Heeresbericht. Roman Ein außergewöhnliches literarisches Dokument des Krieges aus der Perspektive eines Soldaten. Neben "Im Westen nichts Neues" bedeutender Antikriegsroman der deutschen Literatur
4-
- Hardcover
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
- Hörbuch
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
-
eBook Format:ePUB
- ePUB 3 Fr. 4.00
- ePUB ausgewählt
-
Verlag:Penguin Random House
Fr. 10.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.06.2026
Verlag
Penguin Random HouseSeitenzahl
448 (Printausgabe)
Dateigröße
1599 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783641344535
"Erschienen 1930 gilt 'Heeresbericht' als einer der modernsten Antikriegsromane nach dem Ersten Weltkrieg." Deutschlandfunk
Wie viele junge Männer seiner Generation drängt es den Studenten Adolf Reisiger, sich in den Stahlgewittern des Weltkriegs zu bewähren. Er erlebt seine Schrecken an beiden Fronten, und dabei wachsen seine Zweifel am Sinn dieses Krieges. Edlef Köppen greift in diesem Buch auf eigene Erfahrungen zurück und schafft auf faszinierende Weise einen zeitgeschichtlichen Hintergrund, indem er Originaldokumente in seinen Text integriert. Neben Remarques 'Im Westen nichts Neues' ist Köppens 'Heeresbericht' einer der eindrücklichsten Kriegsromane der deutschen Literatur.
Wie viele junge Männer seiner Generation drängt es den Studenten Adolf Reisiger, sich in den Stahlgewittern des Weltkriegs zu bewähren. Er erlebt seine Schrecken an beiden Fronten, und dabei wachsen seine Zweifel am Sinn dieses Krieges. Edlef Köppen greift in diesem Buch auf eigene Erfahrungen zurück und schafft auf faszinierende Weise einen zeitgeschichtlichen Hintergrund, indem er Originaldokumente in seinen Text integriert. Neben Remarques 'Im Westen nichts Neues' ist Köppens 'Heeresbericht' einer der eindrücklichsten Kriegsromane der deutschen Literatur.
>
- Dringend notwendige Neuausgabe!
- Einer der wichtigsten Antikriegsromane. Mit autobiographischen Zügen
- Der Roman erschien zur gleichen Zeit wie "Im Westen nichts Neues" und wurde mit diesem Opfer der Bücherverbrennung 1933
- 'Obgleich der ¿Heeresbericht¿ in jeder Hinsicht sehr anders gestaltet ist als ¿Im Westen nichts Neues¿, steht er dem berühmteren Roman von Remarque an literarischer Qualität in nichts nach. In einer Situation, in der sich die imperialistischen Mächte wieder auf einen neuen Weltkrieg vorbereiten und die Medien wieder die Kriegstrommel rühren, verdient der ¿Heeresbericht¿ eine breite Leserschaft.' World Socialist Web Site
- Heeresbericht gilt mit Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz als einer der ersten Montageromane in deutscher Sprache
- Mit einmontierten historischen Originaldokumenten, wie Zitate des Kaisers, Erlasse der Zensurstellen, Zeitungsberichte und Reklame. Ausserdem wurden fiktive Elemente wie die Tauglichkeitserklärung Reisigers oder dessen Tagebucheinträge und Briefe in die Ebene der historischen Dokumente gerückt