Zeugnis. Zweifel. Zeichen Zeitgeschichte in der abstrakten Malerei in Deutschland nach 1945
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Produktdetails
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Nein
Erscheinungsdatum
07.10.2024
Verlag
De Gruyter OldenbourgSeitenzahl
456 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783422802018
Abstrakte Bilder mit ihrer häufig deutungsoffenen Bildsprache erschweren nicht nur Betrachter*innen den Zugang, sondern auch die kunstwissenschaftliche Interpretation. Denn stärker als es beispielsweise bei figürlichen Darstellungen der Fall ist, bedarf es bei einem abstrakten Werk der intensiven Auseinandersetzung. Dennoch haben sich Künstler*innen in abstrakten Bildern mit Ereignissen der Zeitgeschichte oder persönlichen Erfahrungen befasst. Dazu zählen K. O. Götz, Michael Morgner, Georg Karl Pfahler, Gerhard Richter, K. R. H. Sonderborg, Dieter Tucholke und Günther Uecker. Ausgewählte Werke dieser Künstler zeigen, wie sich das Verhältnis von Abstraktion und Realität nach 1945 definiert und sich spezifische Funktionen zur Repräsentation zeitgeschichtlicher Ereignisse entwickelt haben.
- Zeitgeschichte in der abstrakten Malerei nach 1945 in der Bundesrepublik und der DDR
- K. O. Götz, Michael Morgner, Georg Karl Pfahler, Gerhard Richter, K. R. H. Sonderborg, Dieter Tucholke, Günther Uecker
- Schriften der Forschungsstelle Informelle Kunst
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