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Die Namen Roman. Gewinner des Indie Book Award 2026 – empfohlen und ausgezeichnet vom unabhängigen Buchhandel Großbritanniens

172

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2371

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21.9/14.4/3.5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Karamell

Auflage

5. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Beschreibung

Rezension

»Eine tolle und fesselnde Geschichte ... ein spannendes Gedankenexperiment« CHRISTINE WESTERMANN, WDR 2»Ein brillantes Debüt« WELT AM SONNTAG»Richtig spannend und sehr ergreifend« WDR 4»Der beste Debütroman seit Jahren hat mich einfach umgehauen ... Eine geniale Idee« SUNDAY TIMES»Sehr originell und emotional tiefgründig« OBSERVER»Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend« THE TIMES»Ein wunderbarer, ganz und gar ergreifender Roman!« ANN NAPOLITANO

Produktdetails

Verkaufsrang

2371

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21.9/14.4/3.5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Karamell

Auflage

5. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • papa.hirsch.liest

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal verändert eine einzige Entscheidung alles.

    Worum geht es: 
Cora, frischgebackene zweifache Mutter, ist auf dem Weg zum Amt, um den Namen ihres Sohnes in die Geburtsurkunde eintragen zu lassen. Wenn es nach ihrem Mann Gordon geht, ist die Entscheidung klar: Gordon soll er heißen – so wie alle männlichen Nachkommen der Familie. Cora möchte mit dieser Tradition brechen, da sie fürchtet, ihr Sohn könnte denselben gewalttätigen Weg einschlagen wie ihr Vater. Julian klingt für sie wunderschön. Und was sagt eigentlich ihre Tochter Maia dazu? Drei Namen, drei mögliche Lebenswege.
 Mein Eindruck: Ein wundervolles Buch, das bei mir für Gänsehaut, Kopfschütteln und jede Menge Emotionen gesorgt hat. Die Idee, zwei mögliche Lebensverläufe allein anhand einer Namensentscheidung gegenüberzustellen, fand ich unglaublich spannend. Natürlich bestimmt ein Name nicht unser Schicksal, aber er kann Erwartungen wecken, Vorurteile hervorrufen oder uns ein Stück weit prägen. Als Pumuckl oder Cinderella startet man schließlich mit anderen Voraussetzungen als mit einem eher alltäglichen Namen. Das Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie unterschiedlich Lebenswege verlaufen können und regt dabei ganz nebenbei zum Nachdenken an. Dabei bleibt die Geschichte angenehm leicht erzählt und entwickelt einen Sog, der es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte die Figuren problemlos noch viele weitere Jahre begleiten können. Und das Fazit? Wir sind mit der Wahl der Namen unserer Kinder mehr als zufrieden.

  • Julia

    aus Willstätt

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unglaublich gutes Debüt

    Der Roman hat mich tief bewegt, und ich finde das Buch – vor allem in Anbetracht dessen, dass es ein Debüt ist – große Klasse! Es lässt mich nachdenklich zurück und wird vermutlich noch lange nachhallen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr klug ...

    DIE NAMEN Florence Knapp ET: 02.03.26 1987: Gordon drängt seine Frau endlich zum Standesamt zu gehen, um den Namen ihres gemeinsamen Sohnes eintragen zu lassen. Doch Cora fühlt sich unwohl bei dem Gedanken, die Familientradition fortzuführen und ihrem Sohn denselben Namen wie seinem Vater und Großvater zu geben. Auf dem Weg zum Amt erklärt die große Schwester Maia, dass sie den Namen Bear viel schöner und passender für ihren kleinen Bruder fände. Cora gerät ins Grübeln. Auch sie kann sich Bear gut für ihr Baby vorstellen. Gleichzeitig lässt sie ihr eigener Wunschname, Julian, nicht los. Doch wie würde ihr zur Gewalt neigender Mann reagieren, wenn sie mit einer anderen Entscheidung nach Hause käme? Florence Knapp hat hier einen außergewöhnlichen Roman geschrieben. Aus einer einzigen Entscheidung entstehen drei unterschiedliche Lebenswege: Einer, in dem der Junge den Namen seines Vaters erhält, einer als Bear und einer als Julian. Die Autorin begleitet jede dieser Versionen der Familie über viele Jahre hinweg und springt dabei immer wieder sieben Jahre in die Zukunft. Besonders faszinierend fand ich, wie sich die einzelnen Geschichten trotz vieler Gemeinsamkeiten unterschiedlich entwickeln. Die drei Jungen begegnen denselben Menschen und erleben dieselben historischen Ereignisse – vom Attentat in Paris bis zur Corona-Pandemie. Doch je nach Lebensweg nehmen sie diese Erfahrungen anders wahr und gehen unterschiedlich mit ihnen um. Dadurch entsteht ein spannendes Gedankenspiel darüber, welchen Einfluss scheinbar kleine Entscheidungen auf ein ganzes Leben haben können. Fazit: Ein klug aufgebauter und originell erzählter Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Idee ist ebenso raffiniert wie die Umsetzung. Große Leseempfehlung. 5/5

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut Lesenswert

    Ein Buch was unter die Haut geht. Alle drei Lebenswege so unterschiedlich und absolut fesselnd beschrieben. Ein gelungenes Experiment. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und für mich gab es nicht eine langweilige Passage. Ich werde "Die Namen" auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eltern entscheiden über das Schicksal der Kinder

