Produktbild: Oracle

Oracle Der SPIEGEL-Bestseller von Ursula Poznanski - ausgezeichnet mit dem GLAUSER-Preis 2024

87

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

50211

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2550 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732020362

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

50211

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2550 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732020362

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  • mesu

    5/5

    31.01.2024

    eBook (ePUB)

    Die Schrecken der Vorsehung

    Dies ist mein erstes Buch der Autorin und sie hat mich gepackt. Die Geschichte ist spannend, facettenreich und klug inzeniert. Man wird in ihren Bann gezogen. Julian hat Visionen, schon als Kind konnte er merkwürdige Dinge vorausahnen. Erschreckende Bilder von Menschen sehen. Und dies hat sich auch nach unzähligen Therapiestunden und Medikamenten nicht ausmerzen lassen. Als junger Erwachsener sieht er immer noch Visionen, die ihn ängstigen und verzweifeln lassen. Er zieht in ein Studentenwohnheim und hofft so alles hinter sich lassen zu können. Doch seine Visionen werden hier noch stärker und gefährlicher, er muss sich ihnen stellen und begibt sich in ungeahnte Gefahr. Beeindruckend geschrieben, fesselnd bis zur letzten Seite. Eine ungewöhnliche Geschichte die es sich zu lesen lohnt.

  • mesu

    5/5

    31.01.2024

    eBook (ePUB)

    Die Schrecken der Vorsehung…

    Die Schrecken der Vorsehung Dies ist mein erstes Buch der Autorin und sie hat mich gepackt. Die Geschichte ist spannend, facettenreich und klug inzeniert. Man wird in ihren Bann gezogen. Julian hat Visionen, schon als Kind konnte er merkwürdige Dinge vorausahnen. Erschreckende Bilder von Menschen sehen. Und dies hat sich auch nach unzähligen Therapiestunden und Medikamenten nicht ausmerzen lassen. Als junger Erwachsener sieht er immer noch Visionen, die ihn ängstigen und verzweifeln lassen. Er zieht in ein Studentenwohnheim und hofft so alles hinter sich lassen zu können. Doch seine Visionen werden hier noch stärker und gefährlicher, er muss sich ihnen stellen und begibt sich in ungeahnte Gefahr. Beeindruckend geschrieben, fesselnd bis zur letzten Seite. Eine ungewöhnliche Geschichte die es sich zu lesen lohnt.

  • Zessi79

    5/5

    10.10.2023

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch

    Inhaltsangabe: Ich sehe was, was du nicht siehst, und das wird wahr Als Kind hat Julian merkwürdige Visionen. Das sind nur Fehlschaltungen im Hirn, sagt seine Therapeutin, bedeutungslose Trugbilder. Und mit den richtigen Medikamenten sind die auch verschwunden. Jahre später wird Julian mit einer schockierenden Erkenntnis konfrontiert. Einige seiner Visionen scheinen wahr geworden zu sein. Sieht er Schatten, die die Zukunft vorauswirft? Könnte er also schlimme Ereignisse verhindern? Oder tritt er damit noch größere Katastrophen los? Was wäre, wenn ... ... die Zukunft in der Gegenwart Spuren hinterlässt? Die Spiegel-Bestseller-Autorin präsentiert nun nach den Jugendbuch-Bestsellern Erebos, Saeculum, der Eleria-Trilogie und Layers ihren neuen Thriller: Oracle. Ein mitreißender All-Age-Thriller über Wahrheit und Visionen zwischen Medizin und Mystery. Ursula Poznanski erzählt hochspannend und voller Wendungen vom Dilemma eines modernen Orakels. Meinung: Ich mag die Jugendthriller von Ursula Poznanski total gerne und die Inhaltsangabe von diesem hier hat mir total zugesagt. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich bereits nach einigen Seiten gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und einfach toll. Julian als Protagonist hat mir sehr gut gefallen, ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen. Sämtliche Nebencharaktere haben mir aber auch super gut gefallen und waren alle bildlich vorstellbar. Der Plot an sich hat mir super gefallen, die Geschichte war vollgepackt mit Action und hat mich sehr gefesselt. Mir hat es super gefallen und ich vergebe 5 von 5 Sternen. Fazit: Wieder ein toller Jugendthriller von Ursula Poznanski. Absolut empfehlenswert!

