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Die marmornen Träume Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18.9/11.3/4.7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Weinrot / Lichtgrau

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Originaltitel

Les Promises

Übersetzt von

Ina Böhme

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50253-4

Beschreibung

Rezension

»Mit viel Fingerspitzengefühl beschreibt der Autor die Abscheulichkeiten einer bis heute nicht gänzlich verarbeiteten Vergangenheit. Er erstellt das Psychogramm einer schwer gestörten Gesellschaft und macht damit transparent, wie böse das Individuum auf einmal sein kann, wenn es von einer treibenden Masse absorbiert wird und dabei die letzten Barrieren emotionaler und sozialer Verbindlichkeit durchbricht. Bei aller Grausamkeit ist dieses Buch gleich-zeitig ein Appell an die Menschlichkeit und an das Bedürfnis nach Empathie und Mitgefühl.« Tanja Ehlen, CarpeGusta Literatur, 07. Dezember 2023 ("CarpeGusta Literatur")
»[E]in Epos der Scheusslichkeiten, ein Hochfest des Grauens, am Ende aber auch ein Plädoyer für die Menschlichkeit. […] [D]er Grossmeister des Bösen [trifft] hier genau den richtigen Ton« Rüdiger Busch, Rhein-Neckar Zeitung, 16. Mai 2023 ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»In seinem historischen Berlin-Thriller ›Die marmornen Träume‹ beeindruckt der französische Bestsellerautor Jean-Christophe Grangé (›Die purpurnen Flüsse‹) mit einem minuziös sezierenden Blick in den Höllenschlund des Nationalsozialismus.« Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 05. Mai 2023 ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Herausgekommen ist ein extrem spannender, schonungslos brutaler Thriller voller Twists und Subebenen, der nicht nur düster, sondern tiefschwarz ist. Erst recht im Hinblick auf die deutsche Geschichte. Gänsehaut und wohliges Unwohlsein garantiert.« Diana Wieser, Schreiblust – Leselust, 04. April 2023 ("Schreiblust-Leselust")
»Grangé hat zwar einen wendungsreichen Thriller geschrieben, der alle möglichen Haken schlägt und gegen Ende etwas fantastisch wird, doch seine wahre Stärke liegt in der psychologischen Analyse einer schwer gestörten Gesellschaft, die sogar in ihren Träumen von den monströsen Auswüchsen des Regimes heimgesucht wird« Peter Huber, die Presse am Sonntag, 05. März 2023 ("Die Presse am Sonntag")
»Man merkt natürlich, dass der 1961 in Paris geborene Grangé seit 30 Jahren im Geschäft ist: Berlin und das nationalsozialistische Regime unmittelbar vor dem Krieg lässt er scheinbar mühelos Gestalt annehmen, und zwar mit allen Sinnen.« Christian Endres, tip Berlin, März 2023 ("tip Berlin")
»Wer die fast siebenhundert Seiten liest, taucht in ein Labyrinth des Schreckens. […] Der Thriller [entfaltet] eine schauerliche Sog-Wirkung. Und er erinnert an Zeiten und Verbrechen, die keine Fantasiegebilde sind, sondern Fakten der Historie.« Herbert Heinzelmann, Nürnberger Nachrichten / Nürnberger Zeitung, 27. Februar 2023 ("Nürnberger Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18.9/11.3/4.7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Weinrot / Lichtgrau

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Originaltitel

Les Promises

Übersetzt von

Ina Böhme

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50253-4

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Spannendes Thrillervergnügen

Edith Berger am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Jahr 1939. Simon Kraus ist ein angesehener Psychoanalytiker und Traumforscher. Alle seine wohlhabenden Klientinnen sind mit den höchsten Nazi-Funktionären verheiratet. Diesen Umstand nützt Kraus sehr unanständig aus. Er lässt sich die Geheimhaltung der im anvertrauten Gespräche teuer bezahlen. Er erpresst seine Patientinnen. Als eines Tages eine seiner Klientinnen ermordet aufgefunden wird, steht der SS- Offizier Franz Beewen in seiner Ordination. Beewen wurde mit der Untersuchung des Kriminalfalls beauftragt und Simon Kraus ist ein erster verdächtiger Anhaltspunkt. Als eine weitere Frauenleiche gefunden wird beginnt Kraus seine eigenen Nachforschungen. Er gerät dabei immer tiefer in die Ermittlungen der Gestapo.

