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Produktbild: Das glückliche Geheimnis

Das glückliche Geheimnis Roman | Über Hürden, Umwege und überraschendes Gelingen – »ein Buch, dessen Lektüre richtig glücklich macht.« DIE ZEIT

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19.1/11.7/2.3 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Karamell

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14900-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19.1/11.7/2.3 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Karamell

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14900-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ganz eigene Welt und Sprache

Bewertung aus Groß-Umstadt am 28.11.2024

Bewertungsnummer: 2352366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arno Geiger zählt für mich zum Besten, was es auf dem deutschsprachigen Büchermarkt gibt. Und das schon seit vielen Jahren. Es ist der klare Blick, den er auf die Dinge hat. Und die schöne und humorvolle Art zu beschreiben. Wir erfahren viel Wissenswertes aus seinem Leben, dem holprigen Weg bis zum anerkannten Schriftsteller. Die Exkursionen zu den Altpapiercontainern Wiens, die quasi der bahnbrechende Einstieg in sein Schreiben waren. Die Beziehung zu verschiedenen Frauen auf dem Weg zur großen Liebe. Seine engen Bande zum Elternhaus. Sein Zurückziehen ins Private, weil der Ruhm ihn ein Stück weit auffraß. Warmherzig und mit einer wunderbar sensiblen Sprache, Arno Geiger ist ein Perfektionist im besten Sinne. Ich habe Seite für Seite genossen und empfand das Lesen dieses Buches durchweg als bereichernd.

Ganz eigene Welt und Sprache

Bewertung aus Groß-Umstadt am 28.11.2024
Bewertungsnummer: 2352366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arno Geiger zählt für mich zum Besten, was es auf dem deutschsprachigen Büchermarkt gibt. Und das schon seit vielen Jahren. Es ist der klare Blick, den er auf die Dinge hat. Und die schöne und humorvolle Art zu beschreiben. Wir erfahren viel Wissenswertes aus seinem Leben, dem holprigen Weg bis zum anerkannten Schriftsteller. Die Exkursionen zu den Altpapiercontainern Wiens, die quasi der bahnbrechende Einstieg in sein Schreiben waren. Die Beziehung zu verschiedenen Frauen auf dem Weg zur großen Liebe. Seine engen Bande zum Elternhaus. Sein Zurückziehen ins Private, weil der Ruhm ihn ein Stück weit auffraß. Warmherzig und mit einer wunderbar sensiblen Sprache, Arno Geiger ist ein Perfektionist im besten Sinne. Ich habe Seite für Seite genossen und empfand das Lesen dieses Buches durchweg als bereichernd.

Eine schöne Geschichte

Bewertung am 31.03.2025

Bewertungsnummer: 2454196

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses tolle Buch von Arno Geiger habe ich vom dtv Verlag zu einer Weihnachtsaktion bekommen. Ich habe es total gern gelesen. Arno Geiger erzählt hier wunderschön und sehr warmherzig aus seinem Schriftstellerleben. Wir lernen sein größtes Geheimnis und Inspirationsquelle kennen - was hier natürlich nicht verraten wird. Er erzählt uns von den Schwierigkeiten die er zu Beginn hatte und nun vom Altern seiner Eltern. Hier ist der Klappentext: Frühmorgens bricht ein junger Mann mit dem Fahrrad in die Straßen der Stadt auf. Was er dort tut, bleibt sein Geheimnis. Zerschunden und müde kehrt er zurück. Und oft ist er glücklich. Jahrzehntelang hat Arno Geiger ein Doppelleben geführt. Jetzt erzählt er davon, pointiert, auch voller Witz und mit großer Offenheit. Wie er Dinge tat, die andere unterlassen. Wie gewunden, schmerzhaft und überraschend Lebenswege sein können, auch der Weg zur großen Liebe. Wie er als Schriftsteller gegen eine Mauer rannte, bevor der Erfolg kam. Und von der wachsenden Sorge um die Eltern. Ein Buch voller Lebens- und Straßenerfahrung, voller Menschenkenntnis, Liebe und Trauer. - Ein ganz tolles Buch das ich hier sehr gerne weiterempfehlen möchte.

Eine schöne Geschichte

Bewertung am 31.03.2025
Bewertungsnummer: 2454196
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses tolle Buch von Arno Geiger habe ich vom dtv Verlag zu einer Weihnachtsaktion bekommen. Ich habe es total gern gelesen. Arno Geiger erzählt hier wunderschön und sehr warmherzig aus seinem Schriftstellerleben. Wir lernen sein größtes Geheimnis und Inspirationsquelle kennen - was hier natürlich nicht verraten wird. Er erzählt uns von den Schwierigkeiten die er zu Beginn hatte und nun vom Altern seiner Eltern. Hier ist der Klappentext: Frühmorgens bricht ein junger Mann mit dem Fahrrad in die Straßen der Stadt auf. Was er dort tut, bleibt sein Geheimnis. Zerschunden und müde kehrt er zurück. Und oft ist er glücklich. Jahrzehntelang hat Arno Geiger ein Doppelleben geführt. Jetzt erzählt er davon, pointiert, auch voller Witz und mit großer Offenheit. Wie er Dinge tat, die andere unterlassen. Wie gewunden, schmerzhaft und überraschend Lebenswege sein können, auch der Weg zur großen Liebe. Wie er als Schriftsteller gegen eine Mauer rannte, bevor der Erfolg kam. Und von der wachsenden Sorge um die Eltern. Ein Buch voller Lebens- und Straßenerfahrung, voller Menschenkenntnis, Liebe und Trauer. - Ein ganz tolles Buch das ich hier sehr gerne weiterempfehlen möchte.

