Produktbild: Die Stadt der kleinen Wunder

Die Stadt der kleinen Wunder

14

Fr. 17.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Illustriert von

Jade van der Zalm

Verlag

ArsEdition Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

14831 KB

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

EAN

9783845852478

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Illustriert von

Jade van der Zalm

Verlag

ArsEdition Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

14831 KB

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

EAN

9783845852478

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  • Bewertung

    aus Erlangen

    5/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hoffnungsvoll

    Ein etwas unscheinbares Cover, jedoch mit ausdrucksstarkem Buchtitel. Die Geschichte handelt von dem kleinen neunjährigen Alfred. Dieser lebt ein einsames zurückgezogenes Leben,ganz allein,das seine Mutter verschwunden und sein Vater auf Geschäftsreisen ist. Als plötzlich Amanda auftaucht, ihn mitnimmt und er bei ihr ein altes Radio findet, verändert sich sein leben. Eine schöne, teils traurige Geschichte. Jedoch mit viel Freundschaft und Zuversicht verbunden. Ich fand im nachhinein den Buchtitel etwas irreführend.

  • Schreibzauber

    4/5

    09.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Äpfel in der Wundertüte

    >> Inhalt Alfred ist oft allein. Seine Mutter ist schon vor langer Zeit verschwunden und sein Vater ständig auf Geschäftsreise. Der Neunjährige wird daher meist sich selbst überlassen und seufzt, wenn er sich einsam fühlt. Als Feinohrige kümmert sich Amanda um vergessene Kinder, deren Seufzer sie hören kann. Eines Nachts entdeckt Arthur sie auf einem ihrer Rundgänge und folgt ihr. >> Schreibstil & Illustrationen Die Geschichte ist in kurze Kapitel unterteilt, die durch schwarz-weiße Illustrationen aufgelockert werden. Sprachlich einfach, aber wirkungsvoll umgesetzt. Eine ruhige, für Kinder vom Thema her aber eher anspruchsvolle Geschichte. >> Besonderheit Obwohl das Buch vor allem Freundschaft und Zusammenhalt zum Thema macht, spielt doch die Vernachlässigung von Kindern eine zentrale Rolle. In Amandas Apfelgarten würde ich jedoch sehr gerne auch einmal selbst eingeladen werden. >> Kritik Der Titel und das Cover haben so gar nicht auf das schließen lassen, was mich im Buch erwartet hat. Obwohl es ein Kinderbuch ist, habe auch ich als Erwachsene beim lesen mitgefühlt. Teilweise wirkten die Charaktere auf mich etwas überspitzt und eindimensional, vor allem die Erwachsenen wurden meist als Gegner der Kinder dargestellt. Über die Fähigkeiten der Feinohrigen und deren Vereinigung hätte ich gerne noch mehr erfahren. >> Fazit Eine interessante Geschichte, die sich durch die Thematik von andere Fantasy-Romanen abhebt und zum Mitfühlen und Nachdenken anregt.

  • Astrid Wergen

    5/5

    22.01.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wundervolles Buch

    Alfred ist neun und lebt mit seinem Papa zusammen. Naja, wenn man das zusammen wohnen nennen kann. Denn Papa ist eigentlich immer unterwegs auf Arbeit. Mit dem Flieger. Und stellt Alfred zwar was zum Essen hin, das reicht aber nicht so wirklich. Und zum Essen kaufen kann er sich auch nicht so viel, weil Papa wenig Geld da lässt. Alfreds Mutter ist auch schon ganz lange verschwunden. So wurschtelt sich der kleine Alfred immer wieder so durch. Zuhause und auch in der Schule. Die Schule merkt zwar, dass da was nicht stimmt, aber wirklich helfen können sie da auch nicht. Eines Nachts bemerkt Alfred, dass da jemand vor seiner Tür ist, und das ist nicht sein Papa. Dafür Amanda. Und Amanda hat nicht nur Essen dabei, nein sie nimmt Alfred sogar mit. Amandas Haus ist ganz anders als es bei ihm zuhause ist. Viel gemütlicher, und herzlicher. Da gibt es immer leckere Sachen mit Äpfeln, denn Amanda hat einen tollen Garten mit vielen Apfelbäumen. Erst ist er verunsichert, aber es gefällt ihm immer besser bei Amanda. Zwar vermisst er irgendwie seinen Papa, aber dem fällt eh erstmal nicht auf, dass Alfred fehlt. Dafür hat Alfred bei Amanda auf dem Speicher ein Radio gefunden. Damit tüftelt er so lange, dass er sogar Funksprüche loslassen kann, und erreicht damit viel mehr Kinder. Alfred geht sogar mit Amanda auf Tour, um andere Kinder zu besuchen, oder sie sogar abzuholen. Denn die Kinder dürfen mit auf eine Weihnachtsparty. Denn viele Kinder haben es nicht so schön zuhause. Da fehlt ein Elternteil, oder es ist nicht ausreichend Geld für ein angenehmes Leben da, oder die Eltern streiten ganz fürchterlich. Für solche Kinder sind dann Menschen wie Amanda da. Von ihr gibt es nämlich noch einige andere, die sich die Stadt aufgeteilt haben. Jeder kümmert sich um die verlorenen Kinder, und ermöglicht ihnen viele Wunder. Wie ein Radio, was zu essen, eine gemütliche Weihnachtsfeier. Und so gibt es auch ein Happy End für Alfred. Aber das verrät euch das tolle Hörbuch. Mir hat das Hörbuch so sehr gefallen. Die Sprecher Timo Weisschnur und Rainer Bielfeldt holen uns ab in eine wirklich kleine Stadt der Wunder. Das Hörbuch selbst ist schon ein Wunder, denn so schön, wie das Cover gestaltet ist, die Hörbuchsprecher genau wissen, wie sie was betonen müssen, und Ruhe herein bringen. Auch die Autorin hat Ruhe in die Geschichte reingebracht. Allein wenn ein Neunjähriger alleine zuhause bleibt, weil sein Papa auf Reisen geht, müsste schon Panik herrschen. Aber nein, Alfred findet sich zurecht. Und bekommt an anderer Stelle Geborgenheit und Sicherheit. Die Stelle, wo Alfred mit Amanda in der Nacht durch die Stadt wandert, um die anderen Kinder zu besuchen, hat mir am besten gefallen. Gehört zur Liste – unbedingt anhören. Mehrfach!

  • lesenmitausblick

    5/5

    20.01.2024

    Hörbuch (Audio)

    Wunderbar warmherzige Geschichte, die Hoffnung schenkt

    Alfred gehört zu den vollkommen Vergessenen, mittelschwere Kategorie, aber noch handlungsfähig. Es besteht also noch Hoffnung…„Die Stadt der kleinen Wunder“ der finnischen Autorin Anja Portin erzählt eine ganz besondere, warmherzige Geschichte, die ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Das Buch mit Illustrationen von Jade von der Zalm, übersetzt von Stefan Moster, ist bei arsEdition erschienen. Ich möchte euch jedoch das zauberhafte Hörbuch vorstellen, das bei Sauerländer Audio erschienen ist. Die ungekürzte Lesung wird von Timo Weisschnur mit viel Feingefühl zum Leben erweckt. Wir mögen den Sprecher sehr gern. Nach den Woodwalkers und Seawalkers war ich sehr gespannt, wie er den neunjährigen Alfred zum Leben erwecken würde. So viel sei schon verraten: es ist Timo Weisschnur wirklich großartig gelungen, der Geschichte trotz ihrer Traurigkeit und ihres Tiefgangs immer einen Funken Hoffnung beizufügen und sogar den ein oder anderen witzigen Dialog passend einzusprechen. Doch das Hörbuch hält noch ein weiteres Highlight bereit. Denn die Geschichte wird von wunderschöner Klaviermusik aus der Feder des Musikers Rainer Bielfeldt begleitet. Und ich übertreibe wirklich nicht, wenn ich sage: wunderschön! Alfred gehört zu den vergessenen Kindern. Seine Mutter verschwand nach der Geburt, sein Vater ist ständig auf Dienstreise und wenn er mal da ist, liegt er gleichgültig auf der Couch. Dieses Mal hat er nur leider vergessen, für Alfred einzukaufen. Alfred ist schon über einen Monat auf sich allein gestellt, die Vorräte neigen sich gefährlich dem Ende zu und mit knurrendem Magen und schlaflos liegt er im Flur der Wohnung, als er draußen jemanden an der Tür hört. Dieser Jemand wirft eine Zeitung in den Briefschlitz, aus der ein Apfel purzelt. Kurzerhand reißt Alfred die Tür auf und wenig später steht er bei Amanda als die sich der Schleicher vor der Tür entpuppt im himbeerroten Haus, umgeben von einem Apfelgarten, mit Katze und Vogel am Rande der Welt. Bald schon findet Alfred heraus, dass Amanda zu den „Feinohrigen“ gehört und die vergessene Kinder in der Stadt anhand ihrer Seufzer entdeckt und mit Äpfeln und Socken versorgt. Für Alfred ist es ein völlig neues Gefühl, dass Amanda von einem „wir“ spricht. Während sein Vater ihn nicht mal bei seinem Namen nannte und immer nur im Passiv mit ihm redete, ist es für ihn eine völlig neue Erfahrung ein „Wir“ zu sein. Ihr ahnt es vielleicht. „Die Stadt der kleinen Wunder“ geht zu Herzen. Die Geschichte erzählt von vergessenen Kindern, wie wir vielleicht auch einige in unserer Umgebung kennen. Kinder, die eben nicht wohlbehütet aufwachsen. Doch, keine Angst, zum Glück erzählt Anja Portin hier ein Märchen. Und Märchen gehen ja bekanntlich gut aus. Was das Ganze mit dem Erfinder des Radios, A.S. Popow, zu tun hat, wie es dazu kommt, dass die vergessenen Kinder zusammen Weihnachten feiern und ob Alfreds Vater Schwierigkeiten macht, das findet ihr am besten selbst heraus. Anja Portin hat nicht von ungefähr 2020 den wichtigsten finnischen Kinderbuchpreis für ihr Buch erhalten, den Finlandia Junior. „Die Stadt der kleinen Wunder“ ist eine stille, traurige Geschichte, die sich in euer Herz schleichen wird und trotzdem auch Hoffnung schenkt und Wärme hinterlässt. Ich musste immer an „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ denken. Ein ebenso trauriges, wie schönes Märchen. Klare Empfehlung meinerseits.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man nehme vergessene Kinder, Achtsamkeit für die Nöte anderer, Abenteuer und eine Portion Magie – ein überaus lesenswertes Buch

