Band 19
Das Haus Familiengeschichte vom Ende vorigen Jahrhunderts
Aus der Reihe
Werke und Briefe von Lou Andreas-Salomé
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.11.2021
Herausgeber
Brigitte SpreitzerVerlag
MedienEdition WelschSeitenzahl
396 (Printausgabe)
Dateigröße
5720 KB
Auflage
Ungekürzte Ausgabe nach der Erstpublikation 1921
Sprache
Deutsch
EAN
9783937211497
Hundert Jahre nach der Erstpublikation erscheint »Das Haus« neu in der Gesamtausgabe der Werke Lou Andreas-Salomés. Die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Spreitzer hat nun den Roman in den Entstehungskontext eingebettet und mit einem detailreichen Kommentar versehen.
Eine Familiengeschichte, wie der Roman im Untertitel heisst, erzählt vom Ende vorigen Jahrhunderts. Das Beziehungsmodell der Elterngeneration wird abgelöst von jenem des jungen Paares. Freiheit ist jetzt nicht mehr der Preis, sondern die Bedingung für eine gelingende Ehe. Das Haus, diesen prominenten Inklusionsraum der bürgerlichen Frau im 19. Jahrhundert, transformiert die Autorin zum Symbol eines weiblichen Selbst, das sich entfalten darf.
»Ein heisser Spass« war das Schreiben für Lou Andreas-Salomé zeit ihres Lebens. Der bereits 1904, nach dem Einzug ins Haus am Göttinger Hainberg, entstandene Roman vermag diese Lust ganz und gar an ihre Leser*innen zu vermitteln.
Eine Familiengeschichte, wie der Roman im Untertitel heisst, erzählt vom Ende vorigen Jahrhunderts. Das Beziehungsmodell der Elterngeneration wird abgelöst von jenem des jungen Paares. Freiheit ist jetzt nicht mehr der Preis, sondern die Bedingung für eine gelingende Ehe. Das Haus, diesen prominenten Inklusionsraum der bürgerlichen Frau im 19. Jahrhundert, transformiert die Autorin zum Symbol eines weiblichen Selbst, das sich entfalten darf.
»Ein heisser Spass« war das Schreiben für Lou Andreas-Salomé zeit ihres Lebens. Der bereits 1904, nach dem Einzug ins Haus am Göttinger Hainberg, entstandene Roman vermag diese Lust ganz und gar an ihre Leser*innen zu vermitteln.
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