Produktbild: The Future

The Future Roman

8

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22/14.1/5.1 cm

Gewicht

756 g

Farbe

Champagner

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27437-2

Beschreibung

Rezension

»Der Roman ist aufwühlend, aufregend, auf Action getrimmt und dürfte mit der Menge seiner Plottwists sogar Dan Brown neidisch machen.« ("Marcus Münterering, Spiegel Online")
»Endzeit-Thriller von Naomi Alderman („Die Gabe“) mit einer großen Hoffnung: der Liebe!« ("Angela Wittmann, Brigitte")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22/14.1/5.1 cm

Gewicht

756 g

Farbe

Champagner

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27437-2

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    06.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zuflucht vor dem eigenen Tun

    „The Future“ ist ein dystopischer Roman, der eine mögliche Welt zeigt. Genauso ist „The Future“ aber auch eine Gesellschaftskritik, die das Tun des Menschen kritisiert, aber auch vollkommen seine Art aufzeigt. Ein spannendes Buch und ein Buch mit vielen Wahrheiten. Ein unterhaltendes Buch, da es die Gesellschaftskritik nicht völlig plakativ vor sich herträgt, sondern diese in eine spannende und auch abenteuerliche Handlung einbaut. Und „The Future“ ist auch ein Buch, wo das Dystopische nicht endzeitmäßig daherkommt, sondern eher in einer hoch technoiden Welt passiert. Einer zukünftigen Welt. Wobei Science Fiction also ebenso passt. Ein absolut interessanter Genremix. Ein gelungenes Buch. Spannend, abenteuerlich, abwechslungsreich und interessant. Und dabei ist „The Future“ nicht nur Unterhaltung, sondern es enthält auch eine gehörige Portion Anspruch. Interessant ist auch die Idee, dass die CEOs dieser Welt aus sich selbst heraus angegriffen werden, also Mitarbeiter und Familienangehörige greifen hier die Machtstrukturen an. Ein kluger Gedanke. Denn von woanders kann der Angriff auch nicht erfolgen, würde er dort doch viel eher entdeckt und verhindert werden. Aber nein, es gibt da noch andere Wege, wenn ich da an bestimmte Labore denke, die an biologischen Kampfstoffen herumhantieren. Pfui. Böse Frau! Wirst du wohl ruhig sein! Dies wäre ja auch kein Angriff auf die Machtstrukturen, dies wäre ein Angriff auf das gesamte menschliche Leben. Zurück zum Buch. Eine absolut interessante Mischung ist Frau Alderman hier gelungen. Ich habe dieses spannende Buch sehr gern gelesen und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. 

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    29.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Dystopie, die mit utopischen Ideen spielt

    In “The Future” überlegt sich Naomi Alderman ein spannendes Near-Future-Szenarium. In einer Welt, die langsam im Chaos versinkt und in der Naturkatastrophen überhand nehmen, berichtet sie von einer kleinen Gruppe von Leuten, die das Ruder noch einmal herumreißen wollen. Alle ihre Protagonisten haben Zugang zu einflussreichen Medien, wie z.B. zur weltgrößten Social-Media Plattform, und sie versuchen, ihre Chancen bestmöglich zu nutzen. Ob und wie dies gelingt, wird in drei Teilen jeweils kapitelweise aus der Sicht ihrer Figuren erzählt. Auch wenn es in der Story um die nahe Zukunft geht, wird schnell klar: Naomi Alderman kritisiert hier die heutige Realpolitik mit ihren noch immer unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen und der wachsenden Schere zwischen Arm und Reich. Doch sie bietet zugleich einen Lösungsansatz. So ist “The Future” eine spannende Dystopie, die mit utopischen Ideen spielt und zeigt, dass die Welt vielleicht auch wieder besser werden könnte.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Halbgare Technikutopie

    Das Buch The Future fängt vielversprechend und spannend an, jedoch vermag es in der zweiten Hälfte nicht ganz zu überzeugen. Naomi Alderman hat die technischen Entwicklungen gut recherchiert, doch fehlt dem Buch Tiefe. Die zerbrochene Erzähltechnik welche durch verschiedene zeitversetzte Handlungsstränge mäandert ist zwar aktuell unter zeitgenössischen Fantastikautoren des angelsächsischen Raums sehr populär, jedoch wirkt es hier seltsam konstruiert. Die Beweggründe und Motivationen vieler Figuren sind nicht nachvollziehbar. Das Buch kratzt an der Oberfläche vieler wichtiger Themen, verpasst aber diese zu vertiefen und in Kontext zu setzen und verliert so gegen Ende zunehmend an Substanz. Es ist löblich von Alderman positiv konnotierte optimistische Technofiktion zu schreiben, jedoch war es mir zu flach. Zudem ist es aus einer sehr anglozentrischen Sichtweise geschrieben, was nicht zu der multilateralen Welt von heute passt.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    05.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kompliziertes doch Spannendes Buch

