Band 5
Gute Beziehungen nach unten Roman
Aus der Reihe
Almosen fürs Vergessen
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.09.2023
Verlag
Elfenbein VerlagSeitenzahl
264 (Printausgabe)
Dateigröße
4042 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Sabine Franke
Sprache
Deutsch
EAN
9783961600410
Während manch einer sich an der Côte d'Azur oder in Venedig auf den sonnigen Promenaden dahintreiben lässt und an den Spieltischen das Glück herausfordert, rumort es im heimischen London in der Konservativen Partei: Der Parlamentssitz für Bishop's Cross soll 1959 neu vergeben werden, und die beiden jungen Konkurrenten könnten unterschiedlicher nicht sein. Es herrscht alles andere als Einigkeit, und Sir Edwin Turbot, politisches Urgestein der Konservativen, hat zudem den ebenso raubeinigen und trinkfreudigen wie hochadeligen Parteifreund Marquis Canteloupe in Schach zu halten, der auf seine alten Tage revolutionäre Schrullen entwickelt und in »staatlich subventionierte Erholung für alle« zu investieren gedenkt. Damit nicht genug, steht Turbot ein gesellschaftliches Grossereignis, die Hochzeit seiner Tochter ins Haus - unpassenderweise mit einem linksintellektuellen Bestsellerautor, der weder von standesgemässer Herkunft noch besonders wohlerzogen ist. Als dann auch noch ein kompromittierender Brief auftaucht, der die wahre Rolle der Regierung in der kürzlich erst ausgestandenen Sueskrise enthüllt, ist jegliche Gediegenheit dahin, und es beginnt eine wilde Jagd.
Simon Raven (1927-2001) führt im fünften Band seiner Romanreihe »Almosen fürs Vergessen« vergnügt die Machtspiele derjenigen vor, die gerne auf dem gesellschaftlichen Parkett die Geschicke anderer lenken, sich dabei aber zu Beginn der 60er Jahre nicht mehr nur den angestammten Gegnern, sondern neuen, unerwarteten und mitunter pikanten Entwicklungen und Widrigkeiten ausgesetzt sehen. Und er zeigt, dass die Strippen ganz oben niemals ohne die Freunde ganz unten gezogen werden.
Simon Raven (1927-2001) führt im fünften Band seiner Romanreihe »Almosen fürs Vergessen« vergnügt die Machtspiele derjenigen vor, die gerne auf dem gesellschaftlichen Parkett die Geschicke anderer lenken, sich dabei aber zu Beginn der 60er Jahre nicht mehr nur den angestammten Gegnern, sondern neuen, unerwarteten und mitunter pikanten Entwicklungen und Widrigkeiten ausgesetzt sehen. Und er zeigt, dass die Strippen ganz oben niemals ohne die Freunde ganz unten gezogen werden.
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