Spannendes Thrillervergnügen

Edith Berger am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Jahr 1939. Simon Kraus ist ein angesehener Psychoanalytiker und Traumforscher. Alle seine wohlhabenden Klientinnen sind mit den höchsten Nazi-Funktionären verheiratet. Diesen Umstand nützt Kraus sehr unanständig aus. Er lässt sich die Geheimhaltung der im anvertrauten Gespräche teuer bezahlen. Er erpresst seine Patientinnen. Als eines Tages eine seiner Klientinnen ermordet aufgefunden wird, steht der SS- Offizier Franz Beewen in seiner Ordination. Beewen wurde mit der Untersuchung des Kriminalfalls beauftragt und Simon Kraus ist ein erster verdächtiger Anhaltspunkt. Als eine weitere Frauenleiche gefunden wird beginnt Kraus seine eigenen Nachforschungen. Er gerät dabei immer tiefer in die Ermittlungen der Gestapo.

Walpurgisnacht im Tiergarten…

meany aus Seligenstadt am 17.05.2023

Bewertungsnummer: 2860141

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walpurgisnacht im Tiergarten Gnadenlos breitet der Franzose Grangé eine Mordserie im nationalsozialistischen Berlin zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vor uns aus, wobei die Bestialität der Verbrechen kaum an die alltäglichen Grausamkeiten der Nazis heranreichen. Die Verletzungen der betroffenen Menschen wurzeln in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Geradlinig schreitet die Recherche vorwärts, in diesem Buch fast ohne Rückblenden außer denen, die zur Charakterisierung der drei Ermittler notwendig sind und diese glaubwürdig darstellen: Franz Beewen, Hauptsturmführer der SS, Simon Kraus, zwielichtiger Psychiater, und Minna von Hassel, die adlige und von Hause aus reiche Leiterin eines Nervensanatoriums für Kriegsgeschädigte. Keiner von ihnen sympathisiert ernsthaft mit dem sadistischen Regime, aber alle haben sich mehr oder weniger damit arrangiert, um selbst mindestens mit heiler Haut davonzukommen oder sogar Karriere zu machen. Dass ihnen strengstens verboten wurde, auch nur das geringste Detail an die Öffentlichkeit dringen zu lassen, erschwert die Nachforschungen ungemein, genauso wie die Dynamik, die sich sowohl positiv als auch negativ zwischen den Protagonisten entwickelt. Grangé hat Ort und Zeit akribisch erforscht und macht keinen Hehl aus seinem Abscheu, was sich in einem dauerhaft sarkastischen Unterton äußert. Neben dem jedem Krimi immanenten Spannungsbogen von Anfang bis zum Schluss bezüglich des Täters baut der Autor auch kleinere ein, die atemberaubende Actionszenen wie zum Beispiel eine Verfolgungsjagd umfassen, ganz besonders dramatisch umrahmt von Kriegsparolen. Wären die Umstände nicht so brutal, könnte man sie als meisterhafte Kabinettstücke bezeichnen, beinahe eines Tarantino würdig. Manche der Kulissen sind regelrecht "Babylon Berlin" entnommen. Wüsste man nicht um die Realität der damaligen Jahre, würde man das Ganze schier für eine Groteske halten. Als mit fortschreitendem Handlungsverlauf immer wieder Fährten im Sande verlaufen oder gegen die Wand fahren, Franz, Simon und Minna dagegen ins Fadenkreuz der politischen Gefahren geraten, mag man mit der Lektüre nicht mehr absetzen bis hin zum nicht vorhergesehenen Ende.

