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Welcome to West Street A totally gripping psychological thriller with a shocking twist

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19.8/12.9/1.5 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83618-664-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19.8/12.9/1.5 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83618-664-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Céline

    Book Circle Community

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In der Vorstadt verbirgt die Fassade alles...

    “Willkommen in der Vorstadt” ist ein Roman von Nicole Trope, der im März 2026 auf Deutsch bei Bookouture erschienen ist. Ich habe das Buch als E-book als Rezensionsexemplar auf einer Bücherplattform erhalten, vielen Dank dafür. Eine kleine Sackgasse in einer kleinen Vorstadt - es ist eine durch und durch idyllische Szenerie, in die Amanda mit ihren beiden Kindern zieht. Könnte man meinen. Doch Amanda ist auf der Flucht, misstrauisch, und das bei näherem Hinsehen heruntergekommene Haus passt zur gesamten Gemütslage. Und auch die Nachbarinnen, allen voran Caroline, scheinen nett und liebenswürdig, aber was versteckt sich hinter ihrer grenzenlosen Neugier? Schon bald findet sich Amanda in einem Strudel von konfliktreichen Gefühlen und echter Gefahr, das ganze Buch hindurch baut sich eine düstere Spannung auf, die am Ende mehrere unerwartete Wendungen nimmt. Ein Buch, das ich ohne Vorstellung darüber, was ich erwarten soll begonnen habe - und das ich dann innert 2 Tagen ausgelesen hatte! Ein echter Pageturner! Die Story entwickelt auf eine stille Art und nahezu ohne wirkliche Knaller eine teilweise rasante Handlung, die den Leser tief mit reinzieht. Das Buch spricht Themen an und schildet teilweise sehr explizite krasse Ereignisse, die keine leichte Kost sind, allen voran häusliche Gewalt und Manipulation. Die Autorin baut aber rund um das Thema eine sehr spannende Geschichte auf und schafft es, dass der Leser nicht verzweifelt zurückbleibt. Schwächen hat das Buch jedoch leider im Schreibstil, der mir nicht wirklich gelungen scheint. Der Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Protagonisten von Kapitel zu Kapitel ergibt hier viel Sinn, da sich nur so Puzzleteil für Puzzleteil die Erkenntnis beim Leser einstellt. Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist warum z.B. bei Caroline jeweils in der 1. Person erzählt wird, bei Amanda dann aber in der 3. Person. Das stört den Lesefluss und stiftet Verwirrung. Zudem ist das Buch im Präsens geschrieben, was zwar eine Art von Real-Time-Dringlichkeit erzeugt, meines Erachtens aber weniger flüssig zu lesen ist. Die Personen sind interessant angelegt und zeigen eine interessante Entwicklung. Eine Ausnahme gibt es - den Sohn Jordan, der ein richtiges A"lochkind ist. Auch das ist allerdings interessant - es ist schwierig, wenn man als Leser realisiert, dass eine der Personen die man stark ablehnt ein Kind ist. Wenn halbe Herzen bzw. Sterne bei der Bewertung möglich wären, dann gäbe es hier von mir 4.5 davon, wegen der stilistischen Schwächen. Aber insgesamt kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der Psychothriller mag und gewillt ist, sich auch auf aufwühlende Themen einzulassen. Das Buch eignet sich wohl sogar gut als Einstieg in dieses Genre, da es nicht zu lang und nicht überaus explizit in der Darstellung von Brutalität ist.