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    05.10.2023

    eBook (ePUB)

    Spannender und nervenaufreibender Jugendthriller

    Auf "Oracle" von Ursula Poznanski freute ich mich schon riesig. Das Cover fiel mir sofort auf denn es ist ein echter Hingucker aber auch der Klappentext klang zu gut. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist wie immer großartig. Sie schreibt fesselnd, einnehmend und bildhaft. Innerhalb weniger Seiten war ich vollkommen in der Geschichte versunken. Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter schreiben denn der Klappentext sagt mehr als genug aus. Julians Leben war bisher alles andere als leicht doch nun steht ihm ein neuer Abschnitt bevor und alles soll besser werden. Er versucht sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Er möchte seine Medikamente nicht mehr nehmen doch mit dieser Entscheidung kehren die Visionen zurück. Ist er in der Lage die Zukunft zu verändern? Kann er Katastrophen verhindern? Julian habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Ich mochte seine ganze Art. Aber auch alle anderen Charaktere wurden authentisch und voller Leben dargestellt. Dieses Buch war unglaublich fesselnd und spannend. Eine rasante Handlung voller Nervenkitzel. Ich habe es geliebt. Es handelt sich hierbei zwar um einen Jugendthriller aber dieser war einfach perfekt. Gerade die Thematik ist mal was besonderes. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall restlos begeistert. Fazit: Mit "Oracle" gelingt Ursula Poznanski ein spannender und fesselnder Jugendthriller der mich auf ganzer Linie überzeugt hat.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    24.09.2023

    eBook (ePUB)

    Wow

    Dieses Buch habe ich heute Nachmittag in einem Rutsch durchgelesen. Damit hatte ich nicht gerechnet, ich war eher skeptisch, da es sich a.) um ein Jugendbuch handelt und b.) der Klappentext auf eine Geschichte hindeutet, die sehr mystisch werden könnte. Aber von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist in sich absolut rund und durchweg gelungen. Julian, der Hauptprotagonist, ist treffend und altersgemäß charakterisiert, und all seine Unsicherheiten machen ihn eher sympathisch als unglaubwürdig. Es geht um die Abnabelung von zu Hause, den Beginn eines Studiums mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen. Wobei all diese Themen für Julian noch unangenehmer sind als für andere Jugendliche. Das Thema "Anderssein" ist in der heutigen Zeit ein ziemlich komplexes Themenfeld, was an Julians Mitbewohner Robin sehr gut deutlich wird. Auch das Thema Social Media wird im Hintergrund genutzt, um die Geschichte voranzutreiben und die Gefahren aufzuzeigen, die der Umgang mit diesen Plattformen manchmal mit sich bringt. Die Umsetzung des Themas Visionen fand ich sehr gelungen. Scharf und nah an der absoluten Realität, aber dennoch so kalkuliert, dass alles möglich erscheint und kein Detail unglaubwürdig wirkt. Außerdem habe ich mich sehr oft bei dem Gedanken ertappt, wie schön es wäre, wenn ich diese Gabe auch hätte... ..... Oder doch nicht? Fazit: Dieses Buch hat mich umgehauen und ich kann es jedem empfehlen, der gerne intelligente Thriller liest. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich um ein Jugendbuch handelt und die Protagonisten dementsprechend altersgemäß handeln :)

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (87)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anna Harangozo

    Anna Harangozo

    Orell Füssli Schönbühl – EKZ Shoppyland

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    Julian leidet seit seiner Kindheit an Visionen, welche ihn so erschrecken, dass an ein normales Leben nicht zu denken ist. Erst durch lange Therapie und Medikamente kriegt er die Visionen in den Griff und schafft es, von zuhause auszuziehen und an die Uni zu gehen. Doch an einem Klassentreffen wird er damit konfrontiert, dass an seinen Visionen etwas dran und Warnungen vor schlimmen Ereignissen sein könnten. Kann Julian diese Ereignisse durch Einschreiten verhindern oder tritt er damit nur noch schlimmere Ereignisse los? Ich bin seit Erebos und Kryptos ein grosser Poznanski Fan und auch ihre Krimis überzeugen mich. Weshalb klar war, dass ich auch dieses Buch lesen muss. Ursula Poznanski schafft es mit ihren Jugendbücher immer wieder, grosse Spannung zu erzeugen, welche sich nachher in einem grandiosen Finale entlädt. Genau das hatte ich auch in Oracle wieder erwartet. Leider konnte mich das Buch weniger überzeugen, als es andere getan haben. Ich denke, dass liegt etwas daran, dass das Pacing für mich nicht ganz gestimmt hat. Im Buch gibt es zwei grössere Storylines und Julian wechselt ständig von der einen zur anderen ohne dass sich die beiden grossartig überschneiden. Erst am Ende wird klar, was die beiden miteinander zu tun haben. Dennoch lassen die Zusammenhänge gerade da etwas zu wünschen übrig und vieles verlässt sich auf die Wahrnehmung von Julian. Obwohl ich normalerweise die Protagonist*innen in Poznanskis Bücher sehr mag wurde ich auch mit Julian nicht so wirklich warm. Obwohl wir alles aus seiner Sicht miterleben, hatte ich das Gefühl, seine Beweggründe nachvollziehen zu können. Seine Handlungen sind zum Teil sehr übergriffig und hätten sich mit klärenden Gesprächen wahrscheinlich lösen können. Verständlicherweise allerdings hat er zuviel Angst davor, als verrückt abgestempelt zu werden, denn nichts anderes ist ihm als Kind passiert. Doch anders als in der Vergangenheit hat er nun ein paar Freunde und eine Umfeld, dass ihm tatsächlich Glauben schenkt. Grundsätzlich aber fand ich die Idee hinter dem Buch sehr spannend und und finde sie auch gut umgesetzt. Dinge wie eine esoterische Zeitschrift, welche sich mit dem Phänomen beschäftigt zum Beispiel oder eine Person, die Julians Fähigkeit zu Profit machen möchte, finde ich sehr realistisch. Auch sonst finde ich den fantastischen Anteil sehr gut in Kontext gebracht und die Elemente gut umgesetzt. Auch die anderen Figuren, wie Sonja, Julians Therapeutin, welche nur versucht, Julian zu helfen oder Julians Mitbewohner haben es mir sehr angetan. Sie kommen mir als Figuren runder vor, als Julian selbst. Auch das Finale am Ende war sehr gut umgesetzt und habe ich so nicht kommen sehen und rückt für mich das Buch in ein besseres Licht. Abschliessend kann ich sagen, dass das Buch einer spannenden Idee folgt, welche zwar nicht ideal umgesetzt wurde, dennoch aber Spass beim Lesen macht. Ein klassischer Poznanski-Jugendroman welcher ich gerne empfehlen werde. Definitiv nicht ihr bestes Werk aber dennoch lesenswert und gerade für Fans ein Must-have. Es liest sich genauso gut wie ihre anderen Romane und auch wenn ich Probleme mit dem Pacing hatte, so kann man durchaus sagen, dass ihr Schreibstil das fast wieder wettmacht. man darf es sich also in diesem Herbst nicht entgehen lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Riana Welti

