Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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Alena Schröder

1. Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel 2 CDs | Der neue Familienroman von Bestsellerautorin Alena Schröder

Gesprochen von
206

Fr. 37.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133380

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133380

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstraße 18
22765 Hamburg
DE
produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • CanYouSeeMe

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.03.2026

    Hörbuch (Audio)

    ohne Titel

    “Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel” von Alena Schröder ist in der Hörbuchfassung von Julia Nachtmann gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören, Betonungen kamen gut heraus und auch verschiedene Charaktere waren durch eine gute modulierte Stimmführung erkennbar. Vor allem der Einsatz von Dialekten wirkte authentisch und konnte die Charaktere dadurch noch einmal realer erscheinen lassen. Die Bücher von Autorin Alena Schröder lese ich immer gern. Dieses Buch reiht sich in die vorangegangenen Bücher ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ und ›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹ ein, weswegen es für einen großen Zusammenhang sinnvoll ist diese Bücher auch gelesen zu haben. Inhaltlich ist jedes Buch in sich jedoch eine geschlossene Geschichte und kann alleinstehend gelesen werden. In diesem Buch werden zwei Geschichten in unterschiedlichen Zeitebenen parallel erzählt. Der Wechsel zwischen den Protagonistinnen hat mir gut gefallen und auch die Zusammenführung beider Handlungsstränge ist auf einer übergeordneten Ebene gut gelungen. Gefallen haben mir ebenso Sprache und Schreibstil. Die Darstellung zweier unterschiedlicher und doch Gemeinsamkeiten habender Charaktere ist hervorragend gelungen - ebenso die Entwicklung beider. Für mich waren beide Erzählstränge gleichermaßen fesselnd. Schröder schafft es in einer ruhigen Atmosphäre dicht und zu erzählen und Emotionen zart herauszuarbeiten. “Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel” kann ich, genauso wie die zwei zugehörigen Bücher, nur empfehlen!

  • V

    aus München

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans moderner UND historischer Geschichten

    Weiter geht diese Familiengeschichte, die mich schon in "Junge Frau, am Fenster stehend..." gefesselt hat und wieder enttäuscht Alena Schröder nicht - wieder wird der Erzählfaden um die Familie Borowski anhand des verschwundenen Bildes weiter gesponnen und zum Abschluss gebracht. Absolute Lesempfehlung!

  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    19.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Selbstbestimmung, Kunst und Authentizität

    Güstrow 1945: Marlen flieht vor den Russen und kommt bei der Malerin Wilma unter, dessen verschollener Mann ein aufstrebender Künstler war. Seine hinterbliebene Ehefrau versucht sich selbst als Künstlerin und im Laufe der Zeit wird sie immer erfolgreicher - auch dank der Hilfe von Marlen. Berlin 2023: Hannah muss ihr Leben neu ordnen, nachdem ihre beste Freundin Rubi aus der gemeinsamen WG ausgezogen ist, um eine Familie zu gründen. Plötzlich taucht ihr nie dagewesener Vater auf und bürdet ihr eine Rolle auf, die sie nie haben wollte. Das Hörbuch von "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" ist eine feinfühlige Erzählung über die starken Bande der Familie, die weder biologisch noch anwesend sein müssen. Sehr einfühlsam und passend wird das Buch eingesprochen von Julia Nachtmann, deren Stimme und Intonation perfekt zu der Geschichte passt. Bis zum Schluss rätselt man über die konkrete Verbindung der zwei Geschichten, die am Ende sanft zueinander geführt werden. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die trotz aller Widerstände ihren eigenen Weg gehen. Männliche Figuren sind zwar präsent, spielen aber eine untergeordnete, wenn auch nicht unwichtige Rolle. Ihr Scheitern beflügelt die weiblichen Protagonistinnen, nicht aus einer bösartigen, sondern aus einer selbstbestimmten Rolle heraus. Essentieller scheint die Kunst, die den roten Faden durch die Geschichte legt. Ich kannte bislang noch keine Bücher von Alena Schröder, habe aber ihre ruhige, authentische und nachvollziehbare Erzählweise sehr zu schätzen gelernt. Die Geschichten bestechen durch Realismus, der Auseinandersetzung mit inneren Konflikten und der wunderbaren Affinität zur Kunst. Ich kann dieses Hörbuch uneingeschränkt allen empfehlen, die Interesse für Zeitgeschichte, Kunst und der hervorragenden Beobachtungsgabe für menschliche Verhaltensweisen schätzen.

  • Christine

    aus Kappelrodeck

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spuren der Vergangenheit

    1945 versteckt die Malerin Wilma das 14 jährige Mädchen Marlen vor russischen Soldaten. 2023 Berlin, die 34 jährige Hannah versucht wieder Struktur in ihr Leben zu bringen. Gerade ist ihre beste Freundin aus der gemeinsamen WG aufs Land gezogen und ihr unbekannter Vater plötzlich aufgetaucht, um einen Platz in ihrem Leben zu bekommen. Eine Leinwand zieht sich wie ein roter Faden durch die beiden Leben. Eine bewegende Geschichte über Familie, Herkunft und die Frage, welche Spuren vergangene Generationen hinterlassen. Ein Familienromane auf zwei Zeitebenen mit historischem Hintergrund.

  • Bewertung

    5/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Schreibstil, der begeistert

    Die Autorin hat es geschafft, sowohl die unterschiedlichen Frauen als auch die verschiedenen Zeitepochen sehr gut darzustellen. Ich hatte keine Probleme, den Sprüngen zu folgen, und konnte mich jederzeit gut in der Geschichte orientieren. Vom Titel und Cover her hatte ich zunächst andere Erwartungen, diese wurden jedoch im Verlauf mehr als übertroffen. Das Thema hat sich als besonders passend erwiesen und hat mich umso mehr überzeugt. Auch die geschichtliche Einordnung und die Verknüpfung zwischen Ost- und Westdeutschland war sehr gelungen. Die Schwierigkeiten dieser Zeit wurden gut aufgegriffen und in die Geschichte eingebettet. Besonders gefallen hat mir, wie hier reale Geschichte in literarischer Form nähergebracht wird. Ein rundum gelungenes Buch, das mich durch seinen Stil, seine Figuren und die Verbindung von persönlicher Geschichte und Zeitgeschichte vollkommen überzeugen konnte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (206)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Fesselndes Porträt menschlicher Beziehungen

    Nachdem mich ihre witzige, originelle, pointierte Kolumnensammlung «Alles muss man selber falsch machen» letzten Sommer so begeistert hatte, habe ich voll Vorfreude ihren neuen Roman zu lesen begonnen. Alena Schröders allwissende Erzählfigur wechselt hier zwischen zwei Zeitsträngen und darin zwischen verschiedenen Perspektiven. Da hätten wir Hannah, die 2023 in Berlin lebt, nicht Nein sagen kann, sich nach dem Auszug ihrer besten Freundin plötzlich mit dem Frauenversteher Justus als neuem Mitbewohner wiederfindet und deren Vater zum ersten Mal in ihrem Leben aus dem Nichts Kontakt zu ihr aufnimmt. Die andere Perspektive beginnt 1945 in Güstrow: Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs nimmt die Malerin Wilma die junge Waise Marlen bei sich auf. Während Hannahs Erzählung ein knappes Jahr umfasst, begleiten wir Marlen und Wilma aus der Nachkriegszeit, über die sowjetische Besatzungszone bis zur Gründung der DDR und dem Mauerbau. Bei Hannah ist die Sprache modern, manchmal flapsig, es gibt humorvolle Passagen und einige überzeichnete Figuren. Hauptthemen bei Hannah sind Zugehörigkeit, Familie, Freundschaften. Bei Wilma und Marlen ist die Stimmung ernst, was sich in der Sprache widerspiegelt. Figuren und Setting sind beschränkt auf Wilmas einsam gelegenes Haus, die Beziehungen und Spannungen der Figuren untereinander. Zudem schlägt sich das malerische Thema nieder, der Blick wird offen(er) für Landschaft, Motive, Farben. Der Wechsel zwischen Zeitebenen und Perspektiven hat mir gut gefallen, zudem lässt uns Schröder, nach einer ersten Andeutung, lange im Dunkeln darüber, worin der Zusammenhang besteht. Mich hat die Geschichte gleich gepackt. Ich mochte, wie sich ihre Sprache und damit auch die Stimmung ändert, den hoffnungsvollen Blick auf menschliche Beziehungen, auf den Halt, den sie uns geben, unabhängig von Familiengeflechten, die Widersprüchlichkeit menschlichen Handelns und den Fokus auf Malerei und Leben in der jungen DDR.

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Bewertungen (1)

  • Produktbild: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel