Produktbild: Ich war erst Fünf

Ich war erst Fünf Traumatherapie trifft auf Märchen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1283 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757842246

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1283 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757842246

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Sehr gutes Buch

M. aus Hildesheim am 28.09.2023

Bewertungsnummer: 2031980

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist ein Märchen, mit dem Hintergrund der Traumatherapie. Es ist absolut keine leichte Kost. Ich finde es wirklich unbeschreiblich, was Melanie erlebt hat. Eigentlich sind Omas ja wie Mamas, nur mit Puderzucker. Wenn die eigene Oma einen missbraucht, ist das für eine Kinderseele ein großer Schaden und das Vertrauen gegenüber Mitmenschen total zerstört. Umso mehr bewundere ich, welchen Mut Melanie hatte, dieses Buch zu schreiben. Ich habe mir Stellen im Buch markiert. Es sind Erklärungen, die zwischen dem Märchen immer wieder auftauchen. Zum Beispiel was ist Flashback, Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziation, Trigga, Trauma usw. Diese Erklärung machen das Buch für mich zu einem "Fachbuch". Es gibt bestimmt Menschen, denen dieses Buch triggern könnte. Sicher gibt es auch Menschen, denen es hilft, es zu lesen, weil sie merken, dass sie nicht alleine sind. Das es Hilfe gibt, schlimme Erlebnisse zu verarbeiten und lernt mit ihnen umzugehen. Meine Meinung ist auch, dass es wichtig ist darüber zu sprechen. Jedes Opfer sollte wissen, dass es keine Schuld hat, an dem was passiert ist und sich nicht schämen muss. Eine Aussage vom Rektor habe ich mir auch markiert: "Jeder von euch ist gleich viel wert. Egal ob intelligent oder bummelig, frech oder schüchtern, mit brauner oder heller Haut, bucklig oder krumm, egal ob Einhorn oder Gnom. Versteht Ihr? Jedes magische Wesen ist gut so, wie es ist." Diese Textstelle finde ich richtig gut und sollte auch jedem Kind vermittelt werden. Wichtig in diesem Buch ist auch das Thema selbstbewusst "Nein" sagen zu lernen. Das Buch ist definitiv nicht zum entspannen geeignet, aber wer mit diesem Thema auf irgendeine Weise konfrontiert wurde, sollte das Buch lesen.

Sehr gutes Buch

M. aus Hildesheim am 28.09.2023
Bewertungsnummer: 2031980
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist ein Märchen, mit dem Hintergrund der Traumatherapie. Es ist absolut keine leichte Kost. Ich finde es wirklich unbeschreiblich, was Melanie erlebt hat. Eigentlich sind Omas ja wie Mamas, nur mit Puderzucker. Wenn die eigene Oma einen missbraucht, ist das für eine Kinderseele ein großer Schaden und das Vertrauen gegenüber Mitmenschen total zerstört. Umso mehr bewundere ich, welchen Mut Melanie hatte, dieses Buch zu schreiben. Ich habe mir Stellen im Buch markiert. Es sind Erklärungen, die zwischen dem Märchen immer wieder auftauchen. Zum Beispiel was ist Flashback, Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziation, Trigga, Trauma usw. Diese Erklärung machen das Buch für mich zu einem "Fachbuch". Es gibt bestimmt Menschen, denen dieses Buch triggern könnte. Sicher gibt es auch Menschen, denen es hilft, es zu lesen, weil sie merken, dass sie nicht alleine sind. Das es Hilfe gibt, schlimme Erlebnisse zu verarbeiten und lernt mit ihnen umzugehen. Meine Meinung ist auch, dass es wichtig ist darüber zu sprechen. Jedes Opfer sollte wissen, dass es keine Schuld hat, an dem was passiert ist und sich nicht schämen muss. Eine Aussage vom Rektor habe ich mir auch markiert: "Jeder von euch ist gleich viel wert. Egal ob intelligent oder bummelig, frech oder schüchtern, mit brauner oder heller Haut, bucklig oder krumm, egal ob Einhorn oder Gnom. Versteht Ihr? Jedes magische Wesen ist gut so, wie es ist." Diese Textstelle finde ich richtig gut und sollte auch jedem Kind vermittelt werden. Wichtig in diesem Buch ist auch das Thema selbstbewusst "Nein" sagen zu lernen. Das Buch ist definitiv nicht zum entspannen geeignet, aber wer mit diesem Thema auf irgendeine Weise konfrontiert wurde, sollte das Buch lesen.