    Riana Welti

    Orell Füssli Bahnhof Bern – Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte

    Julian ist von Kindheit an anders als seine Mitschüler. Er sieht sich immer wieder mit merkwürdigen Visionen konfrontiert, welche seine Therapeutin als Trugbilder bezeichnet. Mit den richtigen Medikamenten verschwinden diese Visionen aber nach und nach und erlauben es Julian ein normales Leben zu führen. Jahre später reisst ihm die Erkenntnis, dass einige seiner Visionen Wirklichkeit geworden sind, den Boden unter den Füssen weg und ihm drängt sich eine Frage auf: Was, wenn der Fluch eigentlich eine Gabe ist? Ein Junge, der Trugbilder sieht. Der Balanceakt zwischen Realität und Fantasie. Und das grosse Verlangen, das Richtige zu tun. Klingt nach einem ziemlich spannenden Plot, oder? War es auch. Julians Geschichte startet eher zahm, nimmt dann aber nach und nach Fahrt auf. Ich habe von Anfang an gerne seine Reise verfolgt, habe mich aber eher wie eine Zuschauerin gefühlt anstatt dass ich wirklich direkt im Geschehen mit drinn war. Das Buch liess sich sehr flüssig lesen, der Spannungsbogen war da, aber eben nicht ganz so gespannt, wie ich es mir gewünscht hätte. Mit dem Ende hatte ich auch etwas Mühe, da es sich für mich nicht wie ein befriedigender Abschluss angefühlt hat. Dies erlebe ich aber bei Poznanski oft. Julian ist ein spannender und dreidimensionaler Charakter, der unbedingt ein ganz normaler Student sein möchte. Gleichzeitig lassen ihn seine Visionen nicht ganz los und er schwankt durchgehend zwischen Unglaube, Begeisterung und Panik hin- und her. Dies wurde sehr glaubhaft dargestellt und ich konnte Julians zwiespältige Gefühle gut nachvollziehen. Auch seinen Mitbewohner Robin, sowie Pia und Kinski habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Die anderen Charaktere blieben relativ blass, was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da es ja vor allem um Julian gehen sollte. Was ich leider sehr schade fand, war die Darstellung von Julians Therapeutin Sonja, welche sich meiner Ansicht nach überhaupt nicht professionell verhalten und ihre Schweigepflicht auch verletzt hat. Auch während den Sitzungen war sie mehr sehr unsympathisch. Die Handlungen des Antagonisten fand ich teils interessant, blieben aber leider sehr im Dunkeln, genauso wie die genauen Motive. Hier hätte ich mir definitiv mehr Klarheit gewünscht. Oracle greift das Thema der Präkognition auf, welches ich sehr interessant finde. Julians Charakter war glaubhaft und tiefgründig und ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Dennoch ist dieses Buch meiner Meinung nach eines der schwächeren von Poznanski. Ich hätte mir sehr viel mehr Klarheit gewünscht, zum einen auf die Handlungen von Charakteren bezogen, zum anderen auch auf das Thema Präkognition insgesamt. Aber vielleicht war auch eben das der springende Punkt: Dass es eben nicht wissenschaftlich bewiesen und dementsprechend schwer zu konkretisieren ist. Dennoch hat es mir hier an Substanz gefehlt.

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