Walpurgisnacht im Tiergarten…

meany aus Seligenstadt am 17.05.2023
Bewertungsnummer: 2860141
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walpurgisnacht im Tiergarten Gnadenlos breitet der Franzose Grangé eine Mordserie im nationalsozialistischen Berlin zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vor uns aus, wobei die Bestialität der Verbrechen kaum an die alltäglichen Grausamkeiten der Nazis heranreichen. Die Verletzungen der betroffenen Menschen wurzeln in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Geradlinig schreitet die Recherche vorwärts, in diesem Buch fast ohne Rückblenden außer denen, die zur Charakterisierung der drei Ermittler notwendig sind und diese glaubwürdig darstellen: Franz Beewen, Hauptsturmführer der SS, Simon Kraus, zwielichtiger Psychiater, und Minna von Hassel, die adlige und von Hause aus reiche Leiterin eines Nervensanatoriums für Kriegsgeschädigte. Keiner von ihnen sympathisiert ernsthaft mit dem sadistischen Regime, aber alle haben sich mehr oder weniger damit arrangiert, um selbst mindestens mit heiler Haut davonzukommen oder sogar Karriere zu machen. Dass ihnen strengstens verboten wurde, auch nur das geringste Detail an die Öffentlichkeit dringen zu lassen, erschwert die Nachforschungen ungemein, genauso wie die Dynamik, die sich sowohl positiv als auch negativ zwischen den Protagonisten entwickelt. Grangé hat Ort und Zeit akribisch erforscht und macht keinen Hehl aus seinem Abscheu, was sich in einem dauerhaft sarkastischen Unterton äußert. Neben dem jedem Krimi immanenten Spannungsbogen von Anfang bis zum Schluss bezüglich des Täters baut der Autor auch kleinere ein, die atemberaubende Actionszenen wie zum Beispiel eine Verfolgungsjagd umfassen, ganz besonders dramatisch umrahmt von Kriegsparolen. Wären die Umstände nicht so brutal, könnte man sie als meisterhafte Kabinettstücke bezeichnen, beinahe eines Tarantino würdig. Manche der Kulissen sind regelrecht "Babylon Berlin" entnommen. Wüsste man nicht um die Realität der damaligen Jahre, würde man das Ganze schier für eine Groteske halten. Als mit fortschreitendem Handlungsverlauf immer wieder Fährten im Sande verlaufen oder gegen die Wand fahren, Franz, Simon und Minna dagegen ins Fadenkreuz der politischen Gefahren geraten, mag man mit der Lektüre nicht mehr absetzen bis hin zum nicht vorhergesehenen Ende.

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Die marmornen Träume

von Jean-Christophe Grangé

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Katrin

Orell Füssli Winterthur – EKZ Rosenberg

Zum Portrait

5/5

Historischer Thriller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin 1939. Der Fund einer grausam zugerichteten Frauenleiche ruft nicht nur die Gestapo auf den Plan sondern auch den Psychoanalytiker Simon. Es handelt sich eben nicht einfach nur um eine Frau sondern um ein Mitglied des legendären Wilhelmclub, dei Damen der Reichen und Mächtigen zu dieser Zeit. Sie soll nicht die letzte sein! Dieses Buch liest sich wie ein Lehrbuch für Geschichte, aber eben auch wie ein Thriller. Nach die “Purpurnen Flüssel” für mich wieder ein Meisterwerk von Jean-Christophe Grange.
  • Katrin
  • Buchhändler/-in

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5/5

Historischer Thriller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin 1939. Der Fund einer grausam zugerichteten Frauenleiche ruft nicht nur die Gestapo auf den Plan sondern auch den Psychoanalytiker Simon. Es handelt sich eben nicht einfach nur um eine Frau sondern um ein Mitglied des legendären Wilhelmclub, dei Damen der Reichen und Mächtigen zu dieser Zeit. Sie soll nicht die letzte sein! Dieses Buch liest sich wie ein Lehrbuch für Geschichte, aber eben auch wie ein Thriller. Nach die “Purpurnen Flüssel” für mich wieder ein Meisterwerk von Jean-Christophe Grange.

