Produktbild: Die Reise ans Ende der Geschichte

Die Reise ans Ende der Geschichte Roman | »Ein brilliant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, druckfrisch

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Fr. 20.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5020

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3626 KB

Auflage

4. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125436

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

5020

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3626 KB

Auflage

4. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125436

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  • Tina Dietrich

    aus Bern

    4/5

    13.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Macht Lust auf Krimsekt und Negroni

    Einen starke Spionageroman legt Kristof Magnusson hier vor. Im Zentrum steht der Dichter namens Jakob Dreiser, der von einem Mitarbeiter des BND rekrutiert und bald im postsowjetischen Russland in allerlei krumme Geschäfte verwickelt wird. Jakob hat viel Spaß im Abenteuerland Russland, der Krimsekt fließt in Strömen, aber das dicke Ende kommt bestimmt. "Spannend im Stil von John le Carré" ist diese Geschichte mit politischem Bezug. Habe mich sehr gut unterhalten. Hoffe auf eine Fortsetzung.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zum Ende des Kalten Krieges gab es Hoffnung auf dauerhaften Frieden

    Die Sowjetunion gibt es nicht mehr. Jakob Dreier muss sich also erst an den Begriff „Russische Föderation“ gewöhnen. Was gestern noch unmöglich schien, heute gehört es zum Alltag in Rom. Die russische Botschaft feiert und lädt alles, was Rang und Namen hat dazu ein. Auch Dieter Germeshausen genießt das kostenlose Angebot von Piroggen und Krimsekt. Er mag zwar keine Feste möchte aber unbedingt den jungen Dichter Jakob Dreier kennenlernen. Nach einem ersten Wortwechsel macht Germeshausen ihm einen Vorschlag, den er nicht ablehnen kann. Nach dem Ende des „Kalten Krieges“ gab es eine Aufbruchstimmung. Die Menschen freuten sich und hofften auf dauerhaften Frieden. Spionage war nicht mehr nötig. Herr Germeshausen wollte aber noch einen letzten Coup landen. Seine Rente aufbessern und mit seiner Geliebten abtauchen. Eine Reise nach Almaty in Kasachstan ist geplant und Jakob Dreier soll ihn begleiten. "Die Reise ans Ende der Geschichte" erinnerte mich ein wenig an die Romane von Johannes Mario Simmel. Auch er schrieb gerne über Agenten und deren Verwicklungen mit ihren Auftraggebern. Kristof Magnusson lässt seine Protagonisten reisen. Von Rom nach Almaty und auch ins Rheinland nimmt er seine Leser mit. Zuweilen zwar spannend aber nicht immer nachvollziehbar. So empfand ich das Buch. Daher gebe ich nur eine bedingte Leseempfehlung.

  • mrs-lucky

    aus Norddeutschland

    4/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    spannend und skurril

    Kristof Magnusson erzählt in seinem Roman ‚Die Reise ans Ende der Geschichte‘ eine ganz besondere Spionagegeschichte, die weniger auf Spannung setzt als auf Humor und skurrile Handlungsverläufe. Der Roman spielt kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetrepublik, als die Weltordnung neu geschrieben wurde und die Geheimdienste sich neu erfinden müssen. Für Dieter Germeshausen, der jahrelang als Geheimdienstmitarbeiter und Doppelagent in diesem Metier unterwegs war, ist eine Welt zusammengebrochen. Er braucht dringend eine Gelegenheit, um seine finanziellen Mittel aufzustocken und unterzutauchen. Da kommt ihm der junge und erfolgreiche Dichter Jakob Dreiser gerade Recht, der auf einem festlichen Empfang in der russischen Botschaft feiern lässt und seine weitreichenden Kontakte pflegt. Jakob Dreiser ist ebenso eloquent wie naiv, er sieht in Germeshausens Plänen die Chance auf ein Abenteuer, und begleitet ihn begeistert auf der Reise nach Almaty in Kasachstan. Der Roman lebt von seinem Sprachwitz, turbulenten Wendungen und den überspitzt dargestellten Charakteren. Die scheinbare Leichtigkeit der Ereignisse wird schnell von der Realität eingeholt, vieles entpuppt sich als eine Täuschung, und die Figuren sind nicht immer das, was sie dem flüchtigen Betrachter vorgeben zu sein. Die Geschichte liest sich kurzweilig, für meinen Geschmack ist sie jedoch an vielen Punkten etwas sehr überzogen und damit zu unglaubwürdig. Auch wenn ich mich gut unterhalten gefühlt habe, wirkte die Handlung auf mich insgesamt zu seicht und oberflächlich, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Für mich ist der Roman eine nette Lektüre für Zwischendurch, man verpasst aber auch nicht viel, wenn man den Band liegen lässt.

  • Anonymus

    3/5

    14.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Reise mit vielen Fragen und wenigen Antworten

    In Rom, Anfang der 90er Jahre, ist der Kalte Krieg endlich Geschichte und die russische Botschaft lädt zu einem Gartenfest ein. Der junge Dichter Jakob Dreiser wird für sein Werk gefeiert, doch Dieter Germeshausen denkt nur ans untertauchen. Jahrelang war er Doppelagent und fürchtet nun ausrangiert zu werden oder Schlimmeres. Germeshausen hat einen Plan für einen großen, letzten Coup und dafür braucht er Jakob Dreisers Hilfe. Dies war für mich das erste Buch von Kristof Magnusson das ich gelesen habe. Der Klappentext, der Prolog und die Empfehlungen hatten mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die gute Idee und der Anfang hatten mich ebenfalls überzeugt und die Figuren mit den sehr unterschiedlichen Charakteren waren zu Beginn klasse. Die Kombination aus der politischen Zeit, einem nun argwöhnischen Doppelagenten und einem abenteuerlustigen Dichter um Spionage und Geheimdienste versprach eine starke Geschichte. Diese wurde aus wechselnden Perspektiven erzählt und hatte einen schönen Schreibstil. Allerdings versank die Erzählung immer wieder in ausführlichen Beschreibungen, die nicht wirklich handlungsrelevant waren und somit das Ganze in die Länge zogen. Somit plätscherte der Hauptstrang nur dahin und blieb oberflächlich. Auch vom vielgepriesenen Humor in den offiziellen Empfehlungen hatte ich mir viel mehr versprochen, als mir das Buch schlussendlich geliefert hat. Insgesamt hatte ich mehr Spannung, mehr Humor und eben mehr Spionage und Abenteuer erwartet. Das Ende mag Geschmackssache sein, aber es sind im Laufe der Geschichte einfach zu viele Fragen unbeantwortet geblieben. Wenn ich nicht zu diesem Buch gegriffen hätte, hätte ich auch nichts verpasst. Leider nur 2,5 Sterne

  • Lesemone

    3/5

    16.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spion

    Die kurzweilige Spionagegeschichte besticht durch nur wenige Akteure. Dieter Germeshausen ist Doppelagent und stolpert in Rom bei einer Gartenparty über den jungen Dichter Jakob Dreiser. Er ködert ihn damit, dass er auch mal Spion spielen darf und zieht mit ihm einen großen Coup in Kasachstan auf. Es läuft aber nicht alles so, wie er sich das ausgemalt hatte. Die politische Lage zur handelnden Zeit, fand ich sehr gut dargestellt. Für mich hat sich der Beginn sehr lange gezogen und ich wusste nicht, in welche Richtung es gehen soll. So richtig spannend und interessant wurde es erst ganz am Schluss, wo sich die Ereignisse dann aber regelrecht überschlagen. Man sollte den Roman als Spionagegeschichte nicht so ganz ernst nehmen, denn vieles wirkte auf mich eher improvisiert und überstürzt, wie in einem Klamauk. Meinen Humor hat die Geschichte leider nicht so ganz getroffen. Insgesamt ist es eine unterhaltsame Geschichte, in der in verschiedene Länder gereist wird und die Charaktere auch so einiges erleben. Mir blieb das Geschehen aber zu sehr an der Oberfläche. Insgesamt wird mir die Geschichte nicht lange in Erinnerung bleiben.

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