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Band 2 Neu

Und Großvater atmete mit den Wellen

Roman | Das ergreifende neue Werk nach »Als Großmutter im Regen tanzte«

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Und Großvater atmete mit den Wellen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1055

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.5/13.1/3.8 cm

Beschreibung

Rezension

Trude Teige knüpft mit ihrem neuen Roman an einen grossen Erfolg an [...]. ("Brigitte")
Trude Teiges neuer Roman ist ein Buch, der das wahre Wesen der Menschlichkeit beleuchtet und die Auswirkungen unserer Vergangenheit auf nachfolgende Generationen darstellt. ("fr.de")

Details

Verkaufsrang

1055

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.5/13.1/3.8 cm

Gewicht

518 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Morfar pustet med havet

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-14-7

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Übertrifft den Vorgänger-Roman nicht

Bewertung am 13.04.2024

Bewertungsnummer: 2176804

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Und Großvater atmete mit den Wellen" erzählt die Geschichte von Konrad und Sigrid, die sich inmitten der Wirren des 2. Weltkriegs auf Java kennen lernen. Erneut greift Trude Teige ein Thema auf, dass kaum in der Öffentlichkeit bekannt ist. Und das ist auch die große Stärke dieses Romans. Eindrücklich schildert die Autorin die Grausamkeiten der japanischen Besatzer an den Soldaten und vielen hauptsächlich europäischen Zivilisten auf Java. In ihrem Nachwort erläutert sie, dass es sich bei der Handlung zwar um Fiktion handelt, die generellen Geschehnisse aber auf einer weitreichenden Recherche von Quellen und Sekundärliteratur zu den Kriegsgefangenenlagern auf Java beruhen. Dennoch bleibt der Roman an vielen Stellen deutlich hinter dem Vorgänger "Und Großmutter tanzte im Regen" zurück. Während sie hier Spannung und Emotionen erzeugen kann, vermisse ich dies in diesem Roman an vielen Stellen - oft lassen die Beschreibungen mich, trotz der expliziten Inhalte, seltsam gefühllos zurück. Auch die unterschiedlichen Perspektiven, die sie in ihrem Vorgängerroman aufgreift, und mit denen sie deutlich machen kann, dass Schuld und Unschuld oft zu vereinfachte Zuordnungen sind, werden im neuen Roman kaum deutlich. Die Perspektive der indonesischen Nationalisten zum Ende des Romans werden z.B. überhaupt nicht aufgegriffen. Trotzdem bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, v.a. weil die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs im pazifischen Kriegsraum mir nicht so bewusst waren.

Übertrifft den Vorgänger-Roman nicht

Bewertung am 13.04.2024
Bewertungsnummer: 2176804
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Und Großvater atmete mit den Wellen" erzählt die Geschichte von Konrad und Sigrid, die sich inmitten der Wirren des 2. Weltkriegs auf Java kennen lernen. Erneut greift Trude Teige ein Thema auf, dass kaum in der Öffentlichkeit bekannt ist. Und das ist auch die große Stärke dieses Romans. Eindrücklich schildert die Autorin die Grausamkeiten der japanischen Besatzer an den Soldaten und vielen hauptsächlich europäischen Zivilisten auf Java. In ihrem Nachwort erläutert sie, dass es sich bei der Handlung zwar um Fiktion handelt, die generellen Geschehnisse aber auf einer weitreichenden Recherche von Quellen und Sekundärliteratur zu den Kriegsgefangenenlagern auf Java beruhen. Dennoch bleibt der Roman an vielen Stellen deutlich hinter dem Vorgänger "Und Großmutter tanzte im Regen" zurück. Während sie hier Spannung und Emotionen erzeugen kann, vermisse ich dies in diesem Roman an vielen Stellen - oft lassen die Beschreibungen mich, trotz der expliziten Inhalte, seltsam gefühllos zurück. Auch die unterschiedlichen Perspektiven, die sie in ihrem Vorgängerroman aufgreift, und mit denen sie deutlich machen kann, dass Schuld und Unschuld oft zu vereinfachte Zuordnungen sind, werden im neuen Roman kaum deutlich. Die Perspektive der indonesischen Nationalisten zum Ende des Romans werden z.B. überhaupt nicht aufgegriffen. Trotzdem bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, v.a. weil die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs im pazifischen Kriegsraum mir nicht so bewusst waren.

eine tief berührende, emotionale Lebensgeschichte aus dem 2.Weltkrieg

Märchens Bücherwelt aus Wolfenbüttel am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2175996

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Trude Teige erzählt in einer mitreißenden Geschichte von den Erlebnissen ihrer Familie zur Zeit des 2.Weltkriegs. Als ich diese Geschichte zu Ende gehört und dann das Nachwort gelesen habe, war ich fasziniert und gleichzeitig erschüttert, denn hier zeigt sich wieder einmal, wie sich Ereignisse der Vergangenheit bis in die späteren Generationen auswirken. Die norwegischen Brüder Konrad und Sverre werden auf dem Weg ihres Handelsschiffs Richtung Australien von einem japanischen U-Boot torpediert und geraten in Gefangenschaft. Obwohl Konrad die Flucht in einem Rettungsboot gelingt, strandet er an der Küste Javas und wird verletzt auf die dortige Krankenstation gebracht, wo er die ebenfalls norwegische Krankenschwester Sigrid kennen- und lieben lernt. Doch die Zweisamkeit endet jäh, als die Japaner sie in getrennte Gefangenenlager bringen, eins für Frauen, eins für Männer. Eine schreckliche, unmenschliche Tortour beginnt, in der die Menschen schon bald den Grausamkeiten, Hitze, Krankheiten, Hunger, Folter und Willkür der Wächter ausgesetzt sind. Die Strafen für kleinste Vergehen verlaufen auf menschenunwürdigste Art und so manches Mal hab ich mit den Tränen gekämpft. Oft musste ich an den Film Paradise Road denken, der mich damals auch extrem erschüttert hat. Nur der Willensstärke von Sigrid und auch einigen anderen tapferen Frauen ist es zu verdanken, dass sie sich trotz drohender Strafen und Erniedrigung einsetzten, um sich gegenseitig zu helfen, kreativ zu werden und für das Überleben der Gefangenen kämpften. Auch im Männerlager sah es nicht anders aus und so erlebt man abwechselnd aus der Sicht von Konrad und Sigrid, was in den Lagern passiert ist. Auch wenn die Geschichte überwiegend über die Lagerzeit berichtet, gab es auch so manche schöne Begebenheit, die zeigt, was Zusammenhalt, Mut und Freundschaft ausmacht und wie man auch unter den schlimmsten Zuständen den Glauben und die Hoffnung bewahrt. Immer wieder fließt hier auch der Titel mit ein, was ich absolut passend fand. Die Wendung am Ende hat mich auch nochmal an meine Grenzen gebracht, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe, es aber trotz allem eine insgesamt zufriedenstellende Entwicklung nahm. Schonungslos wird das Vorgehen der Japaner mit den Gefangenen erzählt, die in nichts dem Verhalten der Nazis nachstanden, die ohne Skrupel und völlig gefühlskalt und brutal gegen Feinde vorgingen, ungeachtet, ob Menschen um Gnade gefleht haben, kleine Kinder, Ältere oder Geschwächte waren. Dennoch finde ich es wichtig, sich auch mit diesem Teil der dunklen Ära des 2.Weltkrieges zu beschäftigen, unter dem die gesamte Bevölkerung in den verschiedensten Formen leiden mussten. Geschichten gegen das Vergessen und um daraus zu lernen. Obwohl es der 2.Teil ist, kann man ihn unabhängig vom 1.Teil lesen, wo es um den Großvater Konrad und seine Lebensgeschichte geht. Es ist ein emotionsgeladenes Buch auf Tatsachen beruhend und die Autorin hat mit ihrem angenehmen, fesselnden und beeindruckenden Schreibstil einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

eine tief berührende, emotionale Lebensgeschichte aus dem 2.Weltkrieg

Märchens Bücherwelt aus Wolfenbüttel am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2175996
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Trude Teige erzählt in einer mitreißenden Geschichte von den Erlebnissen ihrer Familie zur Zeit des 2.Weltkriegs. Als ich diese Geschichte zu Ende gehört und dann das Nachwort gelesen habe, war ich fasziniert und gleichzeitig erschüttert, denn hier zeigt sich wieder einmal, wie sich Ereignisse der Vergangenheit bis in die späteren Generationen auswirken. Die norwegischen Brüder Konrad und Sverre werden auf dem Weg ihres Handelsschiffs Richtung Australien von einem japanischen U-Boot torpediert und geraten in Gefangenschaft. Obwohl Konrad die Flucht in einem Rettungsboot gelingt, strandet er an der Küste Javas und wird verletzt auf die dortige Krankenstation gebracht, wo er die ebenfalls norwegische Krankenschwester Sigrid kennen- und lieben lernt. Doch die Zweisamkeit endet jäh, als die Japaner sie in getrennte Gefangenenlager bringen, eins für Frauen, eins für Männer. Eine schreckliche, unmenschliche Tortour beginnt, in der die Menschen schon bald den Grausamkeiten, Hitze, Krankheiten, Hunger, Folter und Willkür der Wächter ausgesetzt sind. Die Strafen für kleinste Vergehen verlaufen auf menschenunwürdigste Art und so manches Mal hab ich mit den Tränen gekämpft. Oft musste ich an den Film Paradise Road denken, der mich damals auch extrem erschüttert hat. Nur der Willensstärke von Sigrid und auch einigen anderen tapferen Frauen ist es zu verdanken, dass sie sich trotz drohender Strafen und Erniedrigung einsetzten, um sich gegenseitig zu helfen, kreativ zu werden und für das Überleben der Gefangenen kämpften. Auch im Männerlager sah es nicht anders aus und so erlebt man abwechselnd aus der Sicht von Konrad und Sigrid, was in den Lagern passiert ist. Auch wenn die Geschichte überwiegend über die Lagerzeit berichtet, gab es auch so manche schöne Begebenheit, die zeigt, was Zusammenhalt, Mut und Freundschaft ausmacht und wie man auch unter den schlimmsten Zuständen den Glauben und die Hoffnung bewahrt. Immer wieder fließt hier auch der Titel mit ein, was ich absolut passend fand. Die Wendung am Ende hat mich auch nochmal an meine Grenzen gebracht, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe, es aber trotz allem eine insgesamt zufriedenstellende Entwicklung nahm. Schonungslos wird das Vorgehen der Japaner mit den Gefangenen erzählt, die in nichts dem Verhalten der Nazis nachstanden, die ohne Skrupel und völlig gefühlskalt und brutal gegen Feinde vorgingen, ungeachtet, ob Menschen um Gnade gefleht haben, kleine Kinder, Ältere oder Geschwächte waren. Dennoch finde ich es wichtig, sich auch mit diesem Teil der dunklen Ära des 2.Weltkrieges zu beschäftigen, unter dem die gesamte Bevölkerung in den verschiedensten Formen leiden mussten. Geschichten gegen das Vergessen und um daraus zu lernen. Obwohl es der 2.Teil ist, kann man ihn unabhängig vom 1.Teil lesen, wo es um den Großvater Konrad und seine Lebensgeschichte geht. Es ist ein emotionsgeladenes Buch auf Tatsachen beruhend und die Autorin hat mit ihrem angenehmen, fesselnden und beeindruckenden Schreibstil einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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von Trude Teige

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