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Pascale Schweigler

Orell Füssli Basel

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4/5

Freundschaft in Zeiten der Barbarei

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Sommer 1939. Kurz vor Kriegsausbruch wird die Frau eines ranghohen NS-Funktionärs grausam ermordet. Franz Beewen, der in kleinbäuerlichen Verhältnissen aufgewachsene Hüne und SS-Offizier, wird mit dem Fall betraut. Seine Spuren führen ihn zu Simon Kraus und Minna von Hassel. Simon Kraus ist ein eitler und schlauer Psychoanalytiker, der in seiner Freizeit gerne und oft im Hotel Adlon die Herzen seiner weiblichen Patientinnen, vorwiegend Frauen der Nazi-Elite, erobert. Die junge Baronin Minna von Hassel, alkohol- und drogenabhängig, leitet eine psychiatrische Einrichtung und ist eine ehemalige Studienkollegin von Simon Kraus. Aufgrund seiner Recherchen merkt Franz Beewen schnell, dass es sich um keinen normalen Mord handeln kann. Nachdem weitere Frauenmorde geschehen, drängt er Simon und Minna zu einer Zusammenarbeit. Nach anfänglicher Skepsis sagen die beiden zu. So bildet sich ein vom Schicksal zusammengeführtes, ungewöhnliches Ermittlungstrio. Aus Arbeitskolleg*innen werden allmählich Freund*innen, deren Weg sie in die tiefen Abgründe des Naziregimes führt… In „Die marmornen Träume“ stochert Grangé erneut mit grosser Leidenschaft in der menschlichen Seele herum - was mir nicht missfällt. Beim Lesen stellt sich mir allerdings die Frage, ob seine typische Angewohnheit, jeweils noch einen drauf zu setzen, hier nötig war. Komme aber dann zum Schluss, dass es mich nicht stört, weil die Gräueltaten der Nazis tatsächlich jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegen. Das Setting sowie die Protagonist*innen überzeugen mich durch ihre realistische Darstellung. Grangé hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und dafür recherchiert. Sprachlich konnte er mich nicht immer überzeugen: Die Sprache scheint mir manchmal als zu modern und unpassend gewählt: 1939 war das Wort Rambo bestimmt noch nicht im Umlauf… Trotz dieser kleinen Enttäuschungen, habe ich diesen historischen Thriller gerne verschlungen!
  • Pascale Schweigler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Freundschaft in Zeiten der Barbarei

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Sommer 1939. Kurz vor Kriegsausbruch wird die Frau eines ranghohen NS-Funktionärs grausam ermordet. Franz Beewen, der in kleinbäuerlichen Verhältnissen aufgewachsene Hüne und SS-Offizier, wird mit dem Fall betraut. Seine Spuren führen ihn zu Simon Kraus und Minna von Hassel. Simon Kraus ist ein eitler und schlauer Psychoanalytiker, der in seiner Freizeit gerne und oft im Hotel Adlon die Herzen seiner weiblichen Patientinnen, vorwiegend Frauen der Nazi-Elite, erobert. Die junge Baronin Minna von Hassel, alkohol- und drogenabhängig, leitet eine psychiatrische Einrichtung und ist eine ehemalige Studienkollegin von Simon Kraus. Aufgrund seiner Recherchen merkt Franz Beewen schnell, dass es sich um keinen normalen Mord handeln kann. Nachdem weitere Frauenmorde geschehen, drängt er Simon und Minna zu einer Zusammenarbeit. Nach anfänglicher Skepsis sagen die beiden zu. So bildet sich ein vom Schicksal zusammengeführtes, ungewöhnliches Ermittlungstrio. Aus Arbeitskolleg*innen werden allmählich Freund*innen, deren Weg sie in die tiefen Abgründe des Naziregimes führt… In „Die marmornen Träume“ stochert Grangé erneut mit grosser Leidenschaft in der menschlichen Seele herum - was mir nicht missfällt. Beim Lesen stellt sich mir allerdings die Frage, ob seine typische Angewohnheit, jeweils noch einen drauf zu setzen, hier nötig war. Komme aber dann zum Schluss, dass es mich nicht stört, weil die Gräueltaten der Nazis tatsächlich jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegen. Das Setting sowie die Protagonist*innen überzeugen mich durch ihre realistische Darstellung. Grangé hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und dafür recherchiert. Sprachlich konnte er mich nicht immer überzeugen: Die Sprache scheint mir manchmal als zu modern und unpassend gewählt: 1939 war das Wort Rambo bestimmt noch nicht im Umlauf… Trotz dieser kleinen Enttäuschungen, habe ich diesen historischen Thriller gerne verschlungen!

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Die marmornen Träume

von Jean-Christophe Grangé

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