Rissbilder und Rissbreiten im Stahlbetonbau. Erfassen und Dokumentieren, Messen und Bewerten.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.09.2023
Verlag
Fraunhofer IRBSeitenzahl
140 (Printausgabe)
Dateigröße
12394 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738808131
Risse sind im Stahlbetonbau nicht nur unvermeidbar, sondern gehören zu dieser Bauweise quasi automatisch dazu, stellen sie doch den Übergang der Zugspannungen auf die tragende Bewehrung dar. Rechnerisch sind Rissbreiten vorhersag- und steuerbar, um etwa die Funktionsfähigkeit und Dichtheit durch Selbstheilung des Bauwerks sicherzustellen.
Im Unterschied zu vielen anderen Veröffentlichungen liegt der Schwerpunkt dieses Buches nicht auf der Rissbreitenberechnung, sondern auf dem richtigen Umgang mit realen Rissen am Bauwerk. Wie aber verhält sich die rechnerische Rissbreite zu den real am Bauwerk auftretenden Rissen? Gibt es tatsächlich nur eine »Rissbreite«? Wie messe ich sie, im Labor und auf der Baustelle, wann werden Risse inakzeptabel und welche Gefährdungen gehen von ihnen aus?
Der Autor zeigt, dass hier noch viele Unklarheiten bestehen und oft »Äpfel mit Birnen« verglichen werden. Anschaulich erläutert er, wovon man eigentlich spricht, wenn man sich mit Rissbreiten befasst, wie Theorie und Realität beim Umgang mit Rissen in Betonbauwerken auseinanderklaffen, und wie man hier zu einer einheitlichen Sprache findet. Das Buch dient so dem besseren Verständnis der Rissthematik im Stahlbetonbau und der Versachlichung in Streitfragen beim Auftreten von Rissen.
Im Unterschied zu vielen anderen Veröffentlichungen liegt der Schwerpunkt dieses Buches nicht auf der Rissbreitenberechnung, sondern auf dem richtigen Umgang mit realen Rissen am Bauwerk. Wie aber verhält sich die rechnerische Rissbreite zu den real am Bauwerk auftretenden Rissen? Gibt es tatsächlich nur eine »Rissbreite«? Wie messe ich sie, im Labor und auf der Baustelle, wann werden Risse inakzeptabel und welche Gefährdungen gehen von ihnen aus?
Der Autor zeigt, dass hier noch viele Unklarheiten bestehen und oft »Äpfel mit Birnen« verglichen werden. Anschaulich erläutert er, wovon man eigentlich spricht, wenn man sich mit Rissbreiten befasst, wie Theorie und Realität beim Umgang mit Rissen in Betonbauwerken auseinanderklaffen, und wie man hier zu einer einheitlichen Sprache findet. Das Buch dient so dem besseren Verständnis der Rissthematik im Stahlbetonbau und der Versachlichung in Streitfragen beim Auftreten von Rissen.
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