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Produktbild: Meine Freundin Helen - Eine Geistergeschichte

Meine Freundin Helen - Eine Geistergeschichte

6

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47311

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.10.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3216 KB

Übersetzt von

Hans Schuld

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761578

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

47311

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.10.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3216 KB

Übersetzt von

Hans Schuld

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761578

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  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründig, herzzerreißend, unheimlich

    Habt ihr eine/n beste/n Freund/in? Jemanden, der für euch da ist, der euch zuhört, eure Geheimnisse kennt ... und der euch tief in einen Teich ziehen möchte, damit ihr sterbt? Ähh, Moment ... Molly zieht mit ihrem Bruder Michael und ihrer Mutter in eine abgelegene Gegend in Holwell, genauer gesagt in eine umgebaute Kirche mit angrenzendem Friedhof. Mit dabei: Stiefvater Dave und Stiefschwester Heather. Und letztere ist es, die uns hier ordentlich auf Trab hält. Gerade mal sieben Jahre alt, aber gehässig und intrigant wie eine Siebzigjährige. Es gab zahlreiche Momente, in denen ich mit Heather geschimpft und wegen ihr genervt die Augen verdreht habe. Was für eine Rotzgöre! Sie tut alles, um das neue Familienbündnis zu stören und alle gegeneinander auszuspielen. Immer wieder lügt sie und behauptet Dinge, die für Molly zur Belastung werden. Während des Lesens habe ich gemerkt, dass ich Heather dadurch in eine Schublade gesteckt und mich gefragt habe, was das eigentlich für eine seltsam verkorkste Familie ist. Wir werden hier mit traumatischen Erlebnissen konfrontiert, mit Schuldzuweisungen, psychischen Machtspielchen, Erziehungsproblemen und Grenzüberschreitungen. Doch zwischen den Zeilen steckt so viel mehr. Ich habe verstanden, dass man den Figuren - wie im echten Leben - nur vor den Kopf gucken kann. Dass man nicht voreilig urteilen und schon gar nicht jemanden leichtfertig aufgeben sollte. Denn oft stecken hinter Wut ganz einfach Angst und Traurigkeit. Ab Seite 150 hat mir die Autorin die Augen geöffnet und Tränchen in diese getrieben. Ich bin noch einmal verschiedene Situationen gedanklich durchgegangen und so manches Verhalten konnte ich nun besser nachvollziehen. Auch, warum die ruhelose Helen solch eine gefährliche Wirkung auf die kleine Heather hatte. Als Seitenanzeige wurden hier kleine Grabsteine gewählt, die von einem schwarz-grauen Mauerwerk umgeben sind. Eine gelungene Idee, die das Buch optisch aufwertet und zum Setting (Friedhof+Umgebung) passt. Fazit: Tiefgründig, herzzerreißend, unheimlich - eine Geistergeschichte, die dem Leser trotz der wenigen (170) Seiten viel mit auf den Weg gibt.

  • Olivia Grove

    5/5

    17.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sprung zurück in die 80er – Retro-Grusel made in the USA

    Könntest du nachts schlafen, wenn direkt vor deinem Fenster ein Friedhof liegen würde? Unheimlich gut: Grusel-Nostalgie aus den 80ern Zum Inhalt: Heather ist die nervigste kleine Göre, die man sich vorstellen kann – die neue Stiefschwester ist ein wahrer Quälgeist für Molly und Michael in ihrer neuen Patchwork-Familie. Doch als ob das nicht schon genug Drama wäre, beginnt der eigentliche Albtraum, als Heather auf dem düsteren Friedhof hinter ihrem neuen Zuhause, einer unheimlichen alten Kirche, eine neue »Freundin« findet: Helen. Kein gewöhnliches Mädchen, sondern ein ruheloser Geist, der dort seit über hundert Jahren lauert – verborgen im Schatten der Grabsteine, mit einem finsteren Plan ... »Wait Till Helen Comes« erschien 1986 und wurde ein Klassiker, der bis heute immer wieder aufgelegt wird. Meine Meinung: »Meine Freundin Helen« ist vielleicht nicht die furchteinflößendste Gespenstergeschichte, die ich je gelesen habe, aber sie hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und bestens unterhalten. Denn es verbindet eine berührende Botschaft mit einer charmanten Geschichte, die gleichzeitig herzzerreißend schön, tieftraurig und tröstlich herzerwärmend ist. Die gruseligen Momente sind atmosphärisch, aber nicht so schaurig, dass sie Albträume bescheren. Kritik: Die Eltern wirken aus heutiger Sicht völlig verantwortungslos, unsensibel und wenig unterstützend. Statt sich um die emotional instabile Heather und die angespannte Familiendynamik zu kümmern, ziehen sie in eine abgelegene Kirche und reißen die Kinder aus ihren sinnvollen Bildungsprogrammen für den Sommer, um ihre eigenen künstlerischen Ambitionen zu verfolgen – ohne jede Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Familie. Besonders bedenklich ist, dass sie Molly mit der Verantwortung für Heather alleinlassen, obwohl diese klar sichtbar überfordert ist. Zwar mag diese Art der Erziehung in den 80ern noch als normaler wahrgenommen worden sein, heute würde man solch eine Vernachlässigung jedoch als inakzeptabel betrachten – sie zeigt, wie wenig ernst die Eltern ihre Rolle nehmen. Fazit: Ich hätte mir gewünscht, dass die 170-seitige Geistergeschichte das Paranormale stärker in den Fokus rückt. Trotzdem ist »Meine Freundin Helen« ein wirklich einfühlsames, liebevoll geschriebenes Buch – eine wunderbare Lektüre, die nicht nur zu Halloween passt. Fünf Sterne gibt es allein für die nostalgische Atmosphäre! Der Festa Verlag hat angekündigt, weitere Werke von Mary Downing Hahn zu veröffentlichen, und ich freue mich schon riesig darauf, mehr von ihr zu lesen!

  • Blaxy87

    aus Hannover

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nostalgie mit Anspruch

    Wer hat früher auch da gesessen und sämtliche "Gänsehaut"-Bücher verschlungen? Leider war man dem irgendwann entwachsen - umso schöner ist es jetzt, dass die Titel von Mary Downing Hahn ihren Weg nach Deutschland finden! Hier bekommt man das nostalgisch-schöne Feeling, on top noch eine Portion Anspruch als Sahnehäubchen! Erzählerin diesen Buches ist Molly, 12 Jahre alt und gerade mit ihrer Mutter, ihrem etwas jüngeren Bruder Michael, sowie der sieben jährigen Stiefschwester Heather inklusive Stiefvater in ein neues Haus gezogen. Genauer gesagt einer umgebauten Kirche. Inklusive angrenzenden Friedhof. Eher nicht so toll für Molly, da sie sich vor potentiellen Geistern und dem Tod ansich fürchtet. Für Heather, die ihre angeheiratete Familie absolut nicht leiden kann und jede Gelegenheit nutzt um dies zu zeigen, aber umso besser. Dort trifft sie Helen. Dass Helen schon seit rund 100 Jahren nicht mehr unter den Lebenden weilt, scheint sie nicht zu stören. Allerdings hat Helen nichts Gutes im Sinn.. Uh, das war hier ja mal ein - mit etwas mehr als 170 Seiten - kleiner, aber feiner Leckerbissen! Ich mochte die Geschichte sehr gerne, vorallem aus der Sicht von Molly. Als Erwachsene hatte ich es total verdrängt wie hilflos man sich als Kind fühlt, wenn keiner - und gerade die Erwachsenen, denen man vertraut - einem Glauben schenkt! Das hat Downing-Hahn hier wunderbar eingefangen und mich (natürlich metaphorisch) Blut lecken lassen! Ich hoffe die noch folgenden Erscheinungen bieten ebenso dieses vergessene Gefühl. Dazu kommen clever eingebaute, aber nicht zu prägnante Momente um in sich zu gehen und nachzudenken. Wie erwähnt, ein bisschen wie R.L. Stine's "Gänsehaut", aber eben tiefgründiger. Storytechnisch findet man sich hier in den 1980er Jahren wieder. Es fehlen die Handys, zu denen man sonst immer sofort greift, aber sonst ist die Geschichte absolut zeitlos - und eben mangelnden Technik-klimbims erfrischend. Eine tolle Schauergeschichte mit coming-of-age Elementen, die trotz des vorhersehbaren Laufes echt Laune gemacht hat!

  • Kristina

    aus Thüringen

    4/5

    09.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiendrama meets Geistergrusel

    Für Geistergrusel bin ich ja immer zu haben und so ist es kein Wunder, dass ich irgendwann über dieses Buch hier gestolpert bin. Es lag eine ganze Weile wartend auf meinem SuB, nur um von mir in einer einzigen Nacht direkt durchgelesen zu werden. Doch hat es mir auch gefallen? Schauen wir uns zunächst an worum es geht. Molly und ihr Bruder Michael müssen mit ihrer Mutter Jean aufs Land in eine ehemalige Kirche umziehen. Ein Grund von vielen: Kreativität schöpfen und der Stadt entkommen. Mit von der Partie sind Jean‘s neuer Mann Dave sowie dessen kleine Tochter Heather. Diese sorgt bei den Geschwistern oft für Unmut, doch nach dem Umzug benimmt sie sich noch merkwürdiger als sonst und verbringt viel Zeit auf dem alten Friedhof… Was zu Beginn eher an ein Familiendrama erinnert entwickelt sich mit der Zeit zu einer schaurigen Gruselgeschichte mit einer tragischen Komponente. Die Charaktere sind gut geschrieben, Heather wirklich unsympathisch dargestellt und auch Molly‘s Ängste sind vollkommen verständlich. Das Buch ist nicht sehr lang und somit ist auch die Handlung eher kurz und knackig gehalten. Das war vermutlich auch ein Grund, warum ich es in einer Nacht verschlungen habe. -Fazit- Solider Geistergrusel mit einem Hauch Familien Drama und einer Prise Coming of Age Story. Es hätte für meinen Geschmack ruhig etwas mehr Horror sein können, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten können.

  • Philipp (@eingemerkt)

    4/5

    06.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Gruselgeschichte mit einem besitzergreifenden Geist und naiven Eltern

    Als die Familie in ein altes, umgebautes Kirchengebäude auf dem Land zieht, scheint es dass Molly, Michael und ihre Stiefschwester Heather viele Abenteuer erleben werden. So haben es sich jedenfalls die Eltern vorgestellt. Das Verhältnis zwischen den Geschwistern Molly und Michael und ihrer kleinen Stiefschwester Heather ist jedoch sehr angespannt. Ständig müssen die beiden Heather einfangen und sich zum Dank Gemeinheiten von ihr gefallen lassen. Das größte Problem daran ist dann noch, dass ihre Eltern Molly und Michael weniger glauben als Heather und sie im Grunde die volle Verantwortung auf die beiden Geschwister abwälzen. Sei es, weil Heather den beiden entwischt und sie sich im Wald oder einem nahegelegenen verlassenen Haus oder auf dem alten Friedhof rumtreibt oder aus unerfindlichen Gründen die Zimmer im Haus verwüstet werden. Heather "durfte" dann nicht mal mithelfen das Chaos zu beseitigen, um etwaige neue Konflikte zwischen den Fronten zu vermeiden. Ihr merkt schon, die Eltern waren mir sehr unsympathisch und haben mir tatsächlich ein wenig die Freude an der Geschichte verdorben. Diese Naivität, Einseitigkeit und Gleichgültigkeit waren mir zu überzeichnet. Der "Geist"-Charakter Helen hat mir gut gefallen. Sie versucht mehr und mehr Einfluss auf Heather zu nehmen und Distanz zu ihrer Familie aufzubauen. Aufgrund der wenigen Seiten und dem einfachen Schreibstil kommt man natürlich recht schnell durch die Geschichte. Die Geschichte wird primär aus der Ich-Perspektive aus Sicht von Molly erzählt. Das Ende wird für meinen Geschmack dann aber etwas kurz abgehandelt und so endet das Buch recht abrupt. Die ansonsten sehr kurzweilige Geschichte liefert in einigen Szenen einen schönen Gruselfaktor, der relativ unblutig daherkommt. Besonders hervorheben muss ich aber unbedingt noch die großartige Aufmachung des Buchs. Sowohl das atmosphärische Cover als auch die schöne Gestaltung der Buchseiten macht dieses Buch besonders. 7/10 -- Transparenzhinweis: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung in dieser Rezension!

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