    Für seinen Vater scheint der siebenjährige Alfred Luft zu sein, denn er ist oft unterwegs und selbst wenn er da ist, kümmert er sich nicht um seinen Sohn. Als Alfred wieder einmal länger allein ist, kaum noch etwas zu essen, kein Geld mehr hat und nachts nicht einschlafen kann, kommt Rettung in größter Not: eine Zeitung, in der ein kleiner Apfel, Wollsocken und ein Butterbrot eingewickelt sind, wird durch den Briefschlitz geworfen. Alfred „erwischt“ den Schleicher, wie er seinen Wohltäter nennt, in der Folgenacht. Da er sich ausgesperrt hat, heftet er sich hartnäckig an die Fersen des Schleichers, alias Amanda, einer jungen „feinohrigen“ Frau, die ein besonderes Gehör und Gespür für ihre Mitmenschen hat und Nacht für Nacht Kinder in Not mit kleinen Gaben erfreut. Bei ihr, in ihrem ungewöhnlichen, geheimnisvollen Haus und ihrem großen Apfelgarten, fühlt Alfred sich geborgen. Er lernt Amandas Magie kennen, die auch noch einigen anderen sensiblen Erwachsenen eigen ist, darf ihr bei ihren nächtlichen Botengängen helfen und bringt schließlich selbst als Radiomoderator von „Radio Popov“ auch etwas Licht in das Dunkel des Alltags der vergessenen Kinder. Wer wissen will, wie es dazu kommt und was Alfred noch so alles Abenteuerliche und Wunderliche erlebt, sollte dieses magische, mutmachende Buch selber lesen oder vorlesen! Achtsamkeit gegenüber den Nöten Hilfloser und eine Portion Magie machen dieses Kinderbuch absolut lesenswert! Ganz nebenbei erfahren kleine Technikfans etwas über Geschichte und Funktion von Radiosendern und Naturfreunde einiges über Tiere und besonders über die Vielfalt der Apfelsorten. Alles altersgerecht verpackt. Die auf das Wesentliche, aber wo nötig, detailgerechten Illustrationen passen sehr gut zur Geschichte. Es bleibt zu hoffen, dass es auch in unserer Gesellschaft genügend „Feinohrige“ gibt. Vielleicht kann dieses Buch ein Impuls sein? Meines Erachtens bereits ab 7 Jahren geeignet, auch sehr gut zum Vorlesen und Miteinanderreden.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Noa Voegelin

    Noa Voegelin

    Orell Füssli Winterthur

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    3/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte an sich vermittelt...

    Die Geschichte an sich vermittelt eine gute Botschaft und auch die Idee mit den vergessenen Kindern fand ich nicht schlecht, aber irgendwie hat mir das gewisse Etwas gefehlt und es konnte mich nicht vollends überzeugen.

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Bewertungen (1)

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