Produktbild: Das Vermächtnis der McBrights

Das Vermächtnis der McBrights Ein mitreißendes Familiengeheimnis in England

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.04.2025

Verlag

Booksnacks

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

1201 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989985247

Beschreibung

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

07.04.2025

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Booksnacks

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

1201 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989985247

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  • Bewertung

    5/5

    31.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ein unglaubliches Buch

    Was für ein mitreißendes Leseerlebnis! Das Vermächtnis der McBrights ist ein emotionaler Pageturner, der mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat. Die Geschichte ist voller dramatischer Wendungen, intensiver Gefühle und überraschender Entwicklungen – ich habe mit den Charakteren mitgefiebert, gelitten und gehofft. Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe der Figuren: Jede einzelne Person war so lebendig gezeichnet, dass ich das Gefühl hatte, sie persönlich zu kennen. Lindsey ist mir dabei besonders ans Herz gewachsen, und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird – vielleicht mit einem Blick auf die Mutter von Edward oder um zu erfahren, wie es mit Lindsey weitergeht? Ein Abend endete für mich sogar mit deutlich weniger Schlaf, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen – ein klares Zeichen dafür, wie fesselnd dieses Buch war. Für alle, die starke Charaktere, emotionale Spannung und familiäre Geheimnisse lieben: Unbedingt lesen!

  • Witch-Journal

    5/5

    24.05.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend und aufregend

    Ein Abenteuer und ein Erlebnis auf 351 Seiten. Ich habe dieses Buch zur Hand genommen und in einem Rutsch gelesen. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit und ein Weg in die Gegenwart. Diese Zeitsprünge, hat der Autor - Thomas Tippner - sehr gut verbunden und umgesetzt. Die Geschichte selbst spricht für sich. Sie ist sehr spannend, aufregend und raubt dem Leser, die Nerven. Das Abenteuer, das Lindsey auf dem Anwesen in Cumbria erwartet und das sie bestehen muss, ist für jeden Leser pures Leseglück. Thomas Tippner hat es verstanden, seine Story zu einem Abenteuer zu machen. Perfekt ist die Kombination der Sätze und der Übergänge. Diese Familiengeschichte kommt so gut an, wie es -Dallas - einst getan hat. Jeder Charakter und jeder Schauplatz sind so gewählt, das der Leser einen Film vor dem geistigem Auge, ablaufen sieht. Gänsehautfeeling und Kopfkino sind garantiert. Die Figur der Lindsey hat es mir angetan. Sie ist der Kopf dieser Erzählung. Die Beschreibung der Schauplätze tut ihr Übriges. Man fragt sich auch :" Was spielt Edward für eine Rolle?" Alles sehr geheimnisvoll. So ist es von der ersten bis zur letzten Seite. Immer passiert was Neues,welches den Leser tangiert. Das Geheimnis beschäftigt jeden bis zum Schluß. Thomas Tippners Schreibstil ist ohne Ecken und Kanten und er kann durchaus mit Worten umgehen. Ja, er spielt damit und packt so dem Leser. Das Cover selbst ist schon ein Zeichen für die Spannung dieses Buches. Der Autor hat hier alles richtig gemacht. Davon wollen wir bitte mehr haben. Vielen Dank, lieber Thomas.

  • Buecher_girl91

    aus Halle (Saale)

    5/5

    08.05.2025

    eBook (ePUB)

    Eine tolle Geschichte

    Inhalt zum Buch: Um einer Beziehungskrise zu entfliehen stürzt sich die Journalistin Lindsey auf eine ungewöhnliche Reportage: Sie soll über das mysteriöse McBright-Anwesen in Cumbria schreiben. Schon kurz nach ihrer Ankunft ereignen sich merkwürdige Dinge und ihr wird klar, dass der Hausherr Edward McBright Geheimnisse hat. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Lindsey auf eine geheimnisvolle Gruft, über die Edward eisern schweigt. Während sie immer tiefer in die düstere Familiengeschichte eintaucht, beginnen zarte Gefühle zwischen den beiden zu wachsen. Doch warum distanziert sich Edward, obwohl er ihr gleichzeitig so nah ist? Und stimmen die rätselhaften Nachrichten, laut denen auf dem Anwesen Menschen spurlos verschwunden sind? Lindsey ist entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und stößt dabei auf Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären … Meine Meinung: Vielen Dank, dass ich die Geschichte lesen dürfte. Es war sehr spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Geschichte ist sehr flüssig und wird aus der Sicht von des Erzählers erzählt. Jedoch fehlt mir aus der Sicht die Möglichkeit mich in die Gedanken der Personen besser hineinversetzen zu können... Geschichten die aus der Sicht einer Personen oder mehreren Hauptpersonen geschrieben wird - finde ich meiner Meinung nach besser, ich glaube das ist jedoch auch Ansichtssache. Die Geschichte war voller Spannung, Drama, tollen Charakteren und vieles mehr. LG Anne

  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    04.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ein altes Anwesen. Eine stumme Gruft. Und eine Wahrheit, die nie ans Licht kommen sollte …

    Manche Türen der Vergangenheit sollte man besser geschlossen halten – doch was, wenn hinter einer davon nicht nur Schmerz, sondern auch die Wahrheit wartet? Ein ehrwürdiges Anwesen, ein rätselhafter Besitzer und eine geheimnisvolle Vergangenheit Wenn Mauern Geschichten flüstern – Manche Bücher tragen die stille Magie in sich, uns aus der Gegenwart zu reißen und mitten in das pochende Herz einer anderen Zeit zu versetzen – „Das Vermächtnis der McBrights“ von Thomas Tippner ist genau solch ein Buch. Es ist nicht einfach nur – erschienen bei Digital Publishers – ein Roman über ein altes Herrenhaus, sondern ein atmosphärisches Geflecht aus Erinnerung, Schuld, Leidenschaft und der Suche nach Wahrheit. Zwischen knarrenden Dielen, geheimnisvollen Gruften und schweigsamen Blicken entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das Leser:innen in zwei Zeitebenen gefangen nimmt – und nicht mehr loslässt. Der Roman vereint die Schwere einer alten Schuld mit der Hoffnung auf Vergebung – und entführt uns auf eine Reise, die weit mehr ist als eine bloße Spurensuche. Kommst du jetzt mit auf diese Lesereise – denn es ist eine Geschichte über Mut, Verlust, Liebe und die Macht der Vergangenheit. Auf geht’s. Die Schatten der Vergangenheit – Lindsey, eine Journalistinauf der Flucht vor den Bruchlinien ihres eigenen Lebens, nimmt eine Reportage an, die mehr verändert, als sie je ahnen konnte. Das McBright-Anwesen in Cumbria, majestätisch und abweisend zugleich, wirkt wie ein Ort, der Geschichten tief in seinen Mauern vergräbt. Bereits kurz nach ihrer Ankunft mehren sich seltsame Vorkommnisse – Schatten, die durch Gänge huschen, Türen, die sich wie von Geisterhand öffnen, und eine unerklärliche Anziehung zwischen Lindsey und dem geheimnisvollen Hausherrn Edward McBright. Doch Edward bleibt verschlossen, umgeben von einem Mantel aus Schmerz und Schweigen. Besonders eine verschlossene Gruft im Herzen des Anwesens birgt dunkle Andeutungen – ein Raum, über den niemand sprechen will. Als Lindsey beginnt, Nachforschungen anzustellen, stößt sie auf erschütternde Geschichten von Verschwundenen, tragischen Schicksalen und einem Familiengeheimnis, das sich wie eine unsichtbare Kette um das Haus und seine Bewohner legt. Und je tiefer sie gräbt, desto mehr wird ihr bewusst, dass nicht nur das Anwesen in den Schatten der Vergangenheit lebt – sondern auch sie selbst Antworten sucht, die über reinen Journalismus hinausgehen. Dichte Nebel, leise Stimmen, tiefe Gefühle – Thomas Tippnerversteht es super, eine dichte, beinahe greifbare Atmosphäre zu erschaffen. Die Landschaft Englands mit ihren rauen Hügeln, dem Nebel, der sich wie ein Mantel um das Land legt, und dem ehrwürdigen McBright-Anwesen als Herzstück dieser Geschichte ist nicht bloß Kulisse – sie wird zum lebendigen Teil des Dramas. Die Sprache ist bildhaft, sensibel und emotional aufgeladen. Die wechselnden Zeitebenen verweben sich kunstvoll, enthüllen nach und nach die tragischen Brüche im Leben der McBrights – ohne jemals zu viel auf einmal preiszugeben. Besonders stark ist die emotionale Tiefe, die Thomas Tippner seinen Figuren verleiht: Edward, zerrissen zwischen Pflicht und Vergangenheit, Lindsey, mutig und verletzlich zugleich, sowie die Stimmen aus der Vergangenheit, deren Schicksale wie Echo durch das Haus hallen. Schuld, Erlösung und die Kraft der Wahrheit – „Das Vermächtnis der McBrights“ ist weit mehr als ein klassischer Roman über ein dunkles Familiengeheimnis. Es ist eine Geschichte über seelische Wunden, über die erdrückende Last von Schuld, über das Schweigen, das ganze Generationen lähmen kann – und über den Mut, dieses Schweigen zu brechen. Dabei gelingt es Thomas Tippner, die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Edward und Lindsey so zart wie intensiv zu zeichnen – nie kitschig, sondern getragen von Verletzlichkeit, Unsicherheit und der Hoffnung, dass selbst die tiefsten Schatten von einem Funken Licht durchbrochen werden können. FAZIT: Ein Roman wie ein melancholisches Lied im Wind – Auch dieser tolle Roman bekommt von mir eine 100%ige Leseempfehlung. „Das Vermächtnis der McBrights“ ist ein Roman, der mit leisem Nachdruck unter die Haut geht. Er erzählt nicht nur von den dunklen Seiten menschlicher Beziehungen, sondern auch von der Sehnsucht nach Auflösung, nach Liebe, nach einem Ort, der sich wie „Zuhause“ anfühlt – selbst wenn er voller Geister der Vergangenheit ist. Thomas Tippner schenkt uns ein fein gesponnenes Netz aus Spannung, Emotion und psychologischer Tiefe. Lindsey steht exemplarisch für viele Menschen, die sich nach einem Neuanfang sehnen, aber von der Vergangenheit eingeholt werden. Edward verkörpert den Schmerz einer Familiengeschichte, die wie ein Fluch über Generationen schwebt – und doch ist er auch Hoffnungsträger, denn durch ihn erkennt man, wie Liebe selbst in den dunkelsten Winkeln des Lebens leuchten kann. Dieses Buch lässt einen nicht kalt. Es rüttelt auf, berührt, macht nachdenklich – und bleibt im Gedächtnis. Die Balance zwischen Mystery, Drama, Romantik und emotionaler Tiefe ist nahezu perfekt. Es ist für alle, die sich von alten Gemäuern in andere Zeiten entführen lassen wollen, für die, die sich nach Geschichten sehnen, die auch zwischen den Zeilen erzählen – von Schmerz, von Versöhnung und davon, dass manchmal selbst das Unaussprechliche ans Licht finden muss, um endlich Frieden zu finden. Wer Geschichten liebt, in denen Häuser schweigen, Herzen flüstern und Wahrheiten ans Licht wollen – selbst wenn sie schmerzen –, der wird diesen Roman nicht aus der Hand legen können. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Zeit zu wünschen, denn hier haben wir ein Buch über die dunklen Seiten der Vergangenheit – und darüber, dass Liebe manchmal der einzige Weg ist, sich selbst zu retten.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    03.05.2025

    eBook (ePUB)

    Geheimnisse bleiben nicht für immer geheim

    Männer können so… So unsensibel sein und merken es nicht mal. Lindsey wurde von Matthew betrogen. Und der tat sein Handeln einfach nur ab. Ein klarer Schlussstrich war die Folge. Zwei Wochen hatte sie Zeit für einen Ortswechsel wegen eines Auftrags für einen Artikel – zwei Wochen, in den Matthew dann weg sein sollte. Aber für ihren Artikel musste sie McBright treffen. Zwischen Edward McBright und Lindsey war es schwierig, aber Edward war nicht nur unnahbar, er war auch sensibel, zeigte es aber selten. Und er wollte das Glück teilen. Doch wie wirkte er mit all dem auf Lindsey? Edward trug ein Familiengeheimnis mit sich, welches Lindsey lüften wollte. Was war das früher mit Margret und Augustus? Was war passiert? Und was mit Vincenz und mit Vivien? Und mit dem Baby? Alle Menschen um Edward herum waren komischerweise speziell – aber liebenswert! Was war das für ein Geheimnis, das niemand um Edward herum verraten wollte? Lindsey tat sich schwer, dies herauszufinden. Doch dann ging gar nichts mehr zwischen Edward und Lindsey. Hatten sie sich nicht erst ein wenig angenähert? Nein. Er schmiss sie raus, weil sie zu weit gegangen war. Er blockierte sie; sie hatten keinen Kontakt. Aus der Ferne erfuhr Lindsey, dass er zumindest seine geplante Kinderstätte eröffnete. Lindseys Leben ging normal weiter. Doch dann erschien ein Artikel über McBright, nicht von Lindsay, auch wenn alle das dachten. Ein erneutes Treffen zwischen Lindsey und Edward lies wieder viele offene Fragen zu. Was war das zwischen Ihnen beiden? Was war das mit der Vergangenheit von den McBrights und den verlorenen Verwandten? Lindsey und Edward kamen sich näher, vertrauten einander und konnten so die Wahrheit ans Licht bringen, die Vergangenheit aufarbeiten und all das war der Schlüssel für eine gemeinsame Gegenwart. Der Autor schafft es mit dem Hin- und Her-Springen zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit, das Spannungslevel hoch zu halten. Es lässt den Leser trotzdem in der Geschichte bleiben und bringt ihn nicht total raus. Ein Roman, der mir gezeigt hat, dass Altbewährtes nicht für immer gut sein muss und man auch offen für Neues sein sollte. Der Roman fesselt den Leser von Anfang bis zum Ende.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Produktbild: Das Vermächtnis der McBrights