Die Insel des Zorns
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Die Insel des Zorns

Thriller | Vom Bestseller-Autor der "Stummen Patientin" / "Ein teuflisches Lesevergnügen."Chris Whitaker

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Die Insel des Zorns

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

159

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

159

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2003 KB

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783426447666

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Die Insel des Zorns

Bewertung aus Berlin am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2134476

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist nicht das erste Buch des Autors, allerdings das erste Buch für mich von ihm. Es wird sicherlich auch nicht das letzte sein. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Obwohl es ein Thriller war, war das Buch leicht geschrieben, man wurde eingeladen weiterzulesen, obwohl einem die Augen abends schon zufallen. Das finde ich immer sehr gut, wenn man sich nicht quälen muss. Einerseits wurde das Buch aus der ""ich"" Perspektive erzählt, der Erzähler hat sich netterweise zu Beginn auch vorgestellt, in einigen Teilen aber auch in der 3. Person aus einem anderen Blickwinkel. Zwischenzeitlich hat sich das Blatt in der Handlung immer mal wieder gewendet und ich musste meine Überlegungen immer in eine andere Richtung lenken und neu überlegen. Schlussendlich stimmte meine erste Eingebung aber doch, doch wie es sich alles weiterentwickelte, lief für alle Beteiligten und auch für den Lesenden aus dem Ruder. Die Insel des Zorns ist eine Insel in Griechenland. Die Schauspielerin Lana Farrar, die immer noch überall erkannt und verehrt wird fliegt über Ostern mit Freunden - oder sind es keine? - auf die Insel um ein paar Tage in Ruhe zu verbringen. Dass es dort einen Mord geben wird, ist ziemlich schnell klar, doch wer wird sterben, wer war es. Wird man den Täter oder die Täterin fassen? Was ist das Motiv, wie konnte es nur so weit kommen. All das erfährt man in diesem Buch. Für mich eine klare Empfehlung.

Die Insel des Zorns

Bewertung aus Berlin am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2134476
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist nicht das erste Buch des Autors, allerdings das erste Buch für mich von ihm. Es wird sicherlich auch nicht das letzte sein. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Obwohl es ein Thriller war, war das Buch leicht geschrieben, man wurde eingeladen weiterzulesen, obwohl einem die Augen abends schon zufallen. Das finde ich immer sehr gut, wenn man sich nicht quälen muss. Einerseits wurde das Buch aus der ""ich"" Perspektive erzählt, der Erzähler hat sich netterweise zu Beginn auch vorgestellt, in einigen Teilen aber auch in der 3. Person aus einem anderen Blickwinkel. Zwischenzeitlich hat sich das Blatt in der Handlung immer mal wieder gewendet und ich musste meine Überlegungen immer in eine andere Richtung lenken und neu überlegen. Schlussendlich stimmte meine erste Eingebung aber doch, doch wie es sich alles weiterentwickelte, lief für alle Beteiligten und auch für den Lesenden aus dem Ruder. Die Insel des Zorns ist eine Insel in Griechenland. Die Schauspielerin Lana Farrar, die immer noch überall erkannt und verehrt wird fliegt über Ostern mit Freunden - oder sind es keine? - auf die Insel um ein paar Tage in Ruhe zu verbringen. Dass es dort einen Mord geben wird, ist ziemlich schnell klar, doch wer wird sterben, wer war es. Wird man den Täter oder die Täterin fassen? Was ist das Motiv, wie konnte es nur so weit kommen. All das erfährt man in diesem Buch. Für mich eine klare Empfehlung.

Eigenwillige, spannende Erzählweise

Deidree C. aus Altmünster am 17.02.2024

Bewertungsnummer: 2133434

Bewertet: eBook (ePUB)

Dramatische Rätsel-Psychothriller-Spannung – so steht es in der Überschrift der Kurzbeschreibung. Was ich mir darunter auch vorstellte, ich wurde nicht enttäuscht und immer wieder überrascht. Auf jeden Fall darf hier fröhlich mitgerätselt werden. Dachte ich, ich hätte die Lösung, kam eine Wendung daher. War ich mir unsicher, schien eine Begebenheit meine Vermutung zu bestätigen oder zu hinterfragen. Ein Thriller in fünf Akten wird die Geschichte auch betitelt. Einerseits deswegen, da das Buch in fünf große Kapitel mit weiteren Unterkapitel eingeteilt ist und andererseits wohl auch, weil der Erzähler, also Elliot Chase, aus seiner Perspektive erzählt und die Geschichte stellenweise als Theaterstück beschreibt. Ob es nach seinem Wunsch aufgeführt und das Ergebnis zu seiner Zufriedenheit verlaufen ist, möge jeder selbst nachlesen. Der Schreibstil von Alex Michaelides war zwar gut zu lesen, aber manchmal bin ich bei den Gedankensprüngen von Elliot kurz ins Stocken geraten. Nicht aus Unverständnis, eher hat mich die Geschwindigkeit seiner Gedanken hinten nach holpern lassen. Alle sieben Figuren sind in meinen Augen gut dargestellt, mal sympathischer, mal geheimnisvoller, mal anmaßender. Je nachdem haben sie sich auch Verhalten. „Die Insel des Zorns“ liegt angeblich in der Nähe von Mykonos und soll mit einem alten Fluch belegt sein. Vielleicht stimmt das ja. Als Fazit stelle ich fest, dass ich hier ein sehr ungewöhnlich aufgebautes Buch gelesen habe. Ich bin positiv überrascht und kann es für Leser, die an Psychothriller interessiert sind, empfehlen.

Eigenwillige, spannende Erzählweise

Deidree C. aus Altmünster am 17.02.2024
Bewertungsnummer: 2133434
Bewertet: eBook (ePUB)

Dramatische Rätsel-Psychothriller-Spannung – so steht es in der Überschrift der Kurzbeschreibung. Was ich mir darunter auch vorstellte, ich wurde nicht enttäuscht und immer wieder überrascht. Auf jeden Fall darf hier fröhlich mitgerätselt werden. Dachte ich, ich hätte die Lösung, kam eine Wendung daher. War ich mir unsicher, schien eine Begebenheit meine Vermutung zu bestätigen oder zu hinterfragen. Ein Thriller in fünf Akten wird die Geschichte auch betitelt. Einerseits deswegen, da das Buch in fünf große Kapitel mit weiteren Unterkapitel eingeteilt ist und andererseits wohl auch, weil der Erzähler, also Elliot Chase, aus seiner Perspektive erzählt und die Geschichte stellenweise als Theaterstück beschreibt. Ob es nach seinem Wunsch aufgeführt und das Ergebnis zu seiner Zufriedenheit verlaufen ist, möge jeder selbst nachlesen. Der Schreibstil von Alex Michaelides war zwar gut zu lesen, aber manchmal bin ich bei den Gedankensprüngen von Elliot kurz ins Stocken geraten. Nicht aus Unverständnis, eher hat mich die Geschwindigkeit seiner Gedanken hinten nach holpern lassen. Alle sieben Figuren sind in meinen Augen gut dargestellt, mal sympathischer, mal geheimnisvoller, mal anmaßender. Je nachdem haben sie sich auch Verhalten. „Die Insel des Zorns“ liegt angeblich in der Nähe von Mykonos und soll mit einem alten Fluch belegt sein. Vielleicht stimmt das ja. Als Fazit stelle ich fest, dass ich hier ein sehr ungewöhnlich aufgebautes Buch gelesen habe. Ich bin positiv überrascht und kann es für Leser, die an Psychothriller interessiert sind, empfehlen.

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Alexandra Birchler

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5/5

Spannung zum mitraten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Acht Personen befinden sich zusammen auf einer kleinen griechischen Insel. Dann wird eine Person erschossen. Da ein Sturm gewütet hat, konnte niemand von ausserhalb auf die Insel gelangen. Klar ist also, dass jemand von den sieben der Mörder sein muss. Die ganze Story wird aus Sicht von Elliot Chase, der auch auf der Insel war, erzählt. Der Krimi besteht aus vier Akten und in jedem davon fängt man an zu raten, was auf der Insel geschehen ist. Im ersten Akt fragt man sich, wer überhaupt erschossen wurde. Im zweiten fängt das Rätseln um den Mörder an und da gibt es ganz verschiedene Theorien. Im dritten Akt sieht man das Verhalten der sieben Verdächtigen und rätselt weiter, bis dann im vierten Akt die Auflösung kommt. Das ist kein actionreicher Krimi, aber Michaelides versteht es vom Anfang bis zum Ende die Spannung aufrecht zu erhalten. Er spielt mit den Lesern ein Verwirrspiel, was mir richtig Spass gemacht hat.
5/5

Spannung zum mitraten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Acht Personen befinden sich zusammen auf einer kleinen griechischen Insel. Dann wird eine Person erschossen. Da ein Sturm gewütet hat, konnte niemand von ausserhalb auf die Insel gelangen. Klar ist also, dass jemand von den sieben der Mörder sein muss. Die ganze Story wird aus Sicht von Elliot Chase, der auch auf der Insel war, erzählt. Der Krimi besteht aus vier Akten und in jedem davon fängt man an zu raten, was auf der Insel geschehen ist. Im ersten Akt fragt man sich, wer überhaupt erschossen wurde. Im zweiten fängt das Rätseln um den Mörder an und da gibt es ganz verschiedene Theorien. Im dritten Akt sieht man das Verhalten der sieben Verdächtigen und rätselt weiter, bis dann im vierten Akt die Auflösung kommt. Das ist kein actionreicher Krimi, aber Michaelides versteht es vom Anfang bis zum Ende die Spannung aufrecht zu erhalten. Er spielt mit den Lesern ein Verwirrspiel, was mir richtig Spass gemacht hat.

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