  • Nele33

    4/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    deutsche Version

    "Willkommen in der Vorstadt" der Autorin Nicole Trope hat mich aufgrund des Klappentextes sehr angesprochen. Es handelt sich wie der Titel schon verrät um einen Psychothriller der in einer Sackgasse in einem Außenbezirk. Amanda flieht von ihrem Mann, als dieser sich auf Geschäftsreise befindet und hat diesen Schritt monatelang im Voraus geplant. Sie landet mit ihren Kindern, dem 11-jährigen Jordan und der 9-jährigen Keira in der Nachbarschaft von Caroline, Mary und Gemma. Ihr gemietetes Haus ist heruntergekommen und entspricht nicht ihrem gewohnten Standard. Besonders Jordan leidet unter dem Umzug und rebelliert gegen Amanda. Ein Lichtblick scheinen ihre neuen, zugewandten Nachbarinnen zu sein, die immer wieder betonen, dass man in der Weststreet aufeinander aufpasst und sie dort sicher sei. Dennoch stellt sich bei Amanda nach und nach ein komisches Gefühl ein. Als dann noch ihr Sohn verschwindet eskaliert die Situation. Die Autorin nutzt die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten als Erzählweise und gibt so dem Leser die Möglichkeit immer ein wenig mehr zu wissen. Der Schreibstil war gut lesen und es baute sich auch eine gewisse Spannung auf. Es handelt sich um einen Thriller, den man gut nebenher lesen kann, da einige Zusammenhänge relativ schnell klar sind, aber es lohnt sich ihn zu lesen, da er trotz Wissens einige Überraschungen bereithält. Von mir gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • peedee

    Book Circle Community

    4/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewertung für die deutsche Version „Willkommen in der Vorstadt“

    === Die deutsche Version ist im Katalog nicht verfügbar === Amanda hat mit den beiden Kindern das alte Zuhause verlassen, währenddessen ihr Mann auf Geschäftsreise war. Er darf nicht wissen, wo sie sind, denn das würde böse enden. Sie hofft, dass er in die Scheidung einwilligt. Das neue Haus am Ende einer Sackgasse ist heruntergekommen, und so gar nicht das, was sie gewohnt war, aber die einzige Lösung. Ihre Nachbarinnen heissen die Familie willkommen, sind aber ziemlich neugierig. Zu neugierig. Sie sagen, sie passen aufeinander auf, denn dies sei eine gute Nachbarschaft… Erster Eindruck: Das Buch heisst auf Deutsch „Willkommen in der Vorstadt“, aber auf dem Cover steht „Willkommen in der West Street“, was der Übersetzung des Originaltitels entspricht – etwas verwirrend. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, sodass die Leser:innen mehr wissen als die einzelnen Protagonisten. Als ich nur den Untertitel „Alles hier scheint perfekt. Ein bisschen zu perfekt…“ gelesen habe, war ich sehr gespannt auf die Story. Die Situation ist für Amanda alles andere als leicht, denn sie ist gegen den Willen ihrer Kinder, dem elfjährigen Jordan und der neunjährigen Keira, umgezogen. Und das neue Haus ist eine Bruchbude. Doch es war das einzige Haus, dass sie so kurzfristig für sechs Monate mieten konnte. Jordan ist voller Wut – er will unbedingt zu seinem Vater und in das alte Zuhause zurück. Er weiss nicht, weshalb Amanda dort weg musste. Sie hofft, dass er die Misshandlungen nicht mitbekommen hat. Caroline, Mary, Gemma – die neuen Nachbarinnen. Für Amandas Geschmack ein bisschen aufdringlich, aber vielleicht ist das in diesem Vorort so üblich. Und eigentlich wäre es ja schön, sich mit anderen Frauen austauschen zu können, oder? Vielleicht mal neue Freundschaften zu schliessen? Caroline versichert Amanda, dass sie hier aufeinander aufpassen. Immer. Sie seien eine gute Nachbarschaft. Merkwürdig, wie sie das betont. Amanda erhält anonyme Botschaften, die ihr Angst machen. Als dann noch ihr Sohn verschwindet, fällt alles auseinander… Es ist klar, dass man jedem Menschen nur vor die Stirn gucken kann, und nicht dahinter. Also weiss niemand, was hinter der Fassade bzw. der Nachbarstür geschieht. Das Buch hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen, war spannend und obwohl einige Dinge schnell klar waren, hat mich der Ausgang der Geschichte dennoch überrascht. Sehr gut! Von mir gibt es 4 Sterne.

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Bewertungen (3)

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