Band 6
Vom Grund des Tragischen Ansätze zur Interpretation der Tragödie
Aus der Reihe
Regensburger Klassikstudien
Fr. 54.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.07.2023
Herausgeber
Georg Rechenauer + weitereVerlag
Schnell & SteinerSeitenzahl
448 (Printausgabe)
Dateigröße
3467 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783795438753
Der interdisziplinäre Sammelband führt unter dem Titel 'Vom Grund des Tragischen' Beiträge zur antiken Tragödie sowie ihrer Rezeption und Wirkung zusammen. Er geht im Kern auf eine Ringvorlesung zurück, die im Wintersemester 2015/2016 am Zentrum für Klassikstudien der Universität Regensburg stattfand.
Die unterschiedlichen fachlichen Perspektiven - versammelt sind neben klassisch-philologischen, die im Zentrum stehen, archäologische, religionsgeschichtliche, rechtsgeschichtliche, verschiedene literaturwissenschaftliche, theologische und philosophische Interpretationen - ermöglichen es, den Reichtum und die Tragweite des Themas zu beleuchten, aber auch dessen Einfachheit und Einmaligkeit anzudeuten. Der Band präsentiert solchermassen 'Ansätze zur Interpretation der Tragödie', deren gemeinsamen Orientierungspunkt das Tragische bildet, wie es für die europäische Geistes- und Kulturgeschichte seit der Antike bis in die Gegenwart auf vielgestaltige Weise zum Sinn stiftenden und Grund gebenden Phänomen werden konnte.
Die unterschiedlichen fachlichen Perspektiven - versammelt sind neben klassisch-philologischen, die im Zentrum stehen, archäologische, religionsgeschichtliche, rechtsgeschichtliche, verschiedene literaturwissenschaftliche, theologische und philosophische Interpretationen - ermöglichen es, den Reichtum und die Tragweite des Themas zu beleuchten, aber auch dessen Einfachheit und Einmaligkeit anzudeuten. Der Band präsentiert solchermassen 'Ansätze zur Interpretation der Tragödie', deren gemeinsamen Orientierungspunkt das Tragische bildet, wie es für die europäische Geistes- und Kulturgeschichte seit der Antike bis in die Gegenwart auf vielgestaltige Weise zum Sinn stiftenden und Grund gebenden Phänomen werden konnte.
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