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Der letzte Bär

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Levi Pinfold

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

13426 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

EAN

9783968267043

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Levi Pinfold

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

13426 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

EAN

9783968267043

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  • Bewertung

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tief bewegendes Buch über...

    Ein tief bewegendes Buch über die Folgen des Klimawandels. Wundervoll erzählt. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Unbedingt lesen.

  • Bewertung

    aus Schlüsselfeld

    5/5

    05.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert

    Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

  • Gast

    5/5

    05.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhafte Erzählung, die…

    Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Freundschaft.

    Es ist eine dieser magischen Geschichten, die einen einhüllen und komplett gefangen nehmen. April ist ein elfjähriges Mädchen, das früh seine Mutter verlor und mit ihrem Vater zusammenlebt. Er verkriecht sich komplett in seine Arbeit, die Trauer um seine Frau lässt ihn fast vergessen, dass er noch eine Tochter hat. Deshalb freut diese sich auch riesig, dass sie ihn auf eine sechsmonatige Reise auf die Bäreninsel begleiten darf. Fernab der Zivilisation, ganz allein mit ihrem Vater.. Nur sie beide! Das wird ein Abenteuer! Das was sie dann dort erwartet, ist so einzigartig und aufregend!!! April ist ein ganz besonderes Mädchen, dass mit dem Herzen sieht. Das wird in ihren Handlungen, Gedanken und Gesprächen deutlich. Daher wirkt die Geschichte auch sehr realistisch. Es macht Spaß sie zu begleiten und manchmal auch traurig. Die Autorin hat ihre wichtigen Botschaften zum Klimawandel in eine kindgerechte Geschichte verpackt, Sie macht deutlich, dass niemand zu klein oder zu schwach ist, um seinen Beitrag zu leisten. Ein wunderschön gestaltetes Buch, mit einem Cover, dass durch seine warmen Farben besticht. Die zahlreichen großen schwarz-weiß Zeichnungen, die sich durch das ganze Buch ziehen, bringen Lebendigkeit hinein.

  • Nubsi

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kleines Meisterwerk

    Als April zusammen mit ihrem Vater auf die einsame Bäreninsel reist, um dort für 6 Monate zu leben und das Wetter zu beobachten, hat sie sich ihren Aufenthalt zwar spannend, aber bestimmt nicht so aufregend vorgestellt. Eigentlich wollte sie ganz viel Zeit mit ihrem Vater verbringen, doch dann sieht sie bei ihrer Ankunft einen großen Schatten am Horizont - der Schatten eines Bären. Und so macht sie sich auf die Suche nach dem größten Abenteuer, dass sich April so niemals erträumt hätte. Der Klappentext hat mich anfangs zwar neugierig, aber auch etwas skeptisch zurückgelassen, da ich aber von dem Cover so begeistert war, wollte ich es unbedingt mit dieser Geschichte versuchen. Der Einstieg in die Geschichte hat mich dann wirklich überrascht. Ich hatte viel erwartet, aber nicht so eine tiefgehende Geschichte, die mich von Beginn an irgendwie berührt und gefesselt hat. April ist ein ganz besonderes kleines Mädchen, dass die Welt aus interessanten Augen beobachtet. Ein ganz großes Plus für dieses Buch ist zudem der Schreibstil. Ich konnte mich von der ersten Seite an unglaublich gut in das Gelesene fallen lassen und habe mich in der Geschichte unfassbar wohl gefühlt. Die Handlung an sich kommt mit recht wenig aus, auch wenn gar nicht mal so wenig passiert. Getragen wird die Geschichte aber in meine Augen von April als Protagonistin und der aufgebauten Atmosphäre. Überraschenderweise hat mich dieses Buch wirklich berührt und besonders zum Ende hin beinahe zu Tränen gerührt. Und trotz dieser Begeisterung für die Geschichte an sich hat mich das Buch mit den behandelten Themen auch zum Nachdenken angeregt. An einigen Stellen war mir der erhobene Zeigefinger vielleicht ein kleines bisschen zu deutlich zu spüren, es hat mich aber nicht genug gestört um dem Buch weniger als fünf Sterne zu geben. Von mir gibt es für diese Geschichte unerwartet eine absolute Leseempfehlung. Dieses Buch ist definitiv etwas Besonderes!

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