Produktbild: Das Glutnest

Das Glutnest Roman | Der literarische Klassiker aus Kanada | »Ein ganz herrlicher Roman.« Elke Heidenreich, Autorin von "Altern"

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44633

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4029 KB

Übersetzt von

Monika Baark

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611836

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

44633

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

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4029 KB

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Monika Baark

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Deutsch

EAN

9783961611836

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  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke Frau

    Das Buch schildert den Alltag von Stacey. Sie ist 39 Jahre alt, Hausfrau, hat 4 Kinder und einen Ehemann. Sie ist frustriert und trauert ihrer Jugend nach. Ihre Ehe ist eine reine Zweckgemeinschaft. Sie liebt ihre Kinder, aber gleichzeitig gehen sie ihr auf den Geist. Sie sieht keinen Ausweg aus ihrer Situation und tröstet sich mit Alkohol. Im Buch wird eigentlich nur der Alltag von Stacey beschrieben. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt. Der Autorin gelingt es, die Personen glaubwürdig darzustellen. Es spiegelt die Situation in den 50iger Jahren in einer Kleinstadt wieder. Gleichzeitig fließen die Wünsche und Träume von Stacey in die Handlung ein. Das Buch ist 1969 erstmal erschienen. Es schildert die damaligen Lebensverhältnisse. Es ist aber noch heute absolut lesenswert, denn es steht eine starke Frau im Mittelpunkt.

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Was ist mit uns los, dass…

    „Was ist mit uns los, dass wir nicht reden können?“ Eine Frau in der Mitte ihres Lebens, verheiratet, ohne Beruf, Hausfrau, vier Kinder, kanadische Kleinstadt – und bis ins Innerste unzufrieden mit ihrer Situation. Ist das alles, was sie vom Leben erwarten kann? Ein Abendkurs in griechischer Mythologie brachte nicht den erhofften Aufbruch, der Smalltalk mit den Nachbarinnen erfüllt sie auch nicht, die täglichen Arbeitsabläufe erbittern und öden sie an, die Streitereien der Kinder untereinander nerven sie. Sie ist unausgeglichen und sprunghaft. Schließlich fängt sie das Trinken an und blamiert ihren aufstiegswilligen Mann übel, wenn sie betrunken schlüpfrige Witze erzählt. Kurz: sie ist eine Person, die nicht zur Identifikation einlädt. Als Leser kann man Verständnis für sie empfinden und das typische Leben einer Frau aus dem Mittelstand in den 50er Jahren beklagen. Man kann sich aber auch abgestoßen fühlen vom Selbstmitleid einer Frau, die aus ihrem (vermeintlich) festgefahrenen Leben ausbrechen will und es nicht schafft, ihr Leben zu ihrer Zufriedenheit zu gestalten. Eines aber weckt auf alle Fälle das Mitleid des Lesers: ihre Einsamkeit. Stacey leidet unter der Kommunikationsunfähigkeit ihres Mannes, ihrer Familie und ihrer Freunde. Die Gespräche bleiben unverbindlich an der Oberfläche und erschöpfen sich im Austausch von Plattitüden. Ihre Wut wächst bis hin zu gelegentlichen Gewaltfantasien, und so erklärt sich auch der Titel: das „Glutnest“ ist Staceys Inneres. Was den Roman aber zu einem großen Lese-Genuss macht, ist die sprachlich-stilistische Gestaltung. Der Leser nimmt direkt an Staceys temperamentvollen Gedankenkarrussell teil und folgt ihr in schöne Erinnerungen ihrer Jugend oder in Fantasien ihrer Zukunft. Die Dialoge werden zusammenmontiert mit Liedtexten und Kinderreimen, mit Fetzen aus der Fernsehwerbung und auch mit Nachrichten, die Staceys kleine Befindlichkeiten im Großen widerspiegeln. Gegenwart, Vergangenheit und eventuelle Zukunft werden miteinander vermischt, aber ohne dass der Leser Orientierungsprobleme hat. Dazu gelingen der Autorin wunderbar bissige Schilderungen z. B. einer Art Tupperparty im Nachbarhaus. Diese Mischung aus Sarkasmus und Ernst macht den Roman so wohltuend menschlich. Lese-Empfehlung! 4,5*

  • J. Kaiser

    5/5

    19.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Highlight und sehr interessant

    Stacy ist 38-jährig und Mutter von vier Kindern und einem einsilbigen Mann. Sie kann nicht glauben. Dass das Leben für sie nicht mehr zu bieten hat. Sie will aus der Tagesroutine ausbrechen und die Leidenschaft ihrer Jugend entfachen. Beim Lesen dieses Romans wird man auf eine Berg und Talfahrt der Gefühle und Gedanken einer Hausfrau, Mutter und Ehefrau mitgenommen. Nach aussen sieht alles bestens in Ordnung aus, doch innen brodelt es gewaltig. Stacy ist gelangweilt und verzweifelt, wo ist sie in ihrem Leben gelandet. Sie träumt von einem anderen Leben, aufregender. Doch das kann sie ihren Kindern nicht antun. Und ihren Ehemann Marc liebt sie doch. Diese Geschichte ist so lebendig und real beschrieben, dass man alles bestens nachvollziehen kann. Das Lesen ist auf jeder Seite ein Highlight. Beim Lesen muss ich gestehen kam nie Langeweile auf. Das Buch kann ich empfehlen.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    26.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bald 40 Jahre alt

    Das Glutnest ist der dritte Roman der 1987 gestorbenen kanadischen Autorin Margaret Laurence Sie schreibt tiefsinnig, bildreich und humorvoll. In diesem Roman webt sie das Leben der Stacey MacAindra schonungslos und offen. Erst hat mich dieser Roman nicht so richtig gepackt, bis ich merkte das Stacey vierzig Jahre alt wird. Das ist für Frauen ein traumatisches Alter, das habe ich selber so empfunden. So gefiel mir auch diese Geschichte wieder ganz gut.

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