    Ohne die Buchrunde hätte ich much wahrsheinlich nicht durch den ersten Teil gekämpft, durch die vielen Ort-,Zeit- und Perspektivenwechsel war es verwirrend und schwer in die welt zu kommen. Ist man aber da durch fesselt eim das buch mit den dynamischen charaktern und der realistischen Zukunftsmöglichkeit

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    03.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das menschliche Bedürfnis: für die Zukunft zu planen

    Das Buch ist erschreckend aktuell. Es bezieht sich auf viele Ereignisse, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, sowie auf weitere Ereignisse, die wir aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und der Entwicklung von KI noch erleben werden. Es ist gar nicht so schwer sich vorzustellen, dass ein paar Milliardäre einige der Dinge, die in diesem Buch vorkommen, bereits tun. Teilweise waren die menschlichen Interaktionen oberflächlich und wirkten vorprogrammiert: - Edgy und woke Szenen ohne wirklichen Zusammenhang zur Story. - Charaktere, die wenig Gefühle zeigten, obwohl sie anderes vermittelten sollten. (verliebt) Auf mich wirkten dies mehr wie ein Abhacken von Kriterien, um cool und im Trend zu bleiben. Was es definitiv nicht gebraucht hätte. Das Buch hinterlässt in mir gemischte Gefühle. Für Menschen, die genau in diesem Bereich ein aktuelles Buch suchen, kann ich es wärmstens empfehlen. Naomi Alderman verdient Anerkennung. Für diejenigen, die lieber nur unterhalten werden, gibt es bessere dystopische Literatur. Vielen Dank an Orell Füssli das ich bei dieser spannenden Leserunde teilnehmen durfte

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans von Gedankenspielen

    Drei Tech-Milliardäre haben unsere Zukunft in der Hand. Eine Gruppe Menschen möchte das ändern, denn sonst steuert die Menschheit auf einen Abgrund zu. Eine Journalistin gerät dabei zwischen die Fronten.  Naomi Alderman springt als allwissende Erzählerin in ihrem jüngsten Sci-Fi-Thriller viel hin und her: Zwischen den Perspektiven, den Schauplätzen und den Zeiten. Zu Beginn dauert es daher etwas, sich zurechtzufinden. Sie lässt sich aber auch Zeit, uns in die Geschichte, die Figuren und die Hintergrundgedanken einzuführen. Sobald wir im Lesefluss sind, zieht sie die Spannung an und gegen Ende kommt es dann noch zu (mehr oder weniger) überraschenden Wendungen.  Ich bin ihr und ihren Gedankengängen in «The Future» unheimlich gern gefolgt. Die Handlung spielt irgendwann rund um das Jahr 2036. Die Realität ähnelt unserer heutigen und die Welt steht vor aktuellen drängenden Problemen: Klimawandel, Artensterben, Raubbau an der Natur, soziales Ungleichgewicht – sprich, die Welt steht am Abgrund. Es ist alles etwas technisierter als heute, aber sie sagt selbst, dass sie gerade im Hinblick auf KI von den aktuellen Entwicklungen während des sechsjährigen Schreibprozesses eingeholt worden ist. Alderman stellt sich – und uns – die Frage, was es bräuchte, um die Probleme unserer Zeit in den Griff zu bekommen? Sie fragt aber auch, wie es dazu kam. Dafür wirft sie u. a. mehr als einen Blick ins Alte Testament, in die Anthropologie und sie hinterfragt kritisch unser derzeitiges Verhalten.  Ihre Auflösung scheint mir etwas unwahrscheinlich, aber das überlasse ich jeder*m selbst. Jedoch hatte ich an zwei Stellen den Eindruck, dass sie sich selbst auf ihrer Zeitleiste verheddert hat.  Faszinierend sind der Aufbau und die Forums-Einschübe, inkl. Kommentarfunktion. Die Protagonistin Zhen ist vielseitig, bodenständig und mir ungemein sympathisch gewesen.  «The Future» hat mich gut unterhalten und mir neue Perspektiven auf mehrere Konflikte und Probleme ermöglicht. Das Ende hat mich nicht zu 100 % überzeugt, aber ich nehme trotzdem jede Menge wertvolle Erkenntnisse daraus mit und kann das Buch allen, die Gedankenspiele mögen, wärmstens empfehlen.

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