Produktbild: Das einzige Kind

Das einzige Kind Roman nach einer wahren Geschichte | Ein Tatsachenroman der Nr.-1-Spiegel-Bestseller-Autorin | Das herzergreifende Schicksal eines kleinen Kriegswaisen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

888

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2903 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

888

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2903 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463543

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  • Bewertung

    5/5

    24.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Anders Verständnis für Flüchtlinge

    Das Buch hat mir einen anderen Blickwinkel auf die Jugoslawischen Flüchtlinge aufgezeigt und mir ihre Kultur näher gebracht. Ich habe mitgelitten während des Lesens und mich mitgefreut an dem guten Ausgang. Die Brutalität des Krieges wird aufgezeigt jedoch auch die Güte einzelner Menschen egal aus welchem Land sie stammen.

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    was für eine tragische Lebensgeschichte

    Inhalt: Irgendwo in Jugoslawien wächst der kleine Djoko in sehr einfachen Verhältnissen auf. Zum Spielen hat er eine Freundin, Nada und seine Hündin Cuja. Sein Vater (Tate) ist meist in den Wäldern unterwegs und seine Mutter (Mame) erzieht in mit strenger Hand. Und dennoch ist er glücklich in seinem Wald, in seinem Haus am Bach und mit seiner Familie. Doch dann fallen die Ustascha über das Land her und hinterlassen Leid, Elend und den Tod. Für Djoko beginnt eine lange Reise. Zwischen SS, Russen und Ustascha kämpft er um sein Leben und findet immer wieder unter den "Feinden" Freunde die ihn ein Stück begleiten. Meinung: Hera Lind veröffentlicht in diesem Buch die Geschichte des kleinen Djoko, heute Franz Peter-Engl, und das in fast unveränderter Form - wie es im Nachwort von ihr zu lesen ist. Die Kindheit von Djoko ist außergewöhnlich, tragisch, voller Schmerz und dennoch verliert Djoko nie die Hoffnung und den Glauben an die Menschen. Teils kindlich Naiv wirken die ersten Seiten in denen der damals vielleicht 3-5 jährige Bub nicht weis, was Automobile, Könige, Kanone und Schuhe sind. Und dennoch spürt man als Leser die drohende Gefahr die immer näher rückt. Das Buch ist aus der Sicht von Djoko in der Ich Form geschrieben. Der Stil ist packend, oft sehr sachlich, dennoch berührend und durch das Thema absolut dramatisch. Wie kann ein kleiner Kerl nur so viel Leid ertragen und das alles überleben. Selten hat mich eine Geschichte so berührt, aber auch sprachlos, schockiert und kopfschüttelnd zurückgelassen. Fasziniert war ich von der "Einfachheit" wie man in den Wirren des Krieges ein Kind adoptieren konnte und natürlich von Djoko, seiner charmanten Art und dem Urvertrauen in die Menschen, immer auf der Suche nach einer Person, die ihm Halt gibt und für immer bei ihm bleibt. (nach all den vielen Verlusten). Für mich eine absolut lesenswerter, empfehlenswerter, einmaliger und besonderer Roman.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    18.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wider das Vergessen

    Das einzige Kind, historischer Roman nach einer wahren Begebenheit von Hera Lind, ebook, by Knaur eBook. Der unglaublich harte Weg des kleinen Djokos in die Freiheit und Sicherheit – unfassbar tapfer. Djoko wurde im ehemaligen Jugoslawien geboren. In den Anfängen des 2. Weltkriegs verlor er seine Eltern und Großeltern, ohne Angehörige und mit immer wieder unterschiedlichen Bezugspersonen. Hier ist die entbehrungsreiche und gefährliche Flucht quer durch Europa, in der Kindheit des späteren Franz Peters-Engl beschrieben. Ich bin erschüttert, des Öfteren dachte ich nicht mehr weiterlesen zu können so sehr hat mich die Lektüre mitgenommen. Welcher Überlebenswille und Zähigkeit steckt in dem kleinen Djoko, schon der Anfang war nervenzerreißend, die Beschreibung mit dem Wolfsangriff hat mich sofort in die Geschichte katapultiert. Von da ab, wollte ich die dichte und flüssige Erzählung, nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch spielt aus der Sicht des Protagonisten in der Ich-Form geschrieben. Lebendige Dialoge, Unterhaltungen in Mundart und fremdsprachliche Phrasen machen den Roman lebendig. Die einzelnen Kapitel sind mit Ort des Geschehens und Jahreszahl gekennzeichnet können also stets zeitlich und örtlich korrekt wahrgenommen werden. Immer wieder hat mich der Roman an meinen Vater erinnert, der als Heimatvertriebener nach Wien kam und dort im gleichen Alter wie Djoko, jedoch im russischen Sektor, seine Jugend verbracht hat. Die Zusammenführung mit seiner Restfamilie, ebenfalls ohne gültige Papiere hat sich ebenso dramatisch gestaltet. Ganz nah dran war ich deshalb an der Erzählung. Immer wieder hat mich die Lektüre zu Tränen gerührt. Mir hat es gefallen, dass selbst in so einer entbehrungsreichen Zeit, immer wieder Menschen mit einem guten Herz sich um dem kleinen Djoko gekümmert haben. Es hat mich so erbarmt, wie oft der Kleine Schmerzen ertragen musste, knapp mit dem Leben davon kam und immer wieder liebgewonnene Menschen verloren hat. Das war unglaublich spannend und hart zu lesen. Djoko ist ein tapferer kleiner Kerl, er verdient meine Hochachtung, er hat sich nie unterkriegen lassen und hat sich später ein beschauliches Leben aufgebaut. Die Grausamkeit eines Krieges ist hier in vielen Details dargestellt, zart besaitete Gemüter könnten bei der Lektüre Probleme haben. Insgesamt jedoch ist das meiste glaubhaft und logisch wiedergegeben, das eine oder andere wird wohl der Dramatik halber, verstärkt worden sein. Das Setting wurde hervorragend beschrieben, beim Lesen entstand Kopfkino. Meine Empfehlung für dieses Buch, der Leser sollte die zum Teil grausame Handlung ertragen können. Das Leid und die Unmenschlichkeit eines Krieges sind schonungslos beschrieben. Die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Die tragisch geschilderte Kindheit Djokos bekommt von mir 5 Sterne.

