Auszug: "Frau Langgut, die Schlosserswitwe, und ihr einziges Kind Ernst hatten zwar von Hause aus den beschwingten Sinn, der nicht tatenlos haften bleibt am Unabänderlichen. Aber wenn alle Freunde und Nichtfreunde jahrelang versichern, es sei ein betrübliches Missgeschick, ein herbes Schicksal, dass der Bub mit einem verkümmerten Fuss zur Welt gekommen sei, dann bohrt sich dieses beharrliche Gerede schliesslich doch ein und fängt an, sein aussaugendes Schmarotzerwesen zu treiben."
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