nichts für Betroffene oder schwache Nerven

Bewertung aus Henstedt-Ulzburg am 12.09.2023

Bewertungsnummer: 2020183

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe Leserin, lieber Leser, wie es schon im Klappentext steht: Dieses Buch ist keine leichte Kost und definitiv kein Märchen. Also bitte bitte bitte nicht Kindern vorlesen! Und wer selbst Erfahrungen machen musste mit sexuellem und psychischem Mißbrauch, der lasse bitte auch die Finger von dem Buch! Melanie Feyli beschreibt anhand des fiktiven Charakters der Hexe Funktionella, wie sich Missbrauch in der Kindheit auf das ganze Leben auswirken kann. Funktionella trägt ihren Namen zu recht: Sie funktioniert. Und sie nimmt alles hin, was das Leben ihr aufbürdet. Ihre größte Bürde ist allerdings ihre Großmutter Perfekta, die sie nach wie vor trietzt, wo sie nur kann. Doch eines Tages überschreitet Großmutter Perfekta eine Linie und Funktionellas Tochter Schillerella zieht die Reißleine und bringt ihre Mutter in einem Sanatorium unter. Dort lernt Funktionella, sich mit dem erlittenen Leid auseinanderzusetzen und schließlich auch, sich gegen ihre Großmutter zur Wehr zu setzen. Währenddessen nehmen sich Schillerella und ihre Freunde die Gegenwart vor, retten weitere Opfer von Perfekta und bereiten ein Umfeld vor, in dem sie heilen können. Doch der Weg ist lang und schmerzvoll. Ich gestehe, ungefähr bei Seite 70 musste ich das Buch zur Seite legen, um das Gelesene zu verdauen. Es war einfach schrecklich und ich verstehe nicht, wie jemand einem Kind etwas derartiges antun kann. Ich verstehe es wirklich nicht. Den Rest des Buches habe ich nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Da ging es in erster Linie um Funktionellas Therapie sowie um Schillerellas Rettungsmission und die Vorbereitung eines "Safe Space" für die befreiten Kinder. Das ganze Buch ist sehr einfühlsam geschrieben und ich habe gemerkt, dass Melanie Feyli weiß, wovon sie schreibt. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass nicht einfach nur die Geschichte erzählt wird (die weiß Gott nicht einfach ist!), sondern auch sehr viel aus der Traumatherapie in einfachen, nachvollziehbaren Worten erklärt wird. Ich habe aus diesem Buch sehr viel mitgenommen. Deine Smoky

nichts für Betroffene oder schwache Nerven

Bewertung aus Henstedt-Ulzburg am 12.09.2023
Bewertungsnummer: 2020183
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe Leserin, lieber Leser, wie es schon im Klappentext steht: Dieses Buch ist keine leichte Kost und definitiv kein Märchen. Also bitte bitte bitte nicht Kindern vorlesen! Und wer selbst Erfahrungen machen musste mit sexuellem und psychischem Mißbrauch, der lasse bitte auch die Finger von dem Buch! Melanie Feyli beschreibt anhand des fiktiven Charakters der Hexe Funktionella, wie sich Missbrauch in der Kindheit auf das ganze Leben auswirken kann. Funktionella trägt ihren Namen zu recht: Sie funktioniert. Und sie nimmt alles hin, was das Leben ihr aufbürdet. Ihre größte Bürde ist allerdings ihre Großmutter Perfekta, die sie nach wie vor trietzt, wo sie nur kann. Doch eines Tages überschreitet Großmutter Perfekta eine Linie und Funktionellas Tochter Schillerella zieht die Reißleine und bringt ihre Mutter in einem Sanatorium unter. Dort lernt Funktionella, sich mit dem erlittenen Leid auseinanderzusetzen und schließlich auch, sich gegen ihre Großmutter zur Wehr zu setzen. Währenddessen nehmen sich Schillerella und ihre Freunde die Gegenwart vor, retten weitere Opfer von Perfekta und bereiten ein Umfeld vor, in dem sie heilen können. Doch der Weg ist lang und schmerzvoll. Ich gestehe, ungefähr bei Seite 70 musste ich das Buch zur Seite legen, um das Gelesene zu verdauen. Es war einfach schrecklich und ich verstehe nicht, wie jemand einem Kind etwas derartiges antun kann. Ich verstehe es wirklich nicht. Den Rest des Buches habe ich nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Da ging es in erster Linie um Funktionellas Therapie sowie um Schillerellas Rettungsmission und die Vorbereitung eines "Safe Space" für die befreiten Kinder. Das ganze Buch ist sehr einfühlsam geschrieben und ich habe gemerkt, dass Melanie Feyli weiß, wovon sie schreibt. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass nicht einfach nur die Geschichte erzählt wird (die weiß Gott nicht einfach ist!), sondern auch sehr viel aus der Traumatherapie in einfachen, nachvollziehbaren Worten erklärt wird. Ich habe aus diesem Buch sehr viel mitgenommen. Deine Smoky

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Ich war erst Fünf

von Melanie Feyli

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