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  • Produktbild: Mary Shelley, Frankenstein. Ein Schauerroman
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Band 20

Mary Shelley, Frankenstein. Ein Schauerroman Das Meisterwerk der englischen Romantik gebunden in Cabra-Leder mit Silberprägung

Aus der Reihe Cabra-Leder
2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7711

Einband

Leder

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19.2/12.9/3.1 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Frankenstein or The Modern Prometheus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-1310-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7711

Einband

Leder

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19.2/12.9/3.1 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Frankenstein or The Modern Prometheus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-1310-8

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Leder)

    Nicht umsonst ein Klassiker der Literatur

    Mary Shelley schuf mit diesem Buch eine tiefgründige, tragisch-schaurig schön erzählte Welt, in die es immer wieder Spaß macht abzutauchen. Die Tragik des Unholds in Form seiner Identitätslosigkeit und der Abstoßung der Gesellschaft hält eben jener sowohl einen Spiegel vor, spricht gleichzeitig aber auch eine Warnung aus, die seitdem zu einem gern genutzten Motiv des Science-Fiction Genres wurde: „Sollte die Menschheit etwas tun, nur weil sie es kann“

  • Bewertung

    2/5

    25.11.2025

    Buch (Leder)

    Ein Buch, dass man nicht gelesen haben muss.

    Es gibt kaum ein Buch, bei dem dein größeres Loch zwischen Mythos und Realität klaffen als dieses. Mary Shelly ist als Autorin extrem limitiert, was sich in diesem Buch immer wieder Zeigt. So verbringt Frankenstein ein guten Teil des Buches im Jammerkomma, während absurde Zufälle die schlecht durchdachte Handlung vorantreiben. Es werden kaum interessante Themen behandelt, und stolpert Shelly doch mal über ein halbwegs interessantes Konzept, so rappelt sie sich schnell wieder auf um zurück zu ihrem Oblatendünnen Groschenroman zurück zu kehren. Ein gutes Beispiel: Ich ging immer davon aus, dass die Namenlosigkeit des Monsters eine tiefe Bedeutung hat, eine Parabel für die fehlende Identität des Monsters zum Beispiel, oder Frankensteins Weigerung, das Monster als lebendes Wesen anzuerkennen. Stattdessen wird das im Buch einfach nie erwähnt und nie Anerkannt, obwohl es dafür definitiv Plätze gibt (Beispielsweise der 50 Seitige Monolog der Kreatur, die Version die ich gelesen habe hatte insgesamt ungefähr 250 Seiten). Viktor Frankenstein ist dazu als Protagonist denkbar unsympathisch und sehr Selbstbezogen. Ich musste mehrmals auflachen ob der lächerlichen Selbstbemitleidungen Frankensteins. Über der Leiche seines Besten Freundes zu stehen, dessen Tod man quasi selbst verschuldet hat, und sich selbst das schlimmste Schicksal zu bescheinigen, dass muss man auch erstmal machen. Ach ja, wer die legendäre Szene im Kopf hat, wie der Doktor (im Buch übrigens Studienanfänger im zweiten Jahr) irre lachend in einer Burg bei einem Gewitter über seiner Kreatur "Its Alive" schreit, wird bitter enttäuscht werden. Ich werde hier jetzt nicht weiter darauf eingehen, aber die Szene im Buch ist so Absurd, alleine dafür lohnt es sich schon dieses Buch zu lesen. Alles in allem ist es schlicht und ergreifend kein besonders gutes Buch. Vor allem bin ich sehr Enttäuscht nach den ganzen guten Kritiken die ich davor von diesem Buch gelesen habe. Es werden sehr viele eigentlich Interessante Themen in dieses Buch gedeutet, die aber kaum bis gar nicht darin vorkommen. Wissenschaft zum Beispiel kommt eigentlich gar nicht in diesem Buch vor, weswegen "Erster Sci-Fi Roman" eine gewaltige Übertreibung ist. Auch der alternativ Titel "der Moderne Prometheus" hat nur was mit dem Buch zu tun, wenn man überhaupt keine Ahnung von der eigentlichen Prometheus Sage hat (oder gewillt ist, sich das wirklich ganz ganz krass hinzubiegen) Wenn ihr Klassiker lesen wollt, lasst dieses Buch gerne aus!

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.12.2023

    Buch (Leder)

    Ein MUSS!!!

    So ziemlich jeder kennt die alten Filme in denen das „Monster" in irgendeiner Art und Weise die Haupt- oder eine Nebenrolle spielt. Jeder kennt das mordende „Monster" und spürte bereits das gruselige Kribbeln auf der Haut. Mary Shelleys Roman jedoch wird viel zu wenig gelesen. Dies wird leider weder dem Buch noch dem Geschöpf Frankensteins gerecht. Ich habe mir auch mal den Spaß gemacht und mehrere Personen gefragt, was sie unter Frankenstein verstehen. Die Antworten waren mir schon im Voraus klar: Jeder assoziiert damit das Monster. Die wenigsten wissen, daß Frankenstein der Wissenschaftler ist, der das einsame, traurige Geschöpf erschaffen hatte. In Shelleys Roman wird das deutlich und man leidet förmlich mit Frankensteins Geschöpf mit. Dieses ist allein durch seine Einzigartigkeit und dem Umstand, ganz anders auszusehen, von einer Traurigkeit und Einsamkeit erfüllt, daß jeden Leser zum Mitfühlen und Mitleiden bringt. Das Geschöpf wünscht sich nichts sehnlicher als einen Partner, um in Ruhe zu leben und zu lieben. Dies wird ihm jedoch von dem durch Gewissensbisse geplagten „Schöpfer" verweigert. Grundsätzlich ist das Geschöpf gut in seinem Wesen und sucht die Nähe und Anerkennung durch seine „Mitmenschen". Leider wird ihm das einzig durch seine Hässlichkeit nicht erfüllt und somit steigert sich die Sehnsucht nach Liebe immer mehr zum Hass gegenüber seinem Schöpfer. Allein dadurch wird das traurige Wesen zum Monster - Es möchte anhand seiner Rache gegen Frankenstein zeigen, wie es ist, wenn man ganz alleine in der Welt steht. Die meisten Filme haben sich natürlich nur auf diesen mordenden Umstand gestürzt und so den Ruf des Monsters erschaffen. Shelleys Frankenstein zeigt jedoch viel mehr Facetten und lässt sich immer noch als Wink auf die Gesellschaft verstehen - immerhin gibt es mit Sicherheit noch genug Menschen auf diesem Planeten wie dem Geschöpf Frankensteins. Allein deshalb und der eingängigen, verständlichen Schreibweise Shelleys sollte dieses Buch anstelle eines Frankenstein-Films zur Hand genommen werden. In der klassischen Gruselsammlung darf es auf jeden Fall nicht fehlen und ist jedem Leser genreunabhängig an das Herz gelegt.

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Bewertungen (1)

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