  • Marry22

    5/5

    14.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine berührende Geschichte

    Das Buchcover gefällt mir sehr gut und passt zum Inhalt des Buches. Hera Lind hat es wieder mal geschafft, mich mit ihrer Schreibweise und der Geschichte des kleinen Djoko, in ihren Bann zu ziehen. Die Geschichte beginnt ganz harmlos, wo Djoko mit seinen Eltern in einfachen Verhältnissen aufwächst und sehr stolz auf seinen Vater ist. Wenn sein Vater mit den anderen Männern tagelang auf die Jagd geht, freut er sich wahnsinnig ihn wieder zu sehen. Ein glückliches Kind mit seiner Familie, bis durch den Partisanenkrieg im ehemaligen Jugoslawien diese kleine Familie zerstört wird und er ohne Eltern dasteht. Ab da begleiten wir Djoko 8 Jahre lang, wie er ganz alleine bis nach Österreich kommt. Diese Reise ist von Angst, Trauer, Verlust, Liebe und Hoffnung begleitet. Die Autorin schafft es diese Emotionen beim Lesen in einem auszulösen. Tatsächlich hatte ich oft Tränen in den Augen und musste das Buch immer wieder zurücklegen, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Kriegsereignisse, weil mich das Buch emotional sehr berührt hat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.

  • Lerchie

    5/5

    06.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Djokos schwerer Weg

    Dies ist die wahre Geschichte von Djoko der zum Kriegswaisen wurde und während des 2. Weltkrieges quer durch Europa floh. Djoko hatte ein relativ glückliches Leben mit seiner Mutter und seinem bärenstarken Vater in einem kleinen Dorf in Jugoslawien. Bis die Ustashas auftauchten und Djokos Welt zerstörten Eine Granate macht ihn zum Vollwaisen. Schwerverletzt robbt er mit letzter Kraft aus den Trümmern ins Freie. Es beginnt für ihn eine Flucht mutterseelenallein durch Kriegswitten die schlimmer nicht seine konnten. Er kommt bis nach Österreich und wie durch ein Wundert findet er immer wieder in letzter Sekunde eine helfende Hand. Hera lind erzählt in ihrem Taschenbuch die anrührende wahre Geschichte von größten Gefahren und einer nie versiegenden Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Djokos Schicksal ist nur ein Beispiel für viele Vollwaisen, die während des zweiten Weltkrieges um ihr Überleben kämpfen mussten. Meine Meinung Irgendwie stoße ich immer wieder auf Bücher aus dem zweiten und manchmal auch ersten Weltkrieg und der Zeit dazwischen. Ich habe daher schon viele Bücher darüber gelesen, aber noch nie eines, dass in der beschriebenen Gegend spielt und dazu noch auf einer wahren Geschichte basiert. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, denn das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text (bis auf den einen oder anderen Ausdruck der mir nicht unbedingt geläufig war, es waren nicht viele und ich ließ mich dadurch nicht stören) störten meinen Lesefluss, denn das Buch war dermaßen spannend und berührend geschrieben, dass ich darüber einfach hinwegsehen kann. Ich verstand am Anfang Djokos Mutter nicht, so geht man doch mit keinem kleinen Kind um. Aber anscheinend hat ihr Mann ihr den Kopf zurechtgesetzt. Nur dass Djoko nicht mehr allzuviel davon hatte, wurde er doch recht früh zum Kriegswaisen. Er musste fliehen, fand jedoch zum Glück immer wieder jemanden der ihn begleitete. Wenn auch oft erst in letzter Sekunde. Die Autorin beschreibt seinen Weg aufgrund seiner eigenen Aufzeichnungen und der Leser ist erschüttert über das Schicksal dieses kleinen Jungen, der es zum Glück geschafft hat, den Krieg zu überleben. Man muss eigentlich sagen, er hatte Glück, auch wenn er furchtbares erlebt hat, das er wohl nie in seinem Leben vergessen wird. Und diesen Pfarrer hätte ich verprügeln mögen. Der geneigte Leser wird wissen, wen ich meine, wenn er das Buch liest. Mir hat dieses Buch super gefallen, es ist das zweite, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Es hat mir gefallen, mich gefesselt und ich bin sprichwörtlich mit dem kleinen Djoko geflüchtet, habe mich mit ihm gefürchtet und mich gefreut, wenn er wieder eine Bezugsperson gefunden hatte. Außerdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn es eine, zumindest manchmal, recht traurige Unterhaltung war. Auf jeden Fall bewundere ich diesen Mann. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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