Band 651
Archiv für Begriffsgeschichte. Band 65,1 Schwerpunkt: Trost
Aus der Reihe
Archiv für Begriffsgeschichte
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.09.2023
Herausgeber
Carsten Dutt + weitereVerlag
Felix MeinerSeitenzahl
174 (Printausgabe)
Dateigröße
3113 KB
Auflage
Unverändertes eBook der 1. Auflage von 2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783787345458
Im Schwerpunkt dieses Heftes werfen Dieter Teichert, Gisela Schlüter, Gerhard Schreiber und Martin Laube einige Schlaglichter auf die noch ungeschriebene Begriffsgeschichte von Trost. Was sie bei Cicero und Seneca, Montaigne, Kierkegaard und Blumenberg zutage fördern, mag sich im Bewusstsein vergleichender Leserinnen und Leser zu einer kleinen Übersichtskarte zusammensetzen, die teils irreversibel historisch gewordene, teils aktualisierbar und aneignungsfähig gebliebene Konzeptualisierungen des mildernden oder heilenden Umgangs mit den kleinen Sorgen und grossen Nöten im unaufhebbaren Widerfahrnischarakter der condition humaine verzeichnet.
Die nachfolgende Abteilung freier Abhandlungen versammelt Studien von David Meissner, Benedikt Krämer und Stephan Zimmermann. Sie thematisieren die Konzeption der natürlichen Richtigkeit von Namen in Platons Kratylus, den Panentheismus der philosophischen Theologie Plotins und Schleiermachers hermeneutische Reinterpretation der Kantischen Wendung, einen Verfasser »besser zu verstehen, als er sich selbst verstand«.
In einem Rezensionsessay informiert Peter König über die wissenschaftsinternen und wissenschaftsexternen Voraussetzungen eines unter dem Titel »Formen der Zeit« erarbeiteten Wörterbuchs der ästhetischen Eigenzeiten.
Die nachfolgende Abteilung freier Abhandlungen versammelt Studien von David Meissner, Benedikt Krämer und Stephan Zimmermann. Sie thematisieren die Konzeption der natürlichen Richtigkeit von Namen in Platons Kratylus, den Panentheismus der philosophischen Theologie Plotins und Schleiermachers hermeneutische Reinterpretation der Kantischen Wendung, einen Verfasser »besser zu verstehen, als er sich selbst verstand«.
In einem Rezensionsessay informiert Peter König über die wissenschaftsinternen und wissenschaftsexternen Voraussetzungen eines unter dem Titel »Formen der Zeit« erarbeiteten Wörterbuchs der ästhetischen Eigenzeiten.
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