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Band 2

Die mörderischen Cunninghams. Jeder im Zug ist verdächtig Mord im Orientexpress reloaded: Extrem clever, extrem witzig – Miträtseln ist Pflicht bei diesem Detektiv-Krimi!

95

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Everyone On This Train Is a Suspect

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36058-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Everyone On This Train Is a Suspect

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36058-3

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • V

    aus München

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer war es?

    Cozy Crime vom feinsten, eingebettet in einen Trupp reisender Krimiautor*innen, unterwegs im berühmten Langstreckenzug Gahn, der quer durch Australien fährt. Natürlich findet sich sehr bald eine Leiche (es bleibt natürlich nicht bei einer) und es stellt sich die Frage: Wer war es? Und warum? Vergnügliche, kurzweilige Lektüre für Fans des Genres!

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jeder ist verdächtig

    Benjamin Stevenson schreibt mit dem Buch Jeder im Zug ist verdächtig einen raffinierten Krimi, der klassische Elemente humorvoll und ironischen verbindet. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des erfolglosen Krimiautors Ernest Cunningham, der sich auf einer luxuriösen Zugfahrt durch Australien wiederfindet. Mit an Bord sind nicht nur seine exzentrischen Familienmitglieder, sondern auch weitere Figuren, die allesamt Geheimnisse mit sich tragen. Als schließlich ein Mord geschieht, wird der Ausflug zu einer tödlichen Angelegenheit und jeder im Zug erscheint verdächtig. Besonders spannend ist, dass Stevenson die Konventionen des Krimigenres nicht nur nutzt, sondern auch spielerisch kommentiert. Der Erzähler wendet sich immer wieder direkt an die Lesenden, deutet auf Regeln hin und macht klar, dass auch in dieser Geschichte alle Verdächtigen ihre Motive haben. Dadurch entsteht ein cleveres Zusammenspiel von klassischer Spannung und ironischem Bruch.

  • Manuelas_seeseiten

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Ghan

    Ein Zug quer durch Australien, ein Krimifestival, 5 nein 7 Autoren und Autorinnen und mittendrin Ernest Cunningham. Ernie hat eine Einladung zum Krimifestval im Ghan, dem berühmten Zug, der von Darwin nach Adelaide, einmal Australien durchquert. Als seine Begleitung hat er Juliette auserwählt, seine Freundin seit den Ereignissen im Skiressort und ehemalige Hotelbesitzerin. Auch Juliette hat ein Buch über die Vorfälle von vor knapp einem Jahr geschrieben. Ansonsten sind lauter mehr oder weniger exzentrische Autorenkollegen mit von der Partie und natürlich Fans, der Verleger und Ernies Agentin. Und da wo Ernest ist, ist der erste Mord nicht weit. In gewohnter Manier erzählt der Autor Cunningham, wie sich die ganze Geschichte abgespielt hat und wird nicht müde immer wieder auf die Regeln eines Kriminalfalls und seine Wörtereinteilung für dieses Buch hinzuweisen. Das Buch liest sich so, als würden wir Leser mit Ernest zusammen sitzen und es uns erzählen lassen. Denn der Leser wird immer wieder angesprochen. Auch am Emailverkehr mit seiner Agentin lässt uns er teilhaben. Für mich war es wieder ein unglaublich gutes Krimierlebnis mit vielen falschen Fährten, verdächtig war eigentlich jeder und auf die Lösung wäre ich so niemals gekommen. Außerdem war es eine Geschichte über die Eitelkeiten des Lebens und darüber, wie wichtig sich jeder Einzelne nehmen darf und sollte. Die schrulligen Charaktere, die Reise im Ghan, die ganze Atmosphäre und der sehr flüssige Schreibstil, haben diesen Krimi für mich zu einem absoluten Lesevergnügen gemacht. Fast bin ich mir vorgekommen, wie in einem interaktiven Theaterstück! Ich spreche für "Die mörderischen Cunninghams - Jeder im Zug ist verdächtig" eine absolute Leseempfehlung aus. Es ist auch nicht unbedingt notwendig den ersten Teil gelesen zu haben.

  • Andrea

    aus Pulheim Dansweiler

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger Lesespaß

    Der Autor trifft genau meinen persönlichen Geschmack. Mir gefällt der Humor und der Schreibstil sehr. Es ist nicht zwingend notwendig den ersten Band zu kennen, man kann problemlos folgen ohne ihn gelesen zu haben.