    Drei Namen - drei Lebenswege. Das Buch vereint drei Geschichten. Wie verläuft das Leben eines Jungen und dessen Familie, abhängig von seinem Namen? Für Cora, die Mutter des Jungen, gibt es drei mögliche Namen für ihr Baby. Wie entwickelt sich das Leben des Kindes und der ganzen Familie, wenn es den einen oder den anderen Namen trägt? Wir tauchen ein in das Leben von Bear, dessen Namen seine große Schwester für ihn ausgesucht hat.  Wir erfahren, wie sich Julian, der Wunschname seiner Mutter, durchs Leben schlägt. Und wir erleben, was es für Gordon bedeutet, die männliche Familientraditionen weiterzuführen und den Namen seines Großvaters und Vaters zu tragen. Ausgangspunkt jedes der drei  Lebenswege ist der gewalttätige Vater. Jede Geschichte entwickelt sich in eine andere Richtung, aber die Gewalt, die vor allem die Mutter, aber auch die Kinder erleben, prägt das weitere Leben der Familie allumfassend. Das Buch ist brilliant geschrieben. Die Idee und Umsetzung finde ich großartig. Ich war allerdings immer sehr angespannt, als ich das Buch gelesen habe, da man nicht vorhersehen konnte, wie sich die Ereignisse entwickeln. Auch habe ich mit den Protagonisten mit gelitten. Es ist also keine leichte Lektüre zum entspannen, lässt sich aber sehr flüssig lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (172)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Petra Graber

    Petra Graber

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Entscheidung, drei Leben, viele Emotionen

    Was wäre, wenn? Coras Sohn erhält seinen Namen. Doch welcher wird es sein? Gordon wie sein Vater und dessen Vater vor ihm. Julian, der Coras Favorit ist. Oder doch Baer, wie ihn seine grosse Schwester Maia nennen würde. Wir begleiten Coras Sohn durch drei Leben. Drei Wege je nachdem welchen Namen er bekommen hätte.  Der Roman hat mich emotional richtig mitgenommen! Wir erfahren sehr schnell, dass Coras Mann privat überhaupt keine nette Person ist und seine freundliche Seite nur Fassade ist. Die drei Geschichten beginnen also an jenem Tag, als Cora den Namen ihres Sohnes eintragen lässt und es am Abend ihrem Mann erzählt.  Eine spannende Ausgangslage für eine Geschichte. Was wäre passiert, wenn meine Eltern mir einen völlig anderen Namen gegeben hätten? Wäre ich dann heute auch Buchhändlerin, oder wäre ich sogar von Anfang an Buchhändlerin geworden. Natürlich sind die drei Lebenswege im Buch nur fiktiv, und niemand weiss genau, was geworden wäre, wenn. Trotzdem sind es drei denkbare Wege. Im Buch treffen wir in jedem Leben auf bekannte Gesichter. Manche bleiben länger, andere sind nur flüchtige Bekanntschaften. Die Autorin hat eine unglaublich gute Story, bzw. drei unglaublich gute Stories um ein wichtiges, aber auch heftiges Thema konstruiert, häuslichen Missbrauch. Und wie er alle in der Familie betrifft und beeinflusst.  Eine grosse Leseempfehlung! Das Buch ist für alle, die gerne emotional geladene Geschichten lesen. Oder jene, die sich selbst vielleicht doch einen anderen eigenen Namen gegeben hätten. Vielleicht ist es auch einfach ein Anstoss, doch mal bei den Eltern zu fragen: wieso habt ihr eigentlich diesen Namen für mich ausgesucht?
  • Zum Bewerterprofil von Noa Voegelin

    Noa Voegelin

    Orell Füssli Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Was wäre wenn

    Was wäre wenn der Sohn den Namen seinen Vaters erhält, was wäre wenn er den Namen erhält, den seine Schwester für ihn ausgesucht hat und was wäre wenn er den Namen erhält, den seine Mutter im geben möchte. Drei Namen, drei Leben. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen, sie ist erschütternd, beeindruckend und hoffnungsvoll zugelich. Grossartig!
  • Zum Bewerterprofil von Patricia

    Patricia

    Buchhandlung Stauffacher

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt konstruiertes Gedankenspiel

    "Cora mochte den Namen Gordon noch nie. Weder das Krachen am Anfang, das sie an Bonbons beim Zerkauen erinnert, noch den dumpfen Ton am Ende." 'Die Namen' hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich eine ganz andere Geschichte hinter diesen zwei Buchdeckeln erwartet habe. Meiner Meinung nach wurde das Buch vom Verlag falsch vermarktet (wie auch andere Rezensent*innen auf dieser Plattform schon angemerkt haben): Es geht weniger um die Bedeutung von Namen, als um die folgenschweren Konsequenzen, die eine einzige Entscheidung mit sich ziehen kann. Da das Thema häusliche Gewalt im Zentrum steht, handelt es sich hierbei um keine leichte Lektüre - aber um eine sehr empfehlenswerte, denn bisher habe ich noch kein Buch mit vergleichbarem Konzept gelesen. Das Buch ist in verschiedene Teile gegliederet: Alle 7 Jahre erhält man abwechselnd einen Einblick in das Leben von Bear, Gordon und Julian. Deren Leben entwickeln sich genauso unterschiedlich, wie die Schicksalsschläge es sind, die ihnen wiederfahren. Spannend ist, dass wir in allen 3 Leben dieselben Figuren antreffen, aber in anderen Kontexten. Beispielsweise greift eine bestimmte Nebenfigur im einen Szenario ein, im anderen jedoch nicht, was sich zentral auf die weitere Handlung auswirkt. Diese geschickt konstruierten Spielereien rund um die Frage "Was wäre gewesen, wenn..." haben mich zum Nachdenken angeregt. "Tage, in denen es um die Ränder der Angst herum leuchtete, etwas Neues, Ungewohntes, ein Freiheitsschimmer." Grosse Empfehlung!

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