Glück, Tragik, Tod, Sinn Vier literarische Entwürfe
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.07.2023
Verlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
166 (Printausgabe)
Dateigröße
11553 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783835385672
Was ist ein gutes Leben? Anhand ausführlicher Beispielinterpretationen erläutert der Band die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme.
Was ist ein gutes Leben? Unter welchen Voraussetzungen gilt ein Lebensentwurf als gelungen und wann sprechen wir vom Scheitern einer Existenz? Die in diesem Band vorgelegten Interpretationen zu ausgewählten Werken der Weltliteratur kreisen um Fragen existenziellen Zuschnitts: Gibt es ein Glück auf der Grundlage von Selbsttäuschung? Was meinen wir, wenn wir vom tragischen Scheitern einer Person sprechen? Und wird, was wir im Leben erreicht zu haben glauben, angesichts des nahen Todes zwangsläufig null und nichtig? Die behandelten Texte der kleinen und grossen literarischen Form - Johann Peter Hebels Kalendergeschichte "Kannitverstan", Theodor Storms Novelle "Der Schimmelreiter", Leo Tolstois Erzählung "Der Tod des Iwan Iljitsch" und Kazuo Ishiguros Roman "Was vom Tage übrig blieb" - konfrontieren uns mit solchen Fragen und veranschaulichen die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme.
Was ist ein gutes Leben? Unter welchen Voraussetzungen gilt ein Lebensentwurf als gelungen und wann sprechen wir vom Scheitern einer Existenz? Die in diesem Band vorgelegten Interpretationen zu ausgewählten Werken der Weltliteratur kreisen um Fragen existenziellen Zuschnitts: Gibt es ein Glück auf der Grundlage von Selbsttäuschung? Was meinen wir, wenn wir vom tragischen Scheitern einer Person sprechen? Und wird, was wir im Leben erreicht zu haben glauben, angesichts des nahen Todes zwangsläufig null und nichtig? Die behandelten Texte der kleinen und grossen literarischen Form - Johann Peter Hebels Kalendergeschichte "Kannitverstan", Theodor Storms Novelle "Der Schimmelreiter", Leo Tolstois Erzählung "Der Tod des Iwan Iljitsch" und Kazuo Ishiguros Roman "Was vom Tage übrig blieb" - konfrontieren uns mit solchen Fragen und veranschaulichen die Rolle der Literatur bei der Bewältigung existenzieller Probleme.
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