Produktbild: Todesblues

Todesblues Ein Fall für Tamara Hayle

Aus der Reihe Tamara Hayle
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.4/12.4/2 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1

Originaltitel

No Hiding Place

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-30098-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.4/12.4/2 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1

Originaltitel

No Hiding Place

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-30098-7

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • kaffeeelse

    aus D

    4/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse Ein weiterer…

    Geheimnisse Ein weiterer Krimi aus dem Hause Diogenes. Diesmal aber mit etwas mehr Pfeffer und nicht so cosy. Privatdetektivin Tamara Hayle ermittelt in der US-amerikanischen Stadt Newark. Die Afroamerikanerin war früher bei der Polizei, schied selbsterwählt aus dem Polizeidienst aus, denn einige Praktiken in der Polizei die Rassenfrage und die Geschlechtergleichbehandlung betreffend, fanden nicht die Zustimmung der toughen Polizistin. So wurde sie zur Privatdetektivin und bezog ihr eigenes Büro. Dieser kurzen Beschreibung kann man ja entnehmen, dass sich dieser Krimi nicht nur mit dem Kriminalfall befasst, sondern dass dieses Buch auch interessante und kritische Fragen zur Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Fall hat es aber auch in sich und Tamara Hayle sticht bei den Ermittlungen zu einem Todesfall in ihrer eigenen früheren Umgebung in ein Wespennest. Intensiv erzählt die Autorin Valerie Wilson Wesley von den dunklen Dingen in uns und erzeugt damit einen soliden und recht scharf gewürzten Kriminalfall. Lesenswert, spannend, interessante Crew und perfekte Umgebung mit einer kritischen Note. Ein gelungenes Buch!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse

    Ein weiterer Krimi aus dem Hause Diogenes. Diesmal aber mit etwas mehr Pfeffer und nicht so cosy.  Privatdetektivin Tamara Hayle ermittelt in der US-amerikanischen Stadt Newark. Die Afroamerikanerin war früher bei der Polizei, schied selbsterwählt aus dem Polizeidienst aus, denn einige Praktiken in der Polizei die Rassenfrage und die Geschlechtergleichbehandlung betreffend, fanden nicht die Zustimmung der toughen Polizistin. So wurde sie zur Privatdetektivin und bezog ihr eigenes Büro. Dieser kurzen Beschreibung kann man ja entnehmen, dass sich dieser Krimi nicht nur mit dem Kriminalfall befasst, sondern dass dieses Buch auch interessante und kritische Fragen zur Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Fall hat es aber auch in sich und Tamara Hayle sticht bei den Ermittlungen zu einem Todesfall in ihrer eigenen früheren Umgebung in ein Wespennest. Intensiv erzählt die Autorin Valerie Wilson Wesley von den dunklen Dingen in uns und erzeugt damit einen soliden und recht scharf gewürzten Kriminalfall. Lesenswert, spannend, interessante Crew und perfekte Umgebung mit einer kritischen Note. Ein gelungenes Buch!

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    24.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familien halten zusammen

    Die Schriftstellerin Valerie Wilson Wesley habe ich vor über 20 Jahren entdeckt und alles gelesen. Jetzt habe ich den Namen entdeckt, mit dem Krimi Todesblues, da musste ich zugreifen. Der Titel kam mir gleich bekannt vor und es stimmt, ich habe den Roman damals schon gelesen. Na gut, dann habe ich ihn eben noch mal gelesen, obwohl mir die Handlung noch ziemlich bekannt war. Dia e Detektivin Tamara Hayle gefällt mir immer noch gut. Sie ist mir sehr sympathisch. Eine alte Bekannte kommt in ihr Büro und verlangt, das sie den Tod ihres Sohnes aufklärt. Die Autorin schreibt spritzig und locker. Schade das Todesblues kein neuer Roman ist. Trotzdem ist Tamara Hayle meine Lieblingsdetektivin.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    26.04.2024

    eBook (ePUB)

    Solide Krimikost

    Zum Inhalt: Shawn war auf die schiefe Bahn und jetzt ist er tot. Die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt aber seine Mutter will wissen, wer ihn umgebracht hat. Dafür sucht sie die Privatermittlerin Tamara auf und diese beginnt Fragen zu stellen. Meine Meinung: Die Grundidee des Buches hat mir schon gefallen und die Ermittlungen waren auch nicht uninteressant, genau wie die Lösung am Schluss. Dennoch fand ich das Buch eher zäh und wenig spannend erzählt. Ich würde das Buch als solide Krimikost bezeichnen. Fazit: Solide Krimikost

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Gesellschaftskritik als Krimi

    Wenn ich nicht kurz zuvor schon einen anderen Krimi abgebrochen hätte, weiss ich nicht, ob ich «Todesblues» von Valerie Wilson wirklich zu Ende gelesen hätte. Dabei war mir bis zum Schluss nicht genau klar, wie der Mord ausgeübt worden war. Es gab somit genügend Verdächtige und Motive und entsprechend Gelegenheit zum Rätseln. Trotzdem hat mich der im Rückblick von Ich-Erzählerin und Privatdetektivin Tamara Hayle geschilderte Kriminalfall nicht ganz packen können. Es lag irgendwie zu viel Distanz zwischen den Ereignissen und mir – zudem beschreibt Tamara mehr das Drumherum als ihre eigentliche Ermittlungsarbeit. Jetzt liesse sich sagen, dass dies der Realität entspricht und das wäre dann einer der grossen Verdienste dieses Romans, der die vielschichte Realität Schwarzen Lebens in Newark, New Jersey getreu und über mehrere Jahrzehnte zusammengefasst abbildet. Aufstieg und «Fall» mancher Viertel, Rassismus, Unruhen, Anstieg der Kriminalität, Armut, bewusstes Wegsehen der Politik und im Teufelskreis aus Leid und Kummer. Das Buch wurde 1997 erstmals auf Englisch veröffentlicht (die Geschichte selbst spielt 1991), 1999 folgte dann die Übersetzung ins Deutsche. Die vorliegende stammt von Gertraude Krueger und der Slang der ausschliesslich Schwarzen Figuren klingt dabei immer wieder durch. Mich hat der dritte Fall von Tamara Hayle nicht gänzlich überzeugen können. Den gesellschaftskritischen Aspekt die Lektüre fand ich hingegen lohnend.

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