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  • Produktbild: The Yellow God
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The Yellow God

1

Fr. 31.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2023

Verlag

Pharos Books Private Limited

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21.6/14/1.6 cm

Gewicht

385 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-93-5804-220-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2023

Verlag

Pharos Books Private Limited

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21.6/14/1.6 cm

Gewicht

385 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-93-5804-220-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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London 1908. Die Sahara zu…

Callisto am 25.11.2011

Bewertungsnummer: 2986160

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1908. Die Sahara zu bewässern, und so für den Ackerbau zu erschließen, erscheint Major Alan Vernon, einem Ingenieur, eine gute Idee, so dass er gerne in das Projekt seines Cousins und dessen Kompanions Aylward investiert, und seine Expertise zur Verfügung stellt. Schon bald jedoch muss er erkennen, dass es sich bei diesem Projekt um einen großangelegten Aktienbetrug handelt und steigt aus. Das zieht jedoch allerlei Probleme nach sich, denn Lord Aylward hält die Hypothek von Alans Haus und fordert diese ein. Barbara, seine große Liebe und das Mündel seines Cousins, darf ohne dessen Zustimmung bis zu ihrem 25 Geburtstag nicht heiraten oder sie verliert ihr komplettes Vermögen, der jedoch will sie nun Lord Aylward zur Frau geben. Alan hat nur noch eine Wahl, er muss den Fetisch, den sein Onkel Austin, ein Missionar, vor vielen Jahren aus dem Land der Asika stahl zurückbringen und hofft dort von den Eingeborenen mit genug Gold belohnt zu werden, um alle seine finanziellen Probleme auf einen Schlag zu lösen, doch anders als erhofft, erwartet ihn schon bald ein Leben als Spielzeug einer grausamen Priesterin eines Stammes von Götzen anbetenden Wilden. Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus klassischem Afrika Abenteuerroman (scheint im heutigen Nigeria zu spielen), Fantasy und ein wenig Sozialkritik. Alan Vernon reist durch damals unbekannte Gebiete, begegnet Kannibalen und anderen feindlichen Eingeborenen und natürlich auch einer schönen, mächtigen Priesterin, die ihn ähnlich wie in She/Sie nicht wieder hergeben will. Der Fetisch little Bonsa und ihr Gatte big Bonsa scheinen, wie deren Priesterin Asiki über übernatürliche Fähigkeiten zu verfügen, was der Geschichte einen mythisch-fantastischen Anschein verleiht, wie er auch heute in Mystery Serien immer noch zu finden ist, nur wurden die afrikanischen Götter und ihre Macht heute durch Außerirdische und Psi-Fähigkeiten ersetzt. Mit von der Partie ist der klassische Sidekick, wie man ihn auch heute noch aus Fantasy Serien und Büchern kenn: Jeekie. Jeekie ist ein alter Asika, der vor vielen Jahren mit Major Vernons Onkel Austin aus dem Land der Asika floh und seitdem in England als Diener der Familie lebt und Alan wie sein eigenes Kind liebt. Jeekie scheint feige, ist dabei jedoch listig und rettet seinen Herren mehr als einmal. Ungewöhnlich jedoch erscheint einem die subtile und auch heute noch aktuelle Sozialkritik, die gerade in der Zeit der Euro- und Bankenkrise wieder besonders aktuell ist. Vernon entzieht sich noch rechtzeitig einem großaufgezogenen Aktienbetrug, der die Investitionsblase an den Börsen Anfang des 19. Jahrhunderts ausnutzen sollte. Der Autor wendet sich auch gegen die erzwungene Heirat von Frauen und bezieht Stellung für die Liebesheirat, dieses Motiv erscheint in der Geschichte drei Mal. Zum einen soll Barbara gegen ihren Willen Lord Aylward ehelichen, die Asiki heiratet alle paar Jahre einen Mungana, den sie jedoch hasst und Vernon soll gegen seinen Willen die Asiki heiraten. Sie fragt ihn auch einmal direkt, ob er es gerecht findet, dass sie einen Mann heiraten soll, den sie hasst und warum sie diesen dann gut behandeln sollte. Überhaupt fällt es auf, dass alle Frauen dieses Buches starke Frauen sind, die nicht dem Willen der Männer unterwerfen. Barbara fährt Auto und spielt das Spiel ihres Onkels nur mit, weil sie ihr Vermögen nicht verlieren will und die Asiki ist die Herrscherin ihres Volkes, die Herrin über Leben und Tod. Sir Rider Haggards Art zu schreiben, zieht einen sofort in den Bann. Der Autor ist ein Meister der Bilder. Dennoch hat auch diese Geschichte ihre Mängel, deren größter es ist, dass viele Ereignisse in kleinen Nebensätzen bereits zu Anfang vorweg genommen werden.