  • Sonjalein1985

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Inhalt: Nach dem mörderischen Familientreffen hat Ernest Cunnigham ein Buch über die Ereignisse geschrieben und nun die große Ehre an einem Krimifestival in einem Zug, der durch das australische Outback fährt, teilzunehmen. Als plötzlich einer der Teilnehmer tot aufgefunden wird, wittert Ernest sofort ein Verbrechen und beginnt zu ermitteln. Doch jeder an Bord scheint ein Motiv für die Tat gehabt zu haben und so muss Ernest wieder alles geben, um den Täter zu entlarven und begibt sich dabei wieder in große Gefahr. Meinung: Auch der 2. Band dieser Reihe kann gut unterhalten und begeistern. Im Mittelpunkt steht der sympathische Ernest Cunnigham, der über die Ereignisse im ersten Teil ein Buch veröffentlicht hat und nun an einem Krimifestival teilnimmt. Der smarte junge Mann wird dabei von einer weiteren bekannten Figur aus dem vorherigen Buch begleitet und darf bald wieder anfangen Ermittlungen anzustellen. Die anderen Charaktere sind super gemacht und unterschiedlich. Gerade die Autoren und Autorinnen scheinen alle ein Motiv zu haben und verfügen, zumindest in ihren Büchern, schon über reichlich Erfahrungen mit Tötungsdelikten. Die Geschichte ist spannend und voller Wendungen. Der Autor schafft es die Leser auf falsche Fährten zu locken, so dass das Buch bis zum Schluss unterhalten kann. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz und durch Ernests Art mit dem Leser zu reden, kann man schnell eine fast persönliche Beziehung zu ihm aufbauen. Wer den ersten Teil schon mochte, sollte sich diese gelungene Fortsetzung auf keinen Fall entgehen lassen. Ich zumindest hoffe auf noch mehrere Bände dieser tollen Reihe. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die bis zum Schluss unterhalten kann. Sehr zu empfehlen.

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Bewertungen (95)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Anleitung zum Krimi-Schreiben

    Nach einem unkonventionellen und amüsanten Start braucht dieser Krimi fast ein Drittel, bis die Handlung so richtig Fahrt aufnimmt. Das fand ich etwas unglücklich muss ich sagen und war selbst schon fast davor, das Buch wegzulegen. Dass ich es dennoch zu Ende gelesen habe, lag einerseits daran, dass es nun endlich losging, aber noch viel mehr daran, dass ich schon Zeit in die Lektüre gesteckt hatte. Aber von vorn: Unser gänzlich fiktiver Ich-Erzähler, Ernest Cunningham, ist Autor. Sein Debüt feierte er mit einer Mischung aus Sachbuch und Krimi, erschienen unter dem Titel «Die mörderischen Cunninghams». Der Erfolg führte zu einem Vorschuss, nun muss er ein zweites Buch schreiben, doch ihm fehlt es an Ideen, genauer gesagt an Leichen. Die Einladung auf ein Literaturfestival, das auf einer legendären Zugstrecke quer durch Australien stattfindet, bietet nicht nur Aufschub, sondern hoffentlich auch inspirierende Gespräche mit erfolgreichen Krimi-Autor*innen. Doch wir können uns alle schon denken, wie das weitergeht, oder? Die Vorhersehbarkeit macht den Charme des Buches zu Anfang mit aus. Ebenso Cunninghams Ausführungen über das 1×1 des Krimischreibens, gepaart mit seinem Humor. Leider lässt er uns an seiner Schreibblockade teilhaben und enthält uns weder Selbstzweifel noch Gefasel vor, mit dem er einfach Seiten füllen will (was er ungeniert zugibt). Er spielt dabei auch mit uns, macht Andeutungen, nimmt manches vorweg und gibt uns diverse Rätsel zu knacken (der Name des Täters/der Täterin wird am Ende 106 Mal genannt werden – eines seiner Rätsel; den Zwischenstand teilt er uns immer wieder mit). Das wiederum gefiel mir und trägt zum Cozy-Krimi-Gefühl bei. Passend zum Cozy-Krimi finden wir uns in der Handlung, am Schauplatz und bei den Figuren schnell zurecht. Die Handlung verläuft dabei chronologisch und ist rückblickend erzählt, die anderen Figuren sind alle leicht verschroben und somit gut auseinanderzuhalten und der Schauplatz beschränkt sich auf den Zug und die Landschaft, durch die er fährt. So können wir uns auf’s Rätseln konzentrieren. Die übrigen ⅔ habe ich gern gelesen. Stevenson hat mich unterhalten, ich durfte, wie erwähnt, fleissig miträtseln, mich unserem Ich-Erzähler etwas überlegen fühlen und weiss nun bestens Bescheid, welche Bausteine in einen Krimi gehören ;-) Fazit: Ein solider Krimi-Roman für alle, denen Krimis normalerweise zu spannend sind und die sich am Anfang auch etwas durchbeissen mögen. Aus dem Englischen übersetzt von Marc Alaoui.

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