifel, ihre Gedanken und auch ihre Wünsche. Die Autorin macht die Protagonistin und ihr Leben sehr nah erfahrbar. Es ist ein feministisches Buch, was ich ja grundsätzlich begrüße, und zeigt eine alternative Denkweise zu dem Mann-Gott glauben auf, dem die Menschen seit Jahrtausenden folgen. Ich fand es deshalb auch sehr erfrischend zu lesen und empfehle es gerne allen weiter, die etwas spannendes, mysteriöses und dennoch "es könnte tatsächlich so sein" Sachen mögen.

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte über ein geheimes Buch

    Das Buch Eva von Meg Clother hat mich wegen seines außergewöhnlich schönen Covers gleich sehr neugierig gemacht. Und auch die Geschichte fand ich gleich sehr interessant. Die Geschichte spielt zur Zeit der Renaissance in einem Kloster und wird aus Sicht der jungen Beatrice erzählt. Die aus reichen Hause stammend im Kloster gelandet ist und sich dort mit viel Liebe um die dortige Bibliothek kümmert. Ab dem Zeitpunkt als zwei fremde Frauen Zuflucht im Kloster suchen wird das Leben dort ganz schön aufregend und es kommen einige Probleme auf die Frauen zu. Ich tue mich sehr schwer mehr darüber zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Auf jeden Fall eine sehr schöne Geschichte in der man viel über die alten Zeiten erfährt. Sowohl über den Einfluß der Kirche zu der Zeit, aber auch wie Frauen damals lebten. Eine Art historischer Roman mit kleinen Fantasy-Anteilen, aber auch ein Frauenroman, der zeigt, dass vieles auch heute noch aktuell ist und wie wichtig es ist sich nicht unterkriegen zu lassen und den Mut nicht zu verlieren.

  • Bewertung

    aus Teltow

    5/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Starke historische Fantasy-Geschichte

    Bereits das Cover hatte mich angesprochen - das Buch Eva handelt von einer verwunschenen Geschichte, in der Intrigen und Machtmissbrauch eine Rolle spielen, es mysteriöse Tode gibt und mehr unter der Oberfläche ist als man zunächst vermutet. Es wird nicht nur die Lebensrealität der Frauen im Kloster, ihre tägliche Arbeit und ihr Zusammenleben beleuchtet, sondern auch Gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge der Zeit aufgezeigt, die Bewohner der nahen Stadt, Familienangehörige, Unterstützer und Feinde des Klosters spielen eine Rolle. Die Hauptfigur habe ich als eine sehr bodenständige, unaufgeregte Figur empfunden, in die ich mich letztlich jedoch nicht zu hundert Prozent hineinversetzen konnte. Da die Story und auch die Gesellschaftskritik aber so interessant umgesetzt waren gibt es dennoch fünf Sterne. Ich empfehle das Buch allen, die historische Settings in Büchern lieben und mal mehr wollen als nur eine Alltagsgeschichte. Hier gibt es Krimi-Elemente sowie eine alternative Erzählung der Geschichte die zum Nachdenken anregt.

  • Baghira

    aus 79599

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein geheimnisvolles Buch…

    Ein geheimnisvolles Buch Italien zur Zeit der Renaissance. Ein Frauenkloster. 2 Frauen aus einem entfernten Land, die verfolgt werden und dort sterben. Ein geheimnisvolles Buch, dass durch diese Frauen in die Hände der Bibliothekarin des Klosters gelangt. Ein charismatischer Prediger, der auf der Jagd nach Ketzern ist und dabei vor allem Frauen im Visier hat. «Das Buch Eva» macht schon durch seinen floral gestalteten Umschlag auf sich aufmerksam. Die Geschichte darin ist erst einmal völlig unklar, die Zusammenhänge werden erst im Laufe der Geschichte deutlich, dabei nehmen die Figuren im Buch immer mehr Gestalt an. Persönliche und politische Geschichten vermischen sich, es geht immer wieder um die Macht der Männer und die wenigen Möglichkeiten der Frauen, sich dieser zu entziehen. Ein Buch, das bis zum Schluss spannend und fantastisch bleibt. Eine gelungene Umsetzung der Idee, das Voynich-Manuskript feministisch und im Sinne einer Muttergöttin zu deuten. Ich habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen und hatte Mühe, es zur Seite zu legen.

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Bewertungen (135)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    2/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht ganz überzeugend

    Italien zur Zeit der Renaissance, eine junge Bibliothekarin und ein geheimnisvolles Manuskript – das klang nach einem Buch, das ich unbedingt lesen wollte. Jedoch hat mich «Das Buch Eva» von Meg Clothier leicht enttäuscht zurückgelassen.  Dafür gibt es verschiedene Gründe. Beatrice, die Bibliothekarin und Ich-Erzählerin, lebt über weite Strecken des Buches in ihrer eigenen Welt. Das beschert auch uns eine eingeschränkte Sicht auf ihre Zeit und ihr Umfeld. Zudem sorgt ihre Naivität auch für eine gewisse Arroganz – sie schätzt viele der sie umgebenden Frauen falsch und schlechter ein, als sie sind.  Die Männer der Geschichte sind, mit einer Ausnahme, alle Bösewichte und Unterdrücker weiblicher Kraft. Die Frauen wiederum entpuppen sich, bis auf eine Ausnahme, als Unterstützerinnen weiblicher Selbstermächtigung und Befreiung. Das war mir etwas zu schwarz-weiss geraten.  In der Inhaltsangabe heisst es, das Buch, das Beatrice in die Hände fällt, entwickelt «ein gefährliches Eigenleben». Tatsächlich wird die Geschichte an dieser Stelle fantastisch. Somit verschiebt sich die Macht der Mutter ins Metaphorische und das fand ich etwas schade, weil so die Glaubwürdigkeit, meiner Meinung nach, etwas leidet. Sprachlich schlichen sich Ausdrücke wie «Hey» in die Erzählung, was ebenfalls nicht so ganz zum historischen Flair passen wollte.  Die Geschichte startet zu Karneval, umfasst die wenigen Wochen der Fastenzeit und endet zu Ostern. Bis Beatrice die Augen öffnet und auch das Buch zu verstehen beginnt, vergehen zwei Drittel des Buches. Bis dahin verschlechtert sich die Situation für sie und ihr Kloster zunehmend. So richtig Spannung kam für mich erst im letzten Drittel auf.  Mich hat «Das Buch Eva» leider nicht überzeugen können. Aber es hat mich erneut in die Zeit der Renaissance zurückversetzt, aus der mich die Bücher von Noah Martin und Tilman Röhrig («Wir sind das Salz von Florenz») begeistert haben.  

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