London 1908. Die Sahara zu…

Callisto am 25.11.2011
Bewertungsnummer: 2986160
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1908. Die Sahara zu bewässern, und so für den Ackerbau zu erschließen, erscheint Major Alan Vernon, einem Ingenieur, eine gute Idee, so dass er gerne in das Projekt seines Cousins und dessen Kompanions Aylward investiert, und seine Expertise zur Verfügung stellt. Schon bald jedoch muss er erkennen, dass es sich bei diesem Projekt um einen großangelegten Aktienbetrug handelt und steigt aus. Das zieht jedoch allerlei Probleme nach sich, denn Lord Aylward hält die Hypothek von Alans Haus und fordert diese ein. Barbara, seine große Liebe und das Mündel seines Cousins, darf ohne dessen Zustimmung bis zu ihrem 25 Geburtstag nicht heiraten oder sie verliert ihr komplettes Vermögen, der jedoch will sie nun Lord Aylward zur Frau geben. Alan hat nur noch eine Wahl, er muss den Fetisch, den sein Onkel Austin, ein Missionar, vor vielen Jahren aus dem Land der Asika stahl zurückbringen und hofft dort von den Eingeborenen mit genug Gold belohnt zu werden, um alle seine finanziellen Probleme auf einen Schlag zu lösen, doch anders als erhofft, erwartet ihn schon bald ein Leben als Spielzeug einer grausamen Priesterin eines Stammes von Götzen anbetenden Wilden. Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus klassischem Afrika Abenteuerroman (scheint im heutigen Nigeria zu spielen), Fantasy und ein wenig Sozialkritik. Alan Vernon reist durch damals unbekannte Gebiete, begegnet Kannibalen und anderen feindlichen Eingeborenen und natürlich auch einer schönen, mächtigen Priesterin, die ihn ähnlich wie in She/Sie nicht wieder hergeben will. Der Fetisch little Bonsa und ihr Gatte big Bonsa scheinen, wie deren Priesterin Asiki über übernatürliche Fähigkeiten zu verfügen, was der Geschichte einen mythisch-fantastischen Anschein verleiht, wie er auch heute in Mystery Serien immer noch zu finden ist, nur wurden die afrikanischen Götter und ihre Macht heute durch Außerirdische und Psi-Fähigkeiten ersetzt. Mit von der Partie ist der klassische Sidekick, wie man ihn auch heute noch aus Fantasy Serien und Büchern kenn: Jeekie. Jeekie ist ein alter Asika, der vor vielen Jahren mit Major Vernons Onkel Austin aus dem Land der Asika floh und seitdem in England als Diener der Familie lebt und Alan wie sein eigenes Kind liebt. Jeekie scheint feige, ist dabei jedoch listig und rettet seinen Herren mehr als einmal. Ungewöhnlich jedoch erscheint einem die subtile und auch heute noch aktuelle Sozialkritik, die gerade in der Zeit der Euro- und Bankenkrise wieder besonders aktuell ist. Vernon entzieht sich noch rechtzeitig einem großaufgezogenen Aktienbetrug, der die Investitionsblase an den Börsen Anfang des 19. Jahrhunderts ausnutzen sollte. Der Autor wendet sich auch gegen die erzwungene Heirat von Frauen und bezieht Stellung für die Liebesheirat, dieses Motiv erscheint in der Geschichte drei Mal. Zum einen soll Barbara gegen ihren Willen Lord Aylward ehelichen, die Asiki heiratet alle paar Jahre einen Mungana, den sie jedoch hasst und Vernon soll gegen seinen Willen die Asiki heiraten. Sie fragt ihn auch einmal direkt, ob er es gerecht findet, dass sie einen Mann heiraten soll, den sie hasst und warum sie diesen dann gut behandeln sollte. Überhaupt fällt es auf, dass alle Frauen dieses Buches starke Frauen sind, die nicht dem Willen der Männer unterwerfen. Barbara fährt Auto und spielt das Spiel ihres Onkels nur mit, weil sie ihr Vermögen nicht verlieren will und die Asiki ist die Herrscherin ihres Volkes, die Herrin über Leben und Tod. Sir Rider Haggards Art zu schreiben, zieht einen sofort in den Bann. Der Autor ist ein Meister der Bilder. Dennoch hat auch diese Geschichte ihre Mängel, deren größter es ist, dass viele Ereignisse in kleinen Nebensätzen bereits zu Anfang vorweg genommen werden.

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Yellow God

von Henry Rider Haggard

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