Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 07.06.2026 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind Smartboxen, Zeitschriften, Tickets, Lebensmittel, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Gutscheine, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 100.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Produktbild: Heimlich im Kalten Krieg

Heimlich im Kalten Krieg Die Geschichte von Christina Ohlsen und Bill Heimlich

1

Fr. 15.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

299 (Printausgabe)

Dateigröße

444 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234254

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

299 (Printausgabe)

Dateigröße

444 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234254

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

RIAS war nicht nur ein Radiosender, er war ein Lebensgefühl

Bewertung aus Quickborn am 07.11.2023

Bewertungsnummer: 2063799

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich wurde erst geboren, als Christina Ohlsen bereits in die USA ausgewandert war. Aber Radio war für mich immer interessant, mein Vater arbeitete 1947 bis 1949 für die Gegenspieler beim Berliner Rundfunk. Aber über den RIAS wusste ich nur wenig, auch wenn er mich durch meine Kindheit und Jugend in Ostberlin begleitete, oft „heimlich“ unter der Bettdecke. Dieses Buch, das bereits vor fast 25 Jahren erstmals erschien, hat mir nun die Geburtsstunde und die ersten Jahre des RIAS auf erstaunliche Weise nähergebracht. Immer abwechseln berichtet der erste Chef des RIAS, William F. Heimlich, kurz Bill Heimlich, von den Ereignissen kurz vor Kriegsende und seinen Aufträgen im amerikanischen Sektor von Berlin. Gegenpart und auch seine Geliebte ist Christina Ohlsen, deren Lebensgeschichte auch dramatische Wendungen nimmt. Als beide sich kennen- und lieben lernen, ist zwar der Krieg zu Ende, aber ein Schlaraffenland tut sich noch nicht auf. Beide kommen sich bei der Arbeit für den Rundfunk näher und Arbeit und Liebe sind eng miteinander verknüpft. Dass Bill eine Ehefrau in Amerika hat und Christina verzweifelt auf ein Ende der Ehe hofft, die offenbar schon nicht mehr intakt ist, kann man als Leser gut verstehen. Trotz aller Unbill, Christina Ohlsen lebt ein offensichtlich recht komfortables Leben, auch wenn die sowjetische Blockade es schwer macht, sie hat immer ein Dach über dem Kopf und Lebensmittel scheinen wie Alkohol reichlich vorhanden gewesen zu sein. Kein Wunder, dass ihre RIAS-Kollegen recht gehässig reagieren, wenn Mr. Heimlich außer Sichtweite ist. Sie hat sich außerdem in Westberlin und darüber hinaus einen Namen mit ihren kabarettähnlichen regelmäßigen Sendungen als „Tine“ gemacht, viele der Texte, die sie als freche Berliner Göre zu Gehör brachte, sind im Buch ausführlich zitiert und lassen einen den Zeitgeist jener Jahre miterleben. Die Texte sind in keinem besonders literarischen Stil geschrieben, eher erinnern sie an Tagebuchaufzeichnungen, manches kommt etwas flapsig daher. Aber insgesamt lässt sich das Buch gut lesen und ich finde die Idee, es noch einmal in Erinnerung zu bringen, sehr gut. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich daraus auch ein Hörbuch entwickeln ließe. Mir hat das Buch gefallen, ich habe jede Menge Informationen herausgelesen, die mir nicht bekannt waren und zudem hat es mich gut unterhalten. #HeimlichimKaltenKrieg #NetGalleyDE

RIAS war nicht nur ein Radiosender, er war ein Lebensgefühl

Bewertung aus Quickborn am 07.11.2023
Bewertungsnummer: 2063799
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich wurde erst geboren, als Christina Ohlsen bereits in die USA ausgewandert war. Aber Radio war für mich immer interessant, mein Vater arbeitete 1947 bis 1949 für die Gegenspieler beim Berliner Rundfunk. Aber über den RIAS wusste ich nur wenig, auch wenn er mich durch meine Kindheit und Jugend in Ostberlin begleitete, oft „heimlich“ unter der Bettdecke. Dieses Buch, das bereits vor fast 25 Jahren erstmals erschien, hat mir nun die Geburtsstunde und die ersten Jahre des RIAS auf erstaunliche Weise nähergebracht. Immer abwechseln berichtet der erste Chef des RIAS, William F. Heimlich, kurz Bill Heimlich, von den Ereignissen kurz vor Kriegsende und seinen Aufträgen im amerikanischen Sektor von Berlin. Gegenpart und auch seine Geliebte ist Christina Ohlsen, deren Lebensgeschichte auch dramatische Wendungen nimmt. Als beide sich kennen- und lieben lernen, ist zwar der Krieg zu Ende, aber ein Schlaraffenland tut sich noch nicht auf. Beide kommen sich bei der Arbeit für den Rundfunk näher und Arbeit und Liebe sind eng miteinander verknüpft. Dass Bill eine Ehefrau in Amerika hat und Christina verzweifelt auf ein Ende der Ehe hofft, die offenbar schon nicht mehr intakt ist, kann man als Leser gut verstehen. Trotz aller Unbill, Christina Ohlsen lebt ein offensichtlich recht komfortables Leben, auch wenn die sowjetische Blockade es schwer macht, sie hat immer ein Dach über dem Kopf und Lebensmittel scheinen wie Alkohol reichlich vorhanden gewesen zu sein. Kein Wunder, dass ihre RIAS-Kollegen recht gehässig reagieren, wenn Mr. Heimlich außer Sichtweite ist. Sie hat sich außerdem in Westberlin und darüber hinaus einen Namen mit ihren kabarettähnlichen regelmäßigen Sendungen als „Tine“ gemacht, viele der Texte, die sie als freche Berliner Göre zu Gehör brachte, sind im Buch ausführlich zitiert und lassen einen den Zeitgeist jener Jahre miterleben. Die Texte sind in keinem besonders literarischen Stil geschrieben, eher erinnern sie an Tagebuchaufzeichnungen, manches kommt etwas flapsig daher. Aber insgesamt lässt sich das Buch gut lesen und ich finde die Idee, es noch einmal in Erinnerung zu bringen, sehr gut. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich daraus auch ein Hörbuch entwickeln ließe. Mir hat das Buch gefallen, ich habe jede Menge Informationen herausgelesen, die mir nicht bekannt waren und zudem hat es mich gut unterhalten. #HeimlichimKaltenKrieg #NetGalleyDE

Kundinnen und Kunden meinen

Heimlich im Kalten Krieg

von Tamara Domentat, Christina Heimlich

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Heimlich im Kalten Krieg