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Das glückliche Geheimnis

von Arno Geiger

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

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4/5

Erkenntnisse über das Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Achtung: Dieses Buch könnte Nebenwirkungen haben, darunter Aufräumeritis und den Wunsch wieder vermehrt Briefe oder gleich einen Roman zu schreiben. Arno Geiger blickt als Ich-Erzähler zurück auf sein bisheriges Erwachsenenleben. Das Zentrum seiner autobiographischen, jedoch künstlerisch verdichteten und strukturierten Betrachtungen wechselt dabei: Versagensängste als noch nicht publizierter Schriftsteller, Beziehungsenden, -neubeginne, -krisen und -glück, Krankheit/Tod von Familienangehörigen und Freunden («Das Leben ist eine Zumutung.»), damit verbundene Existenzgedanken, beruflicher Erfolg und privates Burnout, aber später eine tiefe Gelassenheit uvm. Der rote Faden sind dabei die jahrzehntelangen Streifzüge durch die Altpapiertonnen Wiens und seiner Vororte und die Funde, die er dabei macht und die ihn und sein schriftstellerisches Schaffen prägen. Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. An diesen Ausspruch des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard musste ich dabei immer wieder denken. Ich schätze, wie aufrichtig der Ich-Erzähler von seinen diversen Krisen und Ängsten schreibt, von seinen jugendlichen Überzeugungen und seinen späteren Erkenntnissen. Es sind Gedanken, die sich viele von uns im Leben machen, in denen wir uns wiederfinden und es ist zutiefst tröstlich zu lesen, wie andere Menschen vor demselben Dilemma stehen. Das ist es auch, was die im Altpapier gefundenen Briefe und Tagebücher im Nachhinein zu seinen wertvollsten Funden werden lässt. Bei ihnen geht er in die Lebensschule – und wir mit ihm. Auch wenn er am Ende sagt, «Das glückliche Geheimnis» sei «ein bisschen rau, stellenweise ungehobelt», so ist uns gleichzeitig nach den vorherigen Schilderungen seiner intensiven und gründlichen Arbeitsweise (auch das ein lohnender Aspekt der Lektüre: Geigers Erzählungen vom Schriftstelleralltag, seinen Höhen und Tiefen etc.) und in Anbetracht seiner sorgfältigen Formulierungen und des Aufbaus bewusst, dass hier jemand mit grossem erzählerischem Können schreibt. Das Schönste an «Das glückliche Geheimnis» ist, dass es sich lohnt, das Buch immer mal wieder in die Hand zu nehmen. Denn Geigers Betrachtungen des Lebens sind so vielfältig, dass ich vermutlich bei jedem Lesen einen Aspekt verstärkt wahrnehme, der mir zuvor entgangen ist.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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Erkenntnisse über das Leben

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Achtung: Dieses Buch könnte Nebenwirkungen haben, darunter Aufräumeritis und den Wunsch wieder vermehrt Briefe oder gleich einen Roman zu schreiben. Arno Geiger blickt als Ich-Erzähler zurück auf sein bisheriges Erwachsenenleben. Das Zentrum seiner autobiographischen, jedoch künstlerisch verdichteten und strukturierten Betrachtungen wechselt dabei: Versagensängste als noch nicht publizierter Schriftsteller, Beziehungsenden, -neubeginne, -krisen und -glück, Krankheit/Tod von Familienangehörigen und Freunden («Das Leben ist eine Zumutung.»), damit verbundene Existenzgedanken, beruflicher Erfolg und privates Burnout, aber später eine tiefe Gelassenheit uvm. Der rote Faden sind dabei die jahrzehntelangen Streifzüge durch die Altpapiertonnen Wiens und seiner Vororte und die Funde, die er dabei macht und die ihn und sein schriftstellerisches Schaffen prägen. Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. An diesen Ausspruch des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard musste ich dabei immer wieder denken. Ich schätze, wie aufrichtig der Ich-Erzähler von seinen diversen Krisen und Ängsten schreibt, von seinen jugendlichen Überzeugungen und seinen späteren Erkenntnissen. Es sind Gedanken, die sich viele von uns im Leben machen, in denen wir uns wiederfinden und es ist zutiefst tröstlich zu lesen, wie andere Menschen vor demselben Dilemma stehen. Das ist es auch, was die im Altpapier gefundenen Briefe und Tagebücher im Nachhinein zu seinen wertvollsten Funden werden lässt. Bei ihnen geht er in die Lebensschule – und wir mit ihm. Auch wenn er am Ende sagt, «Das glückliche Geheimnis» sei «ein bisschen rau, stellenweise ungehobelt», so ist uns gleichzeitig nach den vorherigen Schilderungen seiner intensiven und gründlichen Arbeitsweise (auch das ein lohnender Aspekt der Lektüre: Geigers Erzählungen vom Schriftstelleralltag, seinen Höhen und Tiefen etc.) und in Anbetracht seiner sorgfältigen Formulierungen und des Aufbaus bewusst, dass hier jemand mit grossem erzählerischem Können schreibt. Das Schönste an «Das glückliche Geheimnis» ist, dass es sich lohnt, das Buch immer mal wieder in die Hand zu nehmen. Denn Geigers Betrachtungen des Lebens sind so vielfältig, dass ich vermutlich bei jedem Lesen einen Aspekt verstärkt wahrnehme, der mir zuvor entgangen ist.

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