• Produktbild: Die Erfindung des Lächelns
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Die Erfindung des Lächelns Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21.6/13.8/3.5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00705-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21.6/13.8/3.5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00705-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Plauen

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Überraschung

    War ein klassischer Spontankauf: das Cover sprach mich an und es klang irgendwie spannend. Nie vom Autor gehört und trotzdem gekauft. Und es war eine totale Überraschung: von Anfang an hat mich die Geschichte gefesselt. Toll fand ich den etwas altertümlich anmutenden Sprachgebrauch - passend zur Zeit, in der das Buch spielt. Ich hatte es in wenigen Tagen durch. Die Sprünge zwischen den einzelnen Personen mit ihren Geschichten und wie dann alles zusammen hängt, war ausgesprochen kurzweilig und unterhaltsam. Ich würde auch 6 Sterne vergeben. =)

  • A.B.

    aus Deutschland

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr zu Empfehlen

    Das Buch fasziniert ab der ersten Seite und fesselt bis zum Schluss. Toll geschrieben, sehr spannend und ganz nebenbei äußerst lehrreich. Tom Hillenbrand lässt diverse historische Personen aus Kunst und Kultur und Politik lebendig werden und man hat beim Lesen das Gefühl, mittendrin in diesem illustren Kreis zu sein.

  • Noelli

    5/5

    18.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine meisterhafte Jagd durch das Paris der Belle Époque

    Tom Hillenbrands "Der Erfindung des Lächelns" ist ein fesselnder historischer Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Die packende Geschichte über den spektakulären Diebstahl der "Mona Lisa" aus dem Louvre entführt den Leser ins Paris der Belle Époque und verbindet kunstvoll Fakten mit Fiktion. Der spannende Plot, die lebendige Schilderung der Pariser Bohème und die faszinierende Jagd nach dem berühmten Gemälde machen dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Commissaire Juhel Lenoir, der Protagonist des Romans, bekommt die nahezu unmögliche Aufgabe, das gestohlene Bild zu finden. Dabei taucht er tief ein in das künstlerische und anarchische Paris der frühen 1900er-Jahre, und Hillenbrand zeichnet diese Ära so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Montmartre zu streifen. Die Begegnungen mit realen historischen Figuren wie Picasso, Apollinaire und Crowley machen die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch historisch faszinierend. Der Schreibstil von Hillenbrand ist meisterhaft. Er verbindet präzise historische Recherche mit einer stilistisch eleganten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen des Pariser Nachtlebens, der Künstlercafés und der dekadenten Feste versetzen den Leser direkt in die vibrierende Atmosphäre dieser Ära. Dabei bleibt der Spannungsbogen durchgehend straff, was es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Ein geheimnisvolles und klassisches Design, das den Stil des Romans aufgreift und die Neugier auf die geheimnisvolle "Mona Lisa" weckt. Es fängt den mysteriösen Charakter des Gemäldes und der Handlung auf wunderbare Weise ein. Insgesamt hat mich "Der Erfindung des Lächelns" vollkommen überzeugt. Hillenbrand gelingt es, einen historischen Kriminalfall mit literarischer Raffinesse und hohem Unterhaltungswert zu erzählen. Die kunstvolle Verbindung von Fakten und Fiktion, die dynamischen Figuren und das atmosphärische Setting machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane, Kunst und packende Krimigeschichten lieben!

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Paris 1911

    Das Buch ist super geschrieben. Es machte Spaß in das Paris des Anfangs des 20. Jh. einzutauchen. Interessante Protagonisten. Nach dem Lesen war ich neugierig auf Tom Hillenbrands weitere Werke.

  • Tschy

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Raub der Mona Lisa

    Der historische Kriminalroman spielt in Paris Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Louvre ist ein Publikumsmagnet, doch eines Tages fehlt die Mona Lisa, das berühmteste Bild der Welt. Juhel Lenoir von der Pariser Polizei soll das Gemälde finden und nimmt uns mit nach Paris, zum Montmatre, in die Kunstszene der Zeit und zu vielen schönen Orten. Die Beschreibung dieser Orte und der Zeit, in der die Geschichte spielt, haben mir sehr gut gefallen. Man lebt quasi in der Geschichte und das ist sehr beeindruckend. Die Protagonisten der Geschichte, die Künstler, die Verbrecher, die Arbeiter und die Polizei sind alle durch das Bild miteinander verbunden. Doch nicht nur die Mona Lisa ist aus dem Louvre verschwunden, sondern auch andere Skulpturen und es ist toll beschrieben, wie schwierig es auch sein kann Diebesgut wieder loszuwerden. Das Buch hat mir gut gefallen und ich fand es toll in diese spannende Zeit mit tollen Künstlern wie Pablo Picasso in Paris Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eintauchen zu können.

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Bewertungen (138)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Birchler

    Alexandra Birchler

    Orell Füssli St. Gallen - EKZ – Shopping Arena

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Eintauchen in die Zeit der Belle Époque in Paris

    Man glaubt es kaum aber die Mona Lisa wurde 1911 aus dem Louvre gestohlen und war für zwei Jahre verschwunden. Basierend auf dieser wahren Begebenheit hat Tom Hillenbrand eine Geschichte geschrieben, die den Leser ins Pariser Leben der Belle Époque versetzt. Hauptpersonen sind Persönlichkeiten wie Pablo Picasso, der französische Dichter Guillaume Apollinaire, der Modedesigner Paul Poiret oder die Tänzerin Isadora Duncan und der Mystiker Aleister Crowley. Wahrheit vermischt sich mit Fiktion und ich war mir nie sicher, was ich jetzt glauben soll (mehr als ich für möglich gehalten habe) und was nicht. Hillenbrands Wortschatz ist mit vielen Begriffen gespickt, die heute nicht mehr geläufig sind, was sehr gut zur Zeit der Handlung passt. Das Buch bietet gute Unterhaltung mit historischem Hintergrund, der aber nicht immer ganz Ernst zu nehmen ist.
  • Zum Bewerterprofil von Pascale Schweigler

    Pascale Schweigler

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skandalös

    Paris, 1911. Isadora Duncan tanzt sich auf den Gipfel ihres Erfolges, derweil Aleister Crowley, mit seinen okkulten Handlungen, auserwählte Gäste blendet und Picasso sich mit dem Kubismus auseinandersetzt. Die Pariser Bourgeoisie sucht das Abenteuer in der Dekadenz, und den Anarchist*innen kocht deshalb das Blut über. Die feine Gesellschaft kümmert das wenig, bis zum Morgen des 22. August, als Mitarbeiter*innen des Louvre überrascht feststellen, das die Mona Lisa verschwunden ist… Ich habe das Buch gerne gelesen, obwohl der Klappentext für mich nicht hält was er verspricht: Als spannenden Kunstkrimi würde ich das Buch nicht bezeichnen. Eher als ein üppiges Zeitporträt, für das hervorragend recherchiert wurde und die letzten Jahre der „Belle Époque“ und deren Zeitgenoss*innen fulminant darstellt. Eine auf Fakten basierende Geschichte, die stellenweise leider etwas zu langatmig daherkommt und besonders Geschichtsinteressierte zum Zeitreisen einlädt.

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