Dostojewski - Der Spieler
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Verkaufsrang
41664
Erscheinungsdatum
16.04.2026
Verlag
Penguin Random HouseSeitenzahl
256 (Printausgabe)
Dateigröße
1651 KB
Originaltitel
IgrokSprache
Deutsch
EAN
9783641344603
Rien ne va plus!
Die Liebe, das Geld und die Macht - das sind die zentralen Motive in Dostojewskis erzählerisch dichtem Roman 'Der Spieler', der autobiografische Züge trägt. Die Abgründe der Spielsucht erfuhr Dostojewski am eigenen Leib: In Deutschland verfiel er dem Roulette, spielte oft tagelang und verlor seine letzten Ersparnisse. Auch die tragische Liebe zu einer jungen Studentin findet Eingang in dieses Werk, sie spiegelt sich in der Figur der Polina. Die Unmittelbarkeit dieser Erfahrungen ist überall im Roman beunruhigend spürbar: Das Spiel ist die rauschhafte Provokation des Schicksals. Hier präsentiert als Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung.
Die Liebe, das Geld und die Macht - das sind die zentralen Motive in Dostojewskis erzählerisch dichtem Roman 'Der Spieler', der autobiografische Züge trägt. Die Abgründe der Spielsucht erfuhr Dostojewski am eigenen Leib: In Deutschland verfiel er dem Roulette, spielte oft tagelang und verlor seine letzten Ersparnisse. Auch die tragische Liebe zu einer jungen Studentin findet Eingang in dieses Werk, sie spiegelt sich in der Figur der Polina. Die Unmittelbarkeit dieser Erfahrungen ist überall im Roman beunruhigend spürbar: Das Spiel ist die rauschhafte Provokation des Schicksals. Hier präsentiert als Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung.
- Schmuckausgabe von Dostojewskis Gesellschaftssatire und Spielsuchtbekenntnis
- 'Der Schriftsteller, einer der bedeutendsten seiner Zeit und zugleich eine der getriebensten, zerrissensten Künstler-Persönlichkeiten, konnte viele Jahre nicht ohne das Glücksspiel sein. Spielcasinos, darunter in Wiesbaden und in Baden-Baden, zogen ihn magisch an und liessen ihn regelrecht in den Abgrund seiner Existenz blicken.' Der Tagesspiegel
- 'Das Risiko gehört für mich dazu. Ich kann nicht anders: ohne Risiko, ohne Druck, ohne den Abgrund vor mir zu haben, kann ich überhaupt nicht produktiv sein.' Fjodor M. Dostojewski