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Produktbild: Kälter

Kälter Thriller | Ein spektakulärer Spionagethriller rund um den Mauerfall | Deutscher Krimipreis 2025

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19449

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783627

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

19449

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783627

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    06.10.2026

    eBook (ePUB)

    Agententhriller erster Güte / Deutscher Krimipreis 2025

    Es ist das Jahr 1989. Lucy Morgenroth ist Provinzpolizistin auf Amrum. Zumindest scheint es so. Der Arbeitsaufwand ist überschaubar und das Leben angenehm und entspannt. Das ändert sich von heute auf morgen. Als ein Freund spurlos von der Fähre verschwindet wird Lucy hellhörig. Kurze Zeit später bestätigt sich ihre Vermutung. Ein Killerkommando hat sie aufgespürt. Lucy wird von ihrem früheren Leben eingeholt. Die Ermordung ihres Arbeitskollegen und Freundes katapultiert sie zurück in eine Zeit - weit weg von der Beschaulichkeit auf Amrum. Sie kehrt zurück in ihre Firma, den BND, in die Welt der Geheimdienste im Kalten Krieg. Lucy Morgenroth ist Personenschützerin und absolutes Aushängeschild des Bundesnachrichtendiensts. Und sie hat noch eine Rechnung offen. Für mich ist Andreas Pflüger der beste Thrillerautor Deutschlands und jedes einzelne seiner Bücher beste Spannungsliteratur

  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    5/5

    21.10.2025

    eBook (ePUB)

    "Unterschätze niemals eine Inselpolizistin" | Hannes Hintermeier

    Andreas Pflüger ist einer der renommiertesten deutschen Thriller-Autoren. Auf Grundlage seiner gewohnt herausragenden Recherchevorarbeit gelingt dem Autor mit "Kälter" ein fesselnder, hochintelligenter Thriller, der durch seine sprachliche Präzision und psychologische Tiefe überzeugt. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite greifbar, während die tief gezeichneten Figuren mit beeindruckender Glaubwürdigkeit gezeichnet sind. Mit Luzy Morgenroth lernen wir eine weitere faszinierende Protagonistin kennen, die sich nahtlos in das Pflügersche Heldinnenkabinett neben ihren Schwestern Nina, Paula, Sophie und natürlich Jenny, einreiht. Fasziniert hat mich auch, dass ich bei "Kälter" wiederum Charakteren aus der "Jenny Aaron-Trilogie" und "Operation Rubikon" etc begegnet bin. "Kälter" ist ein Thriller der zeigt, wie intensiv das Genre sein kann – atmosphärisch dicht, emotional bewegend und erzählerisch meisterhaft. Ein Meisterwerk, dessen Komposition nicht nur als brillanter Thriller aufwartet, sondern auch zeitgeschichtlich fesselt. Schon jetzt ist "Kälter" neben Dvrenkar's "Asa" für mich einer der "heißesten" Anwärter auf den 42. Deutschen Krimipreis 2025.

  • Baerbel82

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB)

    Kalt, kälter, Pflüger

    Von Andreas Pflüger habe ich bisher vier Bücher mit großer Freude gelesen, Unterhaltung in Stakkato-Sätzen. Aber „Kälter“ ist anders. Worum geht es? Herbst 1989: Wir lernen Luzy Morgenroth kennen. Sie ist Inselpolizistin auf Amrum. Ein Sturm zieht auf - und Tamme, der Bruder ihrer besten Freundin Ali, verschwindet von einer Fähre, ihr Kollege und bester Freund Jörgen wird getötet. Ein Killerkommando ist auf die Insel gekommen. Acht Jahre war Luzy in der Welt der Anderen, als sie von der Vergangenheit eingeholt wird. Wer ist kälter? Ihr Todfeind „Babel“, der die Killer geschickt hat, oder sie? Es kann nur eine/n geben… „Kälter“ ist ein rasanter, actionreicher Agententhriller. Der Autor erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen, 1989 und acht Jahre davor. Andreas Pflüger greift mit „Kälter“ ein brandaktuelles Thema auf: Der Nahostkonflikt. Ein Teil der Geschichte ist in Israel verortet. Krass fand ich die Szenen in einem Schabbat-Fahrstuhl. Ein Fahrstuhl, der automatisch in jeder Etage hält - und in jeder lauert der Tod. Weitere Schauplätze sind Berlin zur Zeit des Mauerfalls - und Wien (siehe Cover!). Je größer die Gefahr, desto lustiger die Dialoge. Leseinseln, auf denen die Lesenden mal Luftholen, ja sogar Schmunzeln können. „Kälter“ ist ein literarischer Thriller mit intensiven, starken Bildern. Ich habe mich sofort wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt. Denn ich bin in etwa im selben Alter wie der Autor und erinnere mich noch gut daran, als Herrhausen quasi vor meiner Haustür von der RAF ermordet wurde. Luzy erinnert ein wenig an Jenny Aaron aus Endgültig, Niemals und Geblendet. Sie ist ebenfalls eine Frau mit zwei Leben. Über das Wiedersehen mit Nina und „Pilger“ aus „Wie Sterben geht“ habe ich mich gefreut. Ich empfehle, dieses Buch vorher gelesen zu haben. Fazit: Ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Mein Thriller-Highlight des Jahres!

  • Baerbel82

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB)

    Kalt, kälter, Pflüger Von…

    Kalt, kälter, Pflüger Von Andreas Pflüger habe ich bisher vier Bücher mit großer Freude gelesen, Unterhaltung in Stakkato-Sätzen. Aber „Kälter“ ist anders. Worum geht es? Herbst 1989: Wir lernen Luzy Morgenroth kennen. Sie ist Inselpolizistin auf Amrum. Ein Sturm zieht auf - und Tamme, der Bruder ihrer besten Freundin Ali, verschwindet von einer Fähre, ihr Kollege und bester Freund Jörgen wird getötet. Ein Killerkommando ist auf die Insel gekommen. Acht Jahre war Luzy in der Welt der Anderen, als sie von der Vergangenheit eingeholt wird. Wer ist kälter? Ihr Todfeind „Babel“, der die Killer geschickt hat, oder sie? Es kann nur eine/n geben… „Kälter“ ist ein rasanter, actionreicher Agententhriller. Der Autor erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen, 1989 und acht Jahre davor. Andreas Pflüger greift mit „Kälter“ ein brandaktuelles Thema auf: Der Nahostkonflikt. Ein Teil der Geschichte ist in Israel verortet. Krass fand ich die Szenen in einem Schabbat-Fahrstuhl. Ein Fahrstuhl, der automatisch in jeder Etage hält - und in jeder lauert der Tod. Weitere Schauplätze sind Berlin zur Zeit des Mauerfalls - und Wien (siehe Cover!). Je größer die Gefahr, desto lustiger die Dialoge. Leseinseln, auf denen die Lesenden mal Luftholen, ja sogar Schmunzeln können. „Kälter“ ist ein literarischer Thriller mit intensiven, starken Bildern. Ich habe mich sofort wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt. Denn ich bin in etwa im selben Alter wie der Autor und erinnere mich noch gut daran, als Herrhausen quasi vor meiner Haustür von der RAF ermordet wurde. Luzy erinnert ein wenig an Jenny Aaron aus Endgültig, Niemals und Geblendet. Sie ist ebenfalls eine Frau mit zwei Leben. Über das Wiedersehen mit Nina und „Pilger“ aus „Wie Sterben geht“ habe ich mich gefreut. Ich empfehle, dieses Buch vorher gelesen zu haben. Fazit: Ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Mein Thriller-Highlight des Jahres!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.12.2025

    eBook (ePUB)

    Rasante Verfolgungsjagd in der Welt der Geheimdienste

    Wir schreiben das Wendejahr 1989. Es ist Winter in Nebel auf Amrum. Ein toter Fährmann. Eine Polizistin mit geheimnisvoller Vergangenheit. Kalter Krieg. KGB-Killerkommandos. Und eine atemberaubende Verfolgungsjagd von Tel Aviv über Berlin nach Wien. Was mir gefallen hat: + Thriller mit starken weiblichen Haupfiguren liebe ich sehr. Und eins kann man von der Polizistin Luzy Morgenroth wirklich sagen: Sie ist taff, so richtig taff, eine Kampfmaschine. + Die Geschichte bietet richtig viel Action, Schusswechsel und Kampfszenen. Mitunter fühlte ich mich wie in einem Drehbuch von Quentin Tarantino. „Kill Bill“ lässt grüßen. + Der Sprachstil von Andreas Pflüger ist wirklich prägnant und sehr modern. Das macht „Kälter“ zu einem ganz einzigartigen Leseerlebnis und schwer vergleichbar mit anderen Thrillern, die in der Zeit des Kalten Kriegs spielen. All das klingt wie das perfekte Rezept für einen hochspannenden Agenten-Thriller. Auch wenn ich die Geschichte spannend und die Erzählweise atmosphärisch fand, war das Buch leider nicht ganz nach meinem Geschmack. Das rasante Tempo und die bildhaften Beschreibungen (Tangos im Flur, die Insel usw.) ließen mich manchmal ratlos zurück, weil ich nicht mehr hinterherkam. Manchmal musste ich nochmal ein Kapitel zurückblättern, um den Zusammenhang zu verstehen. Fazit: „Kälter“ von Andreas Pflüger hebt das Thriller-Action-Genre in eine ganz neue Liga. Es ist aber sicher kein Buch, das man mal nebenher lesen und dann längere Zeit weglegen kann. In dem Fall besteht ein hohes Risiko, den roten Faden zu verlieren und bei dem rasanten Tempo nur noch hinterher